Aber sollte hier nochmal ein Welpe einziehen, nehme ich doch Urlaub. Ab Tag 2 Homeoffice mit neuem Welpen hat doch Spuren hinterlassen, ich bin seit 6 Wochen durchgängig k.o.
Ich fande die Kombi 2-3 Wochen Urlaub und danach Homeoffice super. Ich konnte so anfangs einen Rhythmus entwickeln, danach ging das Arbeiten dann ganz gut. Bei Homeoffice direkt zu Beginn der Welpenzeit hätte ich mich nicht konzentrieren können
Ab wann dürfen eure Hunde ohne Schleppleine draußen laufen?
Das kommt aktuell auf die Umgebung an. Hunden begegnen wir aktuell ziemlich selten, dementsprechend mache ich mir über den Rückruf keine Gedanken und übe ihn einfach so täglich. Bei unübersichtlichem Gelände (=Wald) ist Koda eher an der Schleppleine, weil er normale Spaziergänger auch toll findet. Ansonsten leine ich ihn immer mal wieder beim Spaziergang an, damit er sich dran gewöhnt und das als Selbstverständlichkeit lernt.
Koda ist aber auch erst fast 6 Monate alt, sein Radius liegt noch bei maximal 10 Metern und er orientiert sich aktuell gut an uns. Das wird sich sicher noch ändern
Ich komme gerade aus dem Urlaub nach Hause. Hier hat es zum Glück fast täglich geregnet, also wächst das Gemüse brav.
Allerdings hat mich am Hochbeet ein kleines Massaker erwartet. Auf den Randsteinen konnte ich neben zig Fliegen noch eine kleine Mausepfote und ein Stück Brustkorb entdecken
Da hat sich wohl ein Raubvögelchen vergnügt... nette Überraschung nach dem Urlaub. Mal schauen, ob ich die Reste morgen mit dem Gartenschlauch entfernen kann.
Wir sind aktuell im Urlaub in Niedersachsen (Hallo Leinenpflicht!). Leider sind fast alle kleinen Seen in der Umgebung in Privatbesitz oder abgesperrt (oder es herrscht Hundeverbot, sowie an "unserem" See am Ferienhaus), aber wir sind heute fündig geworden. In der Nähe ist ein kleines Freilaufgebiet, kostet zwar Eintritt, aber es gibt sogar einen kleinen Badeteich (und Kaffee fürs Herrchen ) . Wir haben uns alles erstmal von außerhalb angeguckt und da alle Hunde unter Kontrolle waren und gut miteinander agiert haben (kein Gehetze, kein Gepöbel, es wurde von den Haltern eingegriffen, wenn ein Hund bedrängt wurde), haben wir es gewagt. Koda war am Anfang natürlich überfordert (so viele Hunde auf einmal kennt er gar nicht) und hat sich eher bei uns aufgehalten, aber irgendwann hat er dann auch mal Gas gegeben, ist mit einem Labbi gerannt, hat die Beagle zum Spielen aufgefordert oder sich einfach bei den anderen Menschen Streicheleinheiten abgeholt. Und er hat super auf die feinen Ansagen der anderen Hunde geachtet, auch wenn er meist eher mitlief und zugeguckt hat, statt mittendrin zu sein. Zwischendurch lag er auch mal bei uns und hat Pausen gemacht.
Das war für Koda mal eine richtig gute Erfahrung, und für Pfingstsonntag war auch gar nicht so viel los (ca. 10 Hunde waren auf dem Grundstück). Koda schläft jedenfalls jetzt zufrieden neben mir.
Normalerweise verdrängt der neue Zahn den Alten, aber manchmal sitzen die so fest das es ewig dauert oder erst zu Fehlstellungen im Kiefer führen kann.
Ja, das ist auch meine Befürchtung. Mein TA hat mich schon gewarnt, dass ich das im Blick behalten soll, und wenn es Probleme gibt, werden die Milchzähne unter Narkose gezogen. Aber ab welchem Punkt es kritisch ist, kann ich schlecht beurteilen. Ich kontrolliere sein Gebiss täglich.
Die zwei neuen Eckzähne gucken erst seit maximal gestern raus (heute morgen entdeckt). Dann warte ich mal bis Anfang nächster Woche ab und wenn die alten Zähne dann immer noch drin sind, geht's zum Tierarzt.
Soll man direkt zum Tierarzt gehen, wenn beim Zahnwechsel der neue Zahn schon sichtbar ist, der alte Milchzahn aber noch fest ist?
Bisher kam Koda gut durch den Zahnwechsel, ein Eckzahn ist schon komplett ausgefallen und wächst nach, bei den zwei unteren kommt aber schon der neue jeweils durch, obwohl der alte noch fest sitzt.
Habt ihr eine Idee, wie ich da gut weiter vorgehen kann?
Ich übe mit meimem Junghund, dass er sich zu mir umorientiert, auch wenn er etwas aufregendes sieht. Also sowas wie Klick für Blick oder wie auch immer man das nennen mag.
Er darf sich ruhig einem Reiz zuwenden (der Hund soll sich ja damit auseinandersetzen), aber sobald er sich wieder abwendet, wird bestätigt (das ist der Knackpunkt, ich will kein Fixieren belohnen). Das fängt man natürlich nicht mit super spannenden Hundesichtungen an, sondern einfachen Dingen, die der Hund zwar interessant findet, aber bei denen er noch gut ansprechbar ist. Mit Markerwort/Klickern kann man das ganz gut punktgenau aufbauen.
Überlebt haben hier am ehesten die Ikea-Kuscheltiere bzw. generell Kuscheltiere für Kinder.
Alles, was ich bisher speziell im Zoohandel gekauft habe, war schnell kaputt. Am schlimmsten sind die Hundespielsachen im Einzelhandel (z. b. von Tchibo), die haben selten mehr als 48h überlebt...