Beiträge von Degurina

    Vielleicht war es ein Shar Pei?

    Das denke ich nicht, es war definitiv ein langhaariger, flauschiger Hund mit Eurasier/Wolfsspitz-Fell.

    Könnten die Ohren abgeschnitten sein? Evtl. Kaukase? (Kaukasischer Owtscharka)

    Oh, das könnte hinkommen, zusammen mit den kupierten Ohren!

    Was heisst, Ohren standen kaum heraus? Wie beim Shar-Pei, so eng runtergeklappt? Gar keine Ohren? Kleine oben abgerundete Stehohren?

    Ich hatte den Eindruck, dass die Ohren kaum aus dem Fell herausstanden, also quasi kaum höher waren als das Fell. Eurasier haben ja schon deutlich spitze Stehohren, so sah die Hundedame definitiv nicht aus.

    Aber kupierte Ohren könnte durchaus passen. Vielleicht sehe ich den Hund bald wieder, die Begegnung war auf meiner Standard-Gassistrecke. War eine nette Hündin, die süße Spielaufforderungen gemacht hat.

    Danke euch!

    Ich habe heute einen Hund gesehen, dessen Rasse ich null identifizieren konnte. Vielleicht hat ja hier jemand eine Idee?

    Grobe Beschreibung: Eurasier-Riesenbaby ohne Ohren :rolling_on_the_floor_laughing:

    Also die Hündin war deutlich größer als Koda, mindestens Labbi-Maße, mit langem stehenden Fell. Sah aber im Gesicht wie ein Welpe aus, quasi wie hier links: https://images.app.goo.gl/oHLds8r4GfzrfMZT8

    genauso winzige Ohren, rundes Gesicht, nicht ganz so dunkle Maske, ähnliche Farbe, nur eben in Groß mit geschätzt 30kg.

    Hat jemand eine Idee? Hab natürlich vergessen zu fragen, war damit beschäftigt Leinenchaos zu verhindern.

    Für einen Wolfsspitz haben die Proportionen nicht gepasst, und wie gesagt standen die Ohren kaum heraus.

    Vielleicht war Chow Chow ohne Knautschgesicht... gibt es da auch deutliche optische Unterschiede in den Linien?

    Es kann natürlich auch ein Mischling aus dem Tierschutz gewesen sein.

    Hm. Also es macht für mich schon einen Unterschied, ob man im tiefen Wald oder Revier oder am Rande eines Wohngebiets die Hunde "einfach" aus dem Auto springen lässt. "Chihuahua kommen unter der Hecke durch" klingt eher nach Wohngebiet oder Schrebergartenkolonie etc., also definitiv nach Orten, wo auch andere Menschen und Hunde unterwegs sind und wo ich mir des Potentials der eigenen Hunde bewusst sein sollte.

    :D darauf habe ich schon gewartet hasilein75 , irgendeiner weiß immer etwas über die Anderen ;)

    Naja den Stefan kennt man schon...selten aus positiver Perspektive..

    Und wie sieht es mit der Aussage im verlinkten Artikel aus? Also unabhängig von der Person, die sie äußert?

    Für mich als Außenstehender klingt die Aussage "Jagdhunde sind heutzutage auch Begleit/Familienhunde und brauchen einen Grundgehorsam, wenn sie frei laufen" nicht verkehrt.

    Wir werden hier total angehimmelt, wenn wir mutig fliegen jagen! :barbar:

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    Ich habe die Fliegenattacke da zwar nur gefaked (saß vorm Bildschirm und hab ihn heimlich gefilmt), aber mein kleiner süßer Hund fürchtet, dass ich ihn prügeln will... :loudly_crying_face: Dabei ist mein Tonfall noch echt harmlos.

    Koda ist gerade unglaublich sensibel, noch sensibler als sonst. Das hätte ich mir so nicht vorgestellt.

    Ich habe seit Montag eine Fliegenplage im Haus (dank der Nachbarn) und bin entsprechend genervt. Alleine das lässt den Hund schon meidig werden. Aber die Fliegenklatsche ist sein emotionaler Endgegner. Er kommt gar nicht damit klar, wenn er mitbekommt, wie ich Fliegen jage, und liegt dann möglichst am anderen Ende der Wohnung oder will in den Garten. Ich schicke ihn schon immer in ein anderes Zimmer, aber trotzdem hat er damit ein echtes Problem. Verstehe einer den Hund, schussfest ist er nämlich (beim Flächentraining neben einem Schützenverein spontan festgestellt).

    Eben musste ich ihn unter einem Gebüsch herauslocken, weil er nicht mehr reinkommen wollte, weil ich ihn ein bisschen zu streng reingerufen habe.

    Der arme Kerl... heute werden wir dann irgendwas schönes unternehmen, damit wir beide wieder fröhlicher sind. :sweet:

    Unsere größte Baustelle zurzeit ist neben Menschen anspringen das Alleine bleiben. Im Auto ist es kein Thema (das kennt er aus dem Staffeltraining), mal für ne Weile ohne ihn in den Keller gehen ist kein Thema, in einem anderen Raum sein ist ebenfalls kein Problem.

    Aber sobald ich das Haus komplett verlasse, ist er am bellen und jaulen. Er bekommt zwar etwas zu kauen oder eine Schleckmatte, aber sobald er damit fertig ist, wird er laut.

    Ich hatte gehofft, dass das nebenbei besser wird, aber ich fürchte das müssen wir kleinschrittig aufbauen und wieder mit Kamera begleiten. Radio im Hintergrund laufen lassen werde ich auch ausprobieren.

    Viel Gassi gehe ich mit Koda übrigens gar nicht, da habe ich manchmal schon ein schlechtes Gewissen. Wir gehen nur eine große Runde (40min bis maximal 1,5h, je nachdem wie das Pubertier sich verhält) und ansonsten nur in den Garten. Mit 1-2x Training in der Woche plus 1-2 Tage Fremdbetreuung bei meinen Eltern scheint er aber auch genug ausgelastet zu sein.

    Vielleicht fange ich mir wieder eine kleine Morgenrunde vor dem Homeoffice an, mehr für mich als für den Hund :nerd_face:

    Die beiden letzten Züchter haben mir auch gesagt, mit dickem Wintermantel und Bewegung geht das. Aber die erste Züchterin die ich kontaktiert habe meinte sofort das wird nichts, wenn kein beheizter Raum vorhanden ist. Das hat mich einfach etwas verunsichert... Mantel an- und ausziehen und schauen wie warm oder kalt der Hund ist wäre für mich ja kein Problem, aber wenn der Hund selbst mit dickem Wintermantel und in der Stallgasse sitzend friert wüsste ich auch nicht weiter

    Es gibt doch mittlerweile auch solche Hundeschlafsäcke bzw. Körbchen zum reinkriechen. Und vieles ist sicher auch Gewöhnung, das merke ich bei meinem Junghund gerade, trotz langem Fell.

    Meine frühere Hündin hatte ähnlich kurzes Fell wie ein Dalmi und hat in Trainingspausen und bei langen Winterspaziergängen einen Mantel anbekommen. Trotzdem war ich mit ihr stundenlang unterwegs, nach ein paar Tagen/Wochen Gewöhnung konnte sie im Winter auch ohne Mantel im Schnee laufen.

    Von daher, wenn dein zukünftiger Hund die Möglichkeit hat zu wählen zwischen einkuscheln und frei liegen, sollte das gehen.

    Wir hatten gestern die grusligste Begegnung in Rumis 9 monatigem Leben :exploding_head: Gartenzwerge am Wegesrand

    Sowas ähnliches hatten wir auch, ein Helium-Luftballon im Wald, eine Comicfigur, die knapp über dem Boden schwebte. Für Koda sah es nach einem gruseligen Zwerg aus, der betont langsam über den Weg gegangen ist 🤦 Huih, da hat er sehr laut und böse-unsicher gebellt, bis Herrchen den Luftballon eingefangen hat.