Beiträge von Degurina

    Wir hatten heute erst Training bei sehr warmen Temperaturen, und waren danach bei Freunden zum Grillen eingeladen. Koda war auch willkommen, nur die dreijährige Tochter der Gastgeber hatte immer mal Angst, wenn Koda in ihrer Nähe war. Das haben wir aber soweit gut gemanagt und ihr beigebracht, was sie sagen muss, damit Koda weggeht (wir haben da natürlich unterstützt, agiles Kind mit Spielzeug ist für den apportierfreudigen Hund schon spannend). Ansonsten hat er kaum Interesse am Kind gezeigt, später hat sie ihm sogar sein Hundespieli versteckt und ihn zum Suchen geschickt. Am Ende waren beide zufrieden und müde, Koda hat dann noch unterm Tisch gedöst, ohne dass ich ihn anleinen musste. Und die Essenspause hat er mit einem Rinderohr verbracht, das hat auch viel Ruhe reingebracht.

    Jetzt sind wir endlich daheim :sleeping_face:

    Koda hat glaube ich erstmal genug von quirligen Kindern, erst gestern waren wir mit der Staffel an einer Grundschule, und Koda durfte als einziger anwesender Flächensuchhund Suche und Anzeige vorführen und danach mit den Kindern spielen, soweit er Interesse hatte.

    Doch ein vermietetes Haus verkauft sich schlechter, Mieter können einiges am Haus ruinieren...

    Echt? Ich dachte immer es sei umgekehrt weil man dann sofort Mieteinnahmen hat (falls man denn die Mieter mit übernehmen möchte). Viele holen sich ja zu Beginn sogar extra einen Mieter in ne Einliegerwohnung.

    Kommt darauf an. Leerstand = nicht heizen, keine Instandhaltung sorgt für Wertminderung.

    Vermieten = verwohnen kann ebenfalls für Wertminderung sorgen.

    Ich denke pauschal kann man das nicht sagen.

    kann ich als Laie feststellen, ob es an meinem Anschluss lag?

    Das wird schwierig. Meine Eltern hatten im Eigenheim vor kurzem auch einen Wasserschaden (Putz bröckelte von der Wand, dahinter ist die Mauer dann nass gewesen über 2 Etagen). Aber erst ein Handwerker, der die Leckage-Ortung mit Kamera und Drucktests gemacht hat, konnte uns die genaue Stelle an der Leitung nennen.

    Bei sowas wird i. d. R. ein Bericht von Handwerker gemacht, wo die Umstände und vermutliche Ursache genau beschrieben werden.

    Nur weil Sommer heisst es ja nicht dass man nicht fahren kann.

    Da hast du recht, das hätte ich präzisieren sollen.

    - Fahrradfahren im Sommer mit Hund bei Mittagshitze auf asphaltierten Fahrradwegen ohne Rücksicht auf den Hund

    Ich sehe komischerweise fast nur an den heißesten Tagen Radfahrer mit Hund. Ich kenne nur einen, der ganzjährig bei angemessenen Temperaturen fährt.

    dazu hab ich fragen... was verursacht so etwas ,was ist in der zucht falsch gelaufen? worauf wurde nicht geachtet?

    Ganz pauschal: Nicht jede genetische Erkrankung lässt sich testen, nicht bei jeder genetischen Erkrankung ist (bisher) die Vererbung bekannt oder nachweisbar. Und auch nicht jede Krankheit, die existiert, ist bekannt oder diagnostizierbar.

    Es gibt leider keine Garantie für 100% gesunde Hunde.

    Auch wenn ich (noch) keine Kinder habe, aber ich hätte mir damals gewünscht, dabei zu sein, oder es wenigstens vorher zu erfahren. Zweimal wurde unsere jeweilige Familienhündin eingeschläfert, und zweimal habe ich es erst danach erfahren (einmal war ich 7, das andere Mal 17). Es belastet mich z. T. bis heute, dass ich mich nicht offiziell verabschieden konnte.

    OT

    Jetzt, wo ich darüber nachdenke, war das beim Tod meiner Oma ähnlich. Es war absehbar, dass sie stirbt, und ich wusste mit 8 oder 9 Jahren damals auch, dass sie krank war (Krebs), aber nicht, dass ich sie sicher nicht mehr sehen würde. Mir wurde das auch erst danach gesagt, dass sie todkrank war. Als sensibles Kind habe ich das mit mir selbst ausgemacht und seitdem kein entspanntes Verhältnis mit dem Tod (Panikattacken auf Friedhöfen bzw bei Beerdigungen bis heute). Heißt nicht, dass das jedem Kind passiert, aber ich finde es unglaublich wichtig, dass auch Kinder ein "gesundes" Verständnis von Tod und Sterben haben und nicht damit allein gelassen werden, denn sie werden sich daran erinnern und es macht etwas mit ihnen. Mir macht das auch heute noch wirklich Probleme und ich wünschte mir, meine Eltern hätten mich dabei mehr begleitet. Ich kann mich nur noch an "Oma ist tot, wenn du darüber reden willst, sag Bescheid" (paraphrasiert, so emotionslos war es nicht) erinnern.

    Auch wenn ich (noch) keine Kinder habe, aber ich hätte mir damals gewünscht, dabei zu sein, oder es wenigstens vorher zu erfahren. Zweimal wurde unsere jeweilige Familienhündin eingeschläfert, und zweimal habe ich es erst danach erfahren (einmal war ich 7, das andere Mal 17). Es belastet mich z. T. bis heute, dass ich mich nicht offiziell verabschieden konnte.