Kein Hund braucht 100% Aufmerksamkeit rund um die Uhr. Eher im Gegenteil. Je mehr ein Hund nebenher im normal Alltag einfach mit lebt, desto weniger Probleme gibt es.
Ich frage mich, wie du aus meinem Text ein "der Hund braucht" herausliest. Er braucht es nicht, aber das aktuell die TE ihr Leben/ihre Gefühle auf den Hund ausrichtet, steht für mich außer Frage.
Und bis der Hund und vor allem ein Welpe "nebenbei" im Alltag mitläuft, braucht es Zeit und Arbeit.
Kannst du nicht ein wenig nachvollziehen, dass bei den heutigen (polemischen) Ansprüchen an Hundehalter (nicht bellen; kein Dreck machen; die Welpenzeit ist die wichtigste Phase, wer da was verpasst, hat den Hund versaut; etc.) ein Mensch mit erstem eigenen Welpen überfordert sein kann (nicht muss!)?