Beiträge von Degurina

    Oh, das ist ja quasi ums Eck :winken:

    Osteo/Physio-Empfehlungen habe ich leider keine, wäre aber auch daran interessiert, man weiß ja nie, wann man die gebrauchen kann.

    Wo kommst du denn her (gerne auch per PN)? =)

    Habe nächsten Mittwoch einen Termin bei der Tierphysiopraxis am Bahnhof in Eschhofen (falls dir das was sagt :D) vereinbart. Kann dann gerne berichten, wie es war :nicken:

    Ich wohne im nördlichen Lahn-Dill-Kreis Richtung Siegen. Eschhofen sagt mir leider gar nichts :hust: Ich kenne nur Limburg bzw. Mengerskirchen, Runkel etc. Bin da aber sehr selten.

    Die Pläne des VDH zum Thema brachyzephale Rassen:

    https://www.vdh.de/news/artikel/b…dubqLiuDDAw7J4k

    Im Grunde klingt das für mich nach "bloß keine Veränderung":(

    Ja, mir fehlt da auch ein Lösungsvorschlag. Denn die bisherigen Lösungsvorschläge wurden ja alle im Text abgelehnt, so wie ich ihn verstanden habe. Mir fehlt einfach ein handfestes Fazit. Das sich das Problem nicht einfach lösen lässt, ist immerhin schonmal klar.

    Ich kann mir nie vorstellen, dass Hunde wirklich so hoch springen können :shocked::D habe aber was das anbelangt auch noch nie einen in Action gesehen.

    Passende Anekdote dazu:

    Beim Spaziergang vorgestern sind wir an einer Tafel mit Infos zum Naturschutzgebiet vorbeigegangen. Diese war auf einem schräg abgesägten Baumstamm angebracht, ungefähr 150cm hoch. Wir bleiben zum Lesen stehen, ich klopfe dabei gedankenverloren auf das Schild. Und schwupps, stand mein 25kg Labbimix oben drauf (zweimal Klopfen bzw. "hopp" ist unser Spring-drauf-Kommando)... :stock1: :pfeif:

    Ja, war doof von mir, Hundi war eh schon aufgedreht und bereit für jeden Schabernack. Und das war auch aus dem Stand. Mit den Vorderpfoten kommt sie locker auf 2m Höhe (ist mal an einer Tür hochgesprungen), mit Anlauf vermutlich höher. Theoretisch ist unser Garten also nicht ausbruchssicher (1,7m hoher Lattenzaun), aber dort ist sie eh nie alleine.:ka:

    Wenn ich zwei Hunde der gleichen Rasse treffe, ist das schon "häufig". Momentan sehe ich also gehäuft Cane Corsos in grau/blau. Anscheinend ein Modeding. Aber meine Güte, das sind riesige Tiere... ich habe überhaupt kein Problem mit großen Hunden, aber bei solchen Hunden bin ich schwer angespannt. :xface: Vor allem weil ich weiß, dass Kira pöbeln wird.

    Nach wie vor ist die Rasse Nr. 1 im Dorf der (schwarze) Labrador und - mixe davon. In der Hundeschule dagegen Aussie und BC (größeres Einzugsgebiet).

    Huhu :winken:

    Ich bin noch Brotbackneuling, backe bisher reine Hefebrote, da ich vor dem Lockdown zufällig einen Trockenhefe-Vorrat angelegt hatte xD

    Ich würde aber gerne tiefer einsteigen oder wenigstens ausprobieren, ob mir das richtige Brotbacken liegt, und suche daher nach eine Art "Anleitung für Dumme" zum Thema klassische Brote backen.

    Ich habe weder Gärkörbchen noch Ofensteine, sondern einen normalen Ofen mit Blech (leider kein Ofenrost) und ein paar Kastenformen aus Blech. An Mehlen habe ich Weizenmehl (Vollkorn und Typ 405), viel Dinkel (Vollkorn und Typ 630) und eine Packung Roggenvollkornmehl da.

    Wie starte ich denn am besten? :tropf: Ich esse vom Bäcker am liebsten Mischbrote mit Nüssen drin, habe einen großen Vorrat an verschiedenen Nüssen und Samen und probiere da gerne aus, aber geschmacklich sind reine Hefebrote einfach etwas anderes.

    Doofe Schnecken waren an den armen Zucchini-Pflanzen :barbar:

    Habe sie jetzt ausgebuddelt und in einen großen Bottich gesetzt. Dafür sieht die Terrasse langsam richtig gemütlich aus, dank der vielen Pflanzen :herzen1: