Ist das jetzt ein Erfolg, oder war die Bellerei zwischendurch so ungünstig, dass das nicht zählt?
Also grundsätzlich ist es eine gute Sache, wenn der Hund sich beim Alleinsein bei Stress selbst wieder regulieren kann. Also eine Strategie findet, um sich selbst zu beruhigen.
Ich würde das also als gut bewerten. Gleichzeitig natürlich jetzt beim weiteren Aufbau aufpassen es nicht zur Normalität werden zu lassen.
Bei uns findet jeder Call mit angeschalteter Kamera statt. Auch im Schlafanzug, solange es kein Kundenkontakt ist. Am Tag gibt es ca. 3 Meetings, kommt ein wenig darauf an in welcher Prozessphase man sich befindet. Es läuft auch viel über "hey, können wir kurz darüber sprechen eine Entscheidung für das und das zu finden" und dann holt sich jeder einen Kaffee und man startet den Call.
Mein Job war auch schon vor Corona digitalisiert. Ich habe mir bewusst eine Branche für mobiles Arbeiten gesucht. Die Entscheidung fiel also schon vor 15 Jahren.
Qualitativ hochwertige Sozialkontakte habe ich dank fehlender Fahrzeit und freier Arbeitsgestaltung viel mehr, als in meinen Bürojobs zuvor. Da wollte ich nur danach aufs Sofa und Füße hoch. Jetzt arbeite ich auf dem Sofa und treffe Freunde zum gemeinsamen Mittagessen.
Ohne Hund hätte ich wahrscheinlich etwas Probleme mich bei so einem Leben zu strukturieren. Aber Betti kann die Uhr lesen und erinnert mich pünktlich an alle Pausen- und Gassizeiten
Das Thema finde ich sehr interessant! Meine Tierschutztöle mit Territorialverhalten wie ein paranoider Hausmeister meldet auch jeden Mucks. In den wenigen Momenten, wo Alleinelassen funktioniert hat, hat er aber gar nix gemeldet
Ist hier auch so. Also jeden Mucks macht Betti nicht, nur Hunde und unbekannte/ zu laute Geräusche. Wenn sie alleine ist, dann meldet sie nichts.
Allerdings geht sie dann in ihre Sicherheitshöhle. Man sieht wie sie aufhorcht, bißchen anspannt, aufsteht und dahin geht.
Also, sie macht, was ich ihr als Option antrainiert habe. Wenn ich da bin, kommt sie nach dem Wuff zu mir und ich "sichere" die Situation. Dann ist alles ok.
So, er ist da. Hier wird erstmal ohne Räder aufgebaut, dann mit, dann rollen. Aber Betti kennt es schon. Radfahren findet sie doof, aber das ist auch vorerst nicht geplant.
Vom Platz ist es genau minimum. Drehen kann sie sich noch.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Nun, habe ich herausgefunden, warum wir ein Schnäppchen geschlagen haben. Aber da nähe ich einfach einen Piraten oder Dino Patch drauf. Jeder Schutz mehr, macht Betti glücklich.
Wenn der Hund sich ganz hinten in die Ecke drückt, dann kann er es schaffen, den Schwerpunkt hinter die Räder zu bringen. Dann kippt der Wagen. Meine Motte hat das genau ein mal gemacht, da hatte ich aber eh die Hände am Lenker und konnte es problemlos halten.
Gut, das hat sie auch mit dem von Trixie geschafft. Also muss ich sie darauf trainieren ihren Poppes nach vorn zu schieben.
Ich werde wahrscheinlich nicht so lange warten können, weil ich doch schon die erste Tour für uns plane. Und Betti sich vorher an das Modell gewöhnen soll.
(Sie liebt eigentlich alle Anhänger und will auch immer in die von Kinder, wenn die auf dem Bordstein stehen. Aber sicher ist sicher)
Nur ein Frage, in den Rezensionen von Innopet Sporty steht häufiger, dass der hinten umkippt. Habt ihr damit Erfahrungen gemacht?
Für die Ereignisse klingt das alles normal. Ich habe Betti ne Woche lang aus der Hand trinken lassen, weil sie ansonsten einfach nicht aus dem Napf trinken wollte.
Du musst auch bedenken, dass durch die Kastration jetzt die Hormone Achterbahn fahren. Plus Schmerzen, plus da lag eine Entzündung vor, plus Erlebnisse, plus Medikamente, plus deine Emotionen.
Lasst euch Zeit. Durch den Wind sein und auf Geräusche reagieren ist normal. Sie muss ja stark aufpassen und sich schützen, weil sie verwundet ist.
Auch wenn es dir vielleicht gerade schwer fällt, versuche dir auszumalen, wie es ausschaut, wenn einfach alles gut wird. Die gewonnene gemeinsame Zeit, eure langen Spaziergänge, ...