Beiträge von BettiFromDaBlock

    Zum Thema "Familienhund", was sind dann die Hunde, die den Vorgaben nicht standhalten (kinderlieb, Stress aushalten) und trotzdem in einer Familie leben? Mh. Ich finde ja es ist der Job der Familie, gute Führung und an die Bedürfnisse des Hundes angepasste Lebenshaltung zu bieten.

    Generell zur Diskussion. Ich bin gerade ein wenig zwiegespalten, weil ich unsicher bin welche Rasse zurzeit welches Bild in der Gesellschaft hat. Ich finde die Meinungen im Forum sind meist weit weg von der der Gesellschaft. Ich bräuchte dafür gerade eine Umfrage um zu wissen, wer überhaupt was denkt.
    Welche Hunde gerade "Trend" da hat sogar der Wohnort darauf Einfluss. Das Selbstbild, die Ansicht vom HundMenschVerhältnis,...

    Meine Hunde wurden bisher nur von Vorzeigerassen attackiert, angepöbelt etc. (zB Labrador). Irgendwie haben nur sichtbare Qualzuchten wie Frenchis einen Vorurteilsstempel bei mir. Und bei allen anderen schaue ich auf die Halterkompetenz

    Hallo und guten Morgen,

    schon das Fokussieren und starke Beobachten eures Besuches würde ich unterbinden. Da baut sich schon Spannung auf. Vielleicht einen Platz etablieren eher abseits des Besucherradiuses? Den Platz auch konsequent (plus viel Fresserei) als Ort des Abschaltens etablieren.

    Ich würde auch grundsätzlich jeden Besuch vor dem Hund und den Hund vor ihm schützen. Begrüßen an der Tür durch gehen auf den Platz tauschen. Da kann schon eine Fehleinschätzung passieren, manche Hund wirken fröhlich tänzelnd, sind aber angespannt und überfordert.

    Shibas sehen zwar aus wie lustige Clowns, aber brauchen starke Führung, weil sie meist eher unverträglich sind und das dann auch regeln.

    Gute Laune? Die ging heute beim Aufwachen grußlos an mir vorüber ...

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    Ich muss hier an Games Of Thrones denken.

    „Nicht mal richtig Abschied nehmen? You know nothing Jon Snow“ Ghost

    Das klingt nach keiner schönen Geschichte, das traue ich mir gerade nicht zu lesen.

    Mein Hund mit Menschenproblem braucht auch einen Rückzugsort. Sobald es klingelt läuft sie dort hin. Der ist für Besucher nicht sichtbar. Wenn alle sitzen, biete ich ihr an mit mir zu schauen. Besuch ignoriert sie. Bei vielen taut sie schnell auf, bei manchen bleibt sie einfach im Körbchen.

    Auf der Straßen gehen wir Bögen, gehe auf Abstand und ich schirme sie von den herumlaufenden Monstern ab. Laaaaaangsam wird es besser. Ich wünsche euch viel Geduld und emotionale Wundheilung!

    Wenn der Maulkorb nicht auf dem Schnauzenrücken aufliegt, passt er nicht.
    Keine Ahnung was Du für einen Hund hast. Ich habe für meinen Spitz recht schnell einen passenden gefunden.

    Doch er liegt da auf, aber ich konnte es noch nicht beim Rennen testen, dachte bei Bewegung ist Polster einfach besser und längere tragedauer.

    Nee, mein Hund ist einfach zu vermischt, ich musste auch schon beim passenden Geschirr ewig suchen und demnächst extra eines anfertigen :lepra:

    nur eines hat mir Gedanken gemacht: Normalerweise ist sie wie gesagt bei allem und jedem Unterwuerfig (Hunde im Park am Di/Mi, Kinder, Katzen...), als wir gegen 1 Uhr raus sind war unser Nachbar mit seinem Golden Retriever gerade am reingehen.

    Da knurrte sie ihn an ich war voellig verdattert, und der Golden Retriever ist zwar viel groesser und aelter aber eigtl. hab ich ihn immer als sehr treu doof wahr genommen.

    Er kam halt auch freudig auf uns zu (er hat einen Narren an mir gefressen), mit wedelnden Schwanz aber gar nicht aggressiv oder bedrohlich...

    Bei dem Hund bei der TÄ war sie distanziert und hat nichts gemacht, der kam aber auch nicht auf sie zu sondern lag halt da.

    Hallo, erstmal Glückwunsch und ganz viel Gesundheit!

    Die Kleine wird sich noch sehr stark entwickeln und teilweise verändern. Im Moment ist ihre Welt zerschüttert und sie versucht irgendwie zu überleben. Da ist Tod stellen und den anderen zu sagen, bitte friss mich nicht, eine Art um durch die Situation zu kommen.

    Unterwürfigkeit aus Angst kann auch schnell zu AngstAggression werden. Knurren heißt ich brauche Abstand, ist mir zu viel, zu nah,...

    Ich würde gleich anfangen sie etwas mehr beschützen und nur sichere und kontrollierbare Dinge zeigen. Soweit möglich. Also wenn der andere Hund stürmisch kommt, für Abstand sorgen wenn sie knurrt.

    Mit den ganzen Veränderungen, den Augenproblem, und der verlorenen alten Welt vielleicht einfach langsam angehen. Euch kennenlernen, eure Hausregeln, die Welt um die Ecke und ein zwei souveräne Hunde.

    Ich hoffe ihr habt viel Freude miteinander!