Beiträge von BettiFromDaBlock

    Gewicht drauffüttern ist in diesem Forum eher verpönt

    Was "verpönt" ist oder nicht, ist mir recht egal. Ich achte bei all meinen Tieren auf eine sehr schlanke Linie. Aber wenn ihm 1kg mehr gut täte, darf er das auch haben. Kann man ja wieder loswerden später.

    Er ist Modell "superschlank" zur Zeit.

    Ist eine Überlegung wert, ob ich ihm mal ein paar Tage mehr gebe und schaue, wie er sich entwickelt.

    Wenn du mit clickern anfängst (war ja mal in der Überlegung) kommt das Kilo bestimmt hinzu. War hier auch so.

    Es macht ja bestimmt einen Unterschied, ob Frauchen nach Hause kommt oder durch die Straßen torkelt und als Gefahr kalkuliert wird?

    Zuhause hast du ja die Gefahren im Griff. Gibt doch bestimmt ein Ritual wenn Gäste ankommen. Der Hund sollte möglichst nicht derjenige sein, der den Einlass regelt.

    Kommt Frauchen bisher ohne Probleme rein, wenn nur der Hund zuhause ist? Würde ich dann schon mal üben.

    Der Schnee ist eigentlich nur noch nasses Fell sobald man nach Hause kommt und der Hund sich dreimal geschüttelt hat. Also ein großes Handtuch und ein Trockenritual sind gut.

    Bei uns werden die Pfoten einfach in einer kleinen Schüssel abgewaschen. Ab und zu kommt Vaseline auf die Pfoten drauf.

    Aber so spektakulär anders ist der Winter nicht. Nur nasser. Und das heißt Hund trocken halten und ohne Zugluft.

    Ich bin mir sicher, es wird noch genügend Rückschläge geben. Aber gerade bin ich einfach nur stolz auf uns. Kann man wahrscheinlich nur nachvollziehen, wenn man die letzten 10 Monate Stressleben gesehen hat.

    Ich freue mich sehr für euch!

    Ich überlege aktuell auch mit der Trainerin, ob wir Kira medikamentös leicht unterstützen sollten, damit sie draußen nicht so "überwältigt" ist von den vielen Sinneseindrücken. Gerade in fremden/unbekannteren Ecken habe ich die ersten 15-20 Minuten einen Hund an der Leine, der mich einfach nicht hören kann. Da wird vor Aufregung/Stress um mich herum gesprungen, einfach losgelaufen mit Springen in die Leine etc.
    Aber aktuell probiere ich noch wie mit Welpen hinsetzen, nichts tun und "die Welt einatmen".

    Wir haben einige Zusatzstoffe / Entspannungsdüfte etc ausprobiert. Am Ende war nichts mehr zu verlieren als mich ein InstagramFuchs zu CBD influenct hat. :hust: Wenn man sowieso schon mit Trainer arbeitet, ist es einen Versuch zur Unterstützung wert.

    Uns irgendwohin hinsetzen ist viel schwieriger als langsam annähern, bißchen pausieren und Zwischenbelohnen. Aber wir brauchen seeehr viel Geduld bei allem.

    Durchhalten. Und selbst sich auch Entspannungsmassagen gönnen. Wir drücken die Pfötchen.

    Ich muss hier einfach mal meinen Hund feiern. Betti hat heute die Welt gerockt. :party:

    Wir haben zig Hunde passiert (auch unter 2m Abstand), Menschen aus Autos und Türen rennen sehen, tanzende Kindergruppen gekreuzt und eine Baustelle mit 6 aktiven ZementmischerTrucks überquert ohne Eskalation. Ich musste zudem zwei Chis abwehren und Betti hat sich gleich hinter mich gestellt. Aaaaah, ein fast normales Leben.

    Bettis Stresslevel war händelbar bzw. hat sie sich teilweise recht schnell eingekriegt.

    In den letzten Tagen gab es einen Schub. Betti schläft jetzt mit im Bett (das war lange unmöglich), sucht auch so aktiv Nähe (Trainingsziel von 15min am Stück Nähe aushalten erreicht). An manchen Abendrunden spüre ich teilweise keinen Hund mehr an der Leine ( auch wenn das noch gruselig/ ungewohnt ist für mich).

    Ich bin mir sicher, es wird noch genügend Rückschläge geben. Aber gerade bin ich einfach nur stolz auf uns. Kann man wahrscheinlich nur nachvollziehen, wenn man die letzten 10 Monate Stressleben gesehen hat.

    Seit 4 Tagen gibt es wieder CBD Oil. Daran allein wird es nicht liegen, aber das ist jetzt der zweite Versuch an dem sich dann auch tatsächlich Veränderungen zeigen.

    Schuhanzieher? Wäre mein erster Versuch.

    Unser großer Sohn kommt gestern abend etwas entrüstet an....von seinem Konto wurden zwei Überweisungen getätigt, die er definitiv niemals veranlasst hat. Einmal an einen TV-Shoppingkanal und an ein Modehaus....insgesamt knapp 200 Euro.

    Nun wissen wir, dass meine Schwiegermutter Kundin bei eben diesem Shoppingkanal und auch bei diesem Modehaus ist. Mein Mann hat am Abend noch bei der Hotline des Shoppingkanals angerufen, die Nummern des Zahlungsgrundes durchgegeben und erfahren, dass das die die Kundennummer meiner Schwiemu ist.

    Also stellt sich die Situation so dar, dass Schwiemu vor ein paar Tagen den Überweisungsbeleg an dem Schalter ihrer Bank abgegeben hat und der Betrag letztlich von dem Konto unseres Sohnes abgezogen wurde. Sohn und Schwiemu sind bei dem selben Geldinstitut, allerdings bei völlig unterschiedlichen Filialen. Schwiemu hat definitiv nicht die Kontonummer unseres Sohnes, kann die also nicht versehentlich in den Überweisungsträger geschrieben haben.

    Wie zum Henker kann so etwas passieren? Arbeitet jemand in der Branche und hat da Ahnung?

    Ich kenne sowas von Dorfsparkassen. Da musste Oma gar nicht ihre Kontonummer in den Überweisungsschein schreiben, das würde dann per Name gesucht (kennt sich ja jeder). Aber die Zeiten sollten eigentlich vorbei sein.

    Ist der Hintername gleich? Das wäre eigentlich die einzige Möglichkeit, die ich für eine solche nahen Verwechslungen sehe. Auch beim automatischen Einlesen... Gruselig, aber eine gute Lektion regelmäßig Kontovorgänge zu kontrollieren.

    Hallo Shiva2018

    hier noch eine Stimme zur Wiedergabe der Schilddrüsetabletten! Wenn es die Idee vom Arzt war die wieder abzusetzen, den ganz schnell wechseln. Eine nicht korrekt funktionierende Schilddrüse ist immer schlecht. Da werden auch Dinge, die ihr nicht bemerkt wie z.b Wachstum, Sexualität, Lernfähigkeit etc. beeinflusst.

    Das es Tage gibt bei denen der Hund weniger Stress hat als an anderen ist normal. Meist ist dann ein zwei Tage vorher etwas aufregendes passiert. Die zwei meist genannten Angsthormone sind Adrenalin und Cortisol. Die kommen beim Auslöser z.b Kinderwagen kam zu nah zum Einsatz. Der höchste Pegel ist erst 15min nach der Sichtung. Heißt ein Auslöser kann sich auch erst später bemerkbar machen und die höhere Reizbarkeit erzeugen. Zum anderen braucht zb Cortisol bis zu 4 Tage um abgebaut zu werden. Heißt der Hund ist in der Zeit weiter Stress ausgesetzt und jeder neue Angstreiz kommt hinzu, Pegel steigt weiter etc.

    Was genau macht ihr, wenn ein Reiz kommt? Gibt es einen Trainingsansatz?

    Grundsätzlich scheint ihr mit Routine ja schon sehr gut zu fahren.

    Meine Eltern wohnen zwar ein wenig weg, aber die bekommen bereits Betreuungsübung. Die würden das übernehmen.

    Allerdings frage ich mich gerade was passiert, wenn ich quasi durch einen Unfall im KH Lande und nicht ansprechbar wäre. Da müsste mein Hund ja gerettet werden. (Sollte ich einen Hinweis im Geldbeutel hinterlassen?) Kann dann nur auf meine Wohnungsnachbarn hoffen, die sind recht aufmerksam.

    Wird aber wahrscheinlich bei jedem hier ein Problem sein, der allein wohnt. Man schickt ja nicht regelmäßig ein „lebe noch“. Das Leben ist ein wenig Glücksspiel.

    Ich denke da hilft aus dem Weg gehen. Hund hochnehmen, Krawall machen. Hast du die Hunde mal aktiv aggressiv verscheucht? Die lernen ja dann „der Mensch=fernhalten“.

    So oft kommen die anderen Hunde ja nicht raus, ...

    Kling nach klassischer Haltung von vielen Stadthunden. Da wirst du nichts ändern können, außer dein Verhalten.