Beiträge von BettiFromDaBlock

    Hi und frohes Fest!

    Habe eine Frage bezüglich der Rückgewinnung von Vertrauen des Hundes, wie kann man da konkret vorgehen? Konkretes Verhalten meinerseits, Übungen? Wie lange kann es dauern, bis es sich wieder normalisiert?

    Vorgeschichte: Habe während des Trainings das ein oder andere Mal die Beherrschung verloren (starker Leinenruck, stark erhobene Stimme, Klaps aufs Hinterteil + Schnauze) Ja ich weiß, macht man nicht, ist no go, mea culpa, kam auch nicht mehr vor. Aber mein Schlabbermaul ist jetzt stark unterwürfig und verunsichert (schmatzt oft, senkt Kopf, Rute ist jedoch in Bewegung und nicht eingefahren).

    Das wird wahrscheinlich die Zeit zeigen. Ein konstant gleichbleibendes und berechenbares Verhalten vom Halter und die Kommunikation des Hundes verstehen (dementsprechend agieren).

    Falls etwas mit der Leine und dem Geschirr verknüpft wurde, könnte man das auch zusätzlich austauschen.

    Aber einen Shortcut wird es nicht geben. Frohes Fest!

    Ich würde Betti nicht frei rumlaufen lassen, sondern auf einem Platz in der ruhigen Ecke platzieren. Je höhliger desto besser. Meist mit Hausleine. Wenn Kinder dabei sind mit Maulkorb.

    Und wenn es zuviel wird, gehe ich mit ihr in einem anderen Raum.

    Meine Familie ist allerdings nicht laut und trinkt auch keinen Alkohol etc... Damit käme Betti schwerer klar.

    Wiesenpippau wenn dein Partner mit ist, kann er ja auch mal ein Auge drauf haben. Ansonsten Vorort entscheiden. Und übrigens muss der Hund nicht mit jedem Kontakt aufnehmen, auch eine gute Lektion für die Zukunft. Sie wird durch die Nase schon mehr über die Anwesenden wissen als diese selbst.

    Ich hab mit Relaxan ( Magnesium /Triptophan/Vit B) gute Erfahrungen gemacht bei meiner Schissbüx um überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen beim Training.

    Auch jetzt , nachdem wir nach 3 Jahren eigentlich alle Alltagsbaustellen gut im Griff haben , bekommt er noch regelmäßig Magnesium und Vit B Komplex.

    Kann ich fragen wie das Magnesium wirkt? Ist das für stärkere Nerven?

    Das macht mich neugierig. Höre ich jetzt öfter ?

    Hat jemand noch eine Idee warum das Rückwärtsniesen bei Ella sein könnte? Sie bekommt seit Samstag Pulmostat, und Vitamine, seit Montag Antibiotika und es ist bisher nur bedingt besser geworden. :ka:

    Diagnose lautet Kehlkopfentzündung, der Kehlkopf fühlte sich laut TÄ aber von Samstag auf Montag schon besser an...

    Bei uns hat das ein paar Tage gedauert. Auslöser war unter anderem während der Krankheit (zu) intensives Schnüffeln. Würde auch weiter warm einpacken und schonen. Montag ist noch nicht so lang her.

    Hallo,

    in den 4 Monaten habt ihr ja schon recht viel probiert. Dabei brauchen auch die ganzen Dinge Zeit. Es hat anderthalb Monate gedauert bis ich z.b die richtige CBD Dosis eingeschlichen habe.

    Wird deine Hündin vielleicht läufig wegen dem Haarausfall und der stärkeren Ängstlichkeit?

    Grundsätzlich kann es natürlich auch die Schilddrüse beeinflussen. Zu den Blutwerten äußern sich bestimmt die anderen.

    Was ich nur grundsätzlich vorschlagen würde, keine Hundewiese mehr stattdessen mit einem Hundkumpel gemeinsam Gassi gehen.

    Und so zum Vergleich, meine deprivationsgeschädigte Angsthündin schläft 20h am Tag tief und fest. Kann schon nach einer 30min Gassistrecke vom Tag zuviel haben. Und Gassigehen bedeutet meist Überlebenskampf statt Freude. Gespielt wird fast nie drinnen.

    Es klingt also nicht ungewöhnlich. Bis auf die Angst vorm Mann.