Beiträge von BettiFromDaBlock

    Bei einem Wolf ist der individualdistanzwunsch halt größer. Und es macht auch einen Unterschied, ob der in der Stadt vor mir steht oder im Wald. Aber Hunde sind für mich keine Wölfe. Vor allem sind sie in unserer Welt immer Teil eines Menschen. Das ist für mich nicht vergleichbar.

    Ich wollte lediglich deine Aussage man hat entweder stark positive oder negative Gefühle gegenüber von etwas oder jemanden lediglich als für mich nicht ausreichend komplex gedacht begründen. (ich durfte mich dank Panikstörung viel mit Ängsten beschäftigen. Was einen da wie triggert ist in der heutigen Zeit sowieso oft nicht mehr natürliches Verhalten. Aber das ist OffTopic)

    Im Bezug Furcht agieren Menschen individueller. Für dich kann das also natürlich zutreffen, da will ich gar niemanden überzeugen.

    Der Hund ist doch ein Raubtier. Wenn man die nicht mag oder kennt, sind sie instinktiv bedrohlich oder nicht?

    Es gibt definitiv noch die Option, ist mir egal, hab ich keinen Bezug zu.

    Wölfe sind auch Raubtiere und ich habe keinerlei wertende Meinung zu ihnen. Waschbären und Füchse rennen hier auch an der Straßenbahnhaltestelle rum. Können sie. Dafür muss ich nix über sie wissen oder über sie denken. Erst wenn die mir auf den Schoß springen wollen, reagiert mein Körper instinktiv mit Abstand.

    Katzen finde ich auch weder toll noch gefährlich. Menschen genauso.

    Furcht entsteht meist erst bei bedrohlichen Verhalten oder durch vorgeprägte Erfahrungen/Erzählungen.

    Ich würde da auch auf gesundheitliches tippen und das abchecken lassen. Gerade wenn der Hund niemals von selbst sitzt.

    Hier ist es so, dass der Hund bei Angst sehr ungern sitzt, weil er ja eigentlich flüchten will oder sich wirklich klein macht und in die Ecke wirft.

    Hier geht es seit ca. Dezember Rund im Bereich „Wie verletzte ich Tiere am kreativsten?“

    aktuell werden auch gerne Nägel in Stöckchen gehämmert, damit Hunde sie aufsammeln. Hackbällchen mit Glasscherben gespiekt oder Spieße in Würstchen gesteckt. 3 Mal habe ich dieses Jahr bereits selbst Giftköder einsammeln müssen.

    Allerdings gehe ich eher von vermehrt viel Zeit aus oder Frust und Langeweile. Glaube nicht, dass das hier unbedingt etwas mit mehr Hunden zutun hat. Gab schon vorher genug Fälle. Jetzt haben die halt keine anderen Hobbies mehr und lassen sich richtig etwas einfallen.

    Ich brauche mal einen tip was ich so für Strolch in eine wiederbefüllbare Tube reinmachen kann, außer natürlich leberwurst, ich habs gestern mit ein Gläschen Baby brei mit Rindfleisch versucht (findet er klasse) aber schon nach ein paar Stunden wurde das Zeug derartig flüssig das es nicht vernünftig aus der tube kam (gab ne ordentliche Sauerei).

    Gibt's da noch was anderes worauf ich nur nicht komme was sich idealer weise einfach rausdrücken lässt. Hab leider keinen mixer.

    KartoffelFrischkäseThunfisch Mix war hier heiß begehrt.

    Es gab mal einen Thread genau zu dem Thema. Allerdings fällt mir natürlich der Titel nicht mehr ein.

    Wir hatten diese Stehtage auch wieder einen GoldieRüden, der uns plötzlich am Po hing und die Besitzerin in 500m Entfernung sich keine Mühe machte ihn abzuholen. Hatte Betti dann versucht nach Hause zu tragen, aber der Rüde ist uns weiter hinterher.

    Hätte ich keine Leine an Betti gehabt,...

    Würde bei der ersten Läufigkeit lieber erstmal schauen was mit der Hündin passiert. Verhalten kann sich da ja stark ändern (oder auch nicht) Bei uns wird meine Hundehasserin plötzlich sehr kontaktwillig.

    ich frag mich grad, warum es Leute verwirrt, daß ich die Zecken nicht alle töte sondern in die Wiese setze :denker:

    Mich verwirrt es nicht. Wenn ich eine Wiese in der Nähe habe, dürfen die gern weiter ihr Ding machen.

    Allerdings würde ich die jetzt nicht extra sammeln, um sie dann feierlich auszusetzen.