Beiträge von BettiFromDaBlock

    Sagt mal...glaubt ihr, dass es Menschen gibt, die so derartig weit beim Thema Hund drinnen sind, dass man sie quasi mehr oder weniger alles fragen könnte und sie drauf eine Antwort wüssten. Egal ob Rasseeigenschaften, Pflege, Erziehung, Resozialisierung, Tierschutz, Ausbildung (auch jagdlichen und alle Sportarten), Körpersprache und Verhalten, Welpenaufzucht usw.

    Hintergrund: eine Bekannte meinte letztens, Hunde sind keine Wissenschaft und so schwierig kann das ja nicht sein und mit ihrer Erfahrung (gut 20 Jahre die diversesten Hunde aus dem Tierschutz), habe sie alles gesehen was es zu sehen gäbe, nichts stelle sie vor eine Herausforderung, zum Thema Hund wisse sie quasi alles.

    Ich bezweifle das mal, trotzdem will ich ihr nicht zu Unrecht was unterstellen. Was glaubt ihr?

    Kein einziger Wissenschaftler würde je behaupten er/sie alles in ihrer Disziplin weiß. Wissen entwickelt sich stetig weiter, plus gibt es unterschiedliche Theorieansätze mit unterschiedlichen Grundgedanken und Definitionen.

    Ich wüsste nicht warum das Thema "Hund" da anders sein sollte. Bei einer Bekannten, die alles weiß, würde ich sofort anfangen zu lachen.

    Woher soll sie ihre Grenze kennen, wenn sie ihr noch nie begegnet ist? Und ein Lebewesen stirbt (meist) nicht und zeigt einem "das war jetzt falsch".

    Lass sie einfach in ihrer Blase leben. Solange es keinem schadet, kann sie friedlich in ihrem Wissenschatz schwimmen wie sie möchte.

    Gestresste Hunde fressen oft nicht. Lies dir am besten hier Threads zu Auslandshunden durch, da findet man viele Tipps.

    Essen hinstellen, ruhiger Ort (nicht wo du lang läufst oder zuguckst) und nachts, wenn du schläfst, fressen lassen z. B.

    Nach dem Schock kommt das gute Halter*in werden. Es gibt jetzt viele Dinge, mit dem du das Leben für deinen Hund angenehmer gestalten kannst. Toi Toi.

    Hello,

    ich habe eine angstaggressive Hündin mit Deprivationsschaden.

    Kam auch überraschend, die ersten Monate war mein Gehirn am brennen. Hab sogar viel abgenommen wegen dem Stress.

    Durchatmen und nichts erwarten (absolut nix) was du von einem Hund normalerweise erwarten würdest. Zuhause einen sicheren Hafen auftrainieren. Draußen nur das Nötigste und mehr als langsam. Routine leben. Ansonsten hilft euch hoffentlich ein Trainer.

    Von dir selbst die Erwartungen nehmen. Atme. Was du fühlst ist gerade normal. Hatte ich auch. (und an manchen Tagen immer wieder) Viel Baden. Viel Leben langsamer laufen lassen.

    Meine Hündin wird niemals normal. Bei uns reicht auch nach zwei Jahren noch nach links abzubiegen statt nach rechts und die Überforderung ist da. Aber das Potential und Ausmaß für Entwicklung ist bei jedem Hund anders.

    Drücke euch alle Pfoten.

    wie groß sind die Portionen bei Hello Fresh?

    Weiss das jemand?

    Hat wer ein Foto zufällig :sweet:

    Groß. Wenn ich die zwei Personen Gerichte für mich allein koche, hab ich 3 Mahlzeiten. Aber kommt drauf an wieviel man isst.

    Das Foto ist für eine Person wie von Hello Fresh kalkuliert

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    Ich habe einen GesäugeKnotenFrage.

    Vor 3,5 Wochen hatte ich einen harten Knubbel bei Betti an der Gesäugeleiste entdeckt. War beim TA und genau zu dem Zeitpunkt wurde Betti Scheinmutter und gab Milch. Also sollten wir abwarten, ob es sich zurück entwickelt.

    Hat er bisher nicht.

    Das Gesäuge ist beinahe wieder normal. Und nun entdecke ich einen weichen haselnussgroßen Knubbel zwischen den beiden hinteren Zitzen. Kann das noch Milch sein? Sprich warte ich noch ein paar Tage bis zum TA Termin, damit die Rückentwicklung mehr Zeit hat?

    Sorry, das macht mich bisschen wahnsinnig. Will aber nicht wieder umsonst hingehen und mit Gesäuge noch zu geschwollen heimgeschickt werden. Hingehen werde ich definitiv. Die Frage ist wie schnell. Was würdet ihr tun?