Beiträge von BettiFromDaBlock

    Beim letzten Besuch hat die Ärztin gesagt, dass man nix machen müsste. Aber da es jetzt (gefühlt) etwas größer geworden ist bin ich unsicher... Aber das werde ich dann wohl erst mal so machen. :nicken:

    Bei Betti wurde die einfach unter örtlicher Betäubung entfernt, weil sie ungünstig saß. Kam auch nicht wieder nach (kann aber immer mal passieren, hab ich selbst).

    Je nachdem wie groß bei euch nun groß ist.

    Je nachdem welches Yoga machst, sind es ähnlich Muskelgruppen. Allerdings ist das eher Muskelausdauertraining. Natürlich wird etwas straffer, aber da wäre die Arbeit mit Eigengewicht oder Gewichten effektiver.

    Bei mir ist HulaHoop es eher AusdauerFun between Homeoffice, wenn mir der Kopf rauscht. Es gibt da viele FortgeschrittenenÜbungen, die den Core stärken. Lunges etc. Aber die könnte man ja auch ohne machen. Macht nur so mehr Spaß.

    Macht hier jemand Hula Hoop? Könnt ihr mir sagen ob da wirklich was dran ist, bringt das was oder ist das nur wieder ein Hype?

    Mir bringt es richtig was. Vor allem war es das Ende meiner Rückenschmerzen. Und hab sogar ein wenig mehr Popo dank Hula Squads (da ist sonst nix). Meine Cousine hat damit auch abgenommen.

    Wie bei jeder sportlichen Betätigung geht es eigentlich nur darum, ob es dir Spaß macht und du es dauerhaft machst. Ich kombiniere mit Seilspringen im Wechsel und höre dabei meine Podcasts.

    Bei uns liegen auch Welten zwischen einsamen Gassigehen und mehrleutigen Gassigehen. Meine Hündin gerät da in Stress. Deshalb muss ich da kürzer führen, aber auch meine Begleitung anleiten nicht im Stechschritt zu gehen und mal für Schnüffeleien rumsitzen. Dem Hund helfen zu entspannen. Ansonsten sind die Runde dann eher als Training vermerkt/oder gehen von A nach B gehen und weniger als entspanntes Gassi. Deshalb findet sowas nur reduziert statt und wenn es in den Löffelchenstand passt.

    Es kommt also auch darauf an, was den Hund im Alltag sonst noch triggert.

    Ich habe ja auch eine Hündin, die jeden der sich falsch bewegt oder nur daran denkt zu nah zu kommen verbellen (wie ich nun weiß auch stellen) würde, plus Unsicherheiten. An jedem Ort baue ich einen Rückzugsort auf, der bestimmte Bedingungen erfüllen muss. Mittlerweile weiß meine Hündin, dass sie dahin zu gehen hat, wenn etwas Gruseliges passiert und ich mich drum kümmere. Sie wufft bis ich zu ihr geguckt habe.

    Bin am Anfang mal aufgestanden, um zu kontrollieren und habe ihr gesagt "alles ok, danke" und habe sie parallel auf die Decke geschickt. Später musste ich nur aufgucken. Mittlerweile reicht "alles gut"

    Aktuell an neuem Ort funktioniert das nun auch nach ca einer Woche ganz gut. Allerdings muss ich da im großen Garten manchmal den Hund noch abholen und dann den Prozess starten.

    Fremde Menschen führe ich grundsätzlich ein. Die haben nicht automatisch die Möglichkeit beim zweiten Erscheinen reinzudürfen.

    Bei solchen gefühlten Dingen finde ich es immer schwierig die Definition von "viel" zu kennen. Da bräuchte ich richtige Zahlen und Vergleichswerte.

    An meinem Wohnort kommt jeden zweiten Tag eine Giftködermeldung. Das ist meine Normalität. An bestimmten Tagen gibt es dann mehr davon.

    Letztes Jahre wurde eine Junghündin vorm Supermarkt mitgenommen und per Bevölkerungssuchaktion wiedergefunden. Mehr habe ich regional nachweislich nicht mitbekommen.