Beiträge von BettiFromDaBlock

    Ich glaube meine Hündin ist eine Verhaltenskettenqueen. Das hat Vor- und Nachteile.

    Die spannendste Verhaltenskette ist aktuell Spuren von Hunden nachgehen, um Hunde zu sichten und per Click for Blick Leckerlis zu kassieren.

    Sie hasst und fürchtet Hunde abgrundtief. Aber hat kapiert umso mehr Hunde wir sehen desto mehr Leckerlis. Natürlich muss ich nun dagegen arbeiten. Weil jede Art von Erregungslevel bei uns schnell ins Negative kippen kann. Im Grunde hat sich daraus ein stressiger "Job" entwickelt.

    Es gibt allerdings unzählige positive Verhaltensketten die Betti sich ausgedacht hat, die mir das Leben erleichtern.

    Aber bin mir unsicher wo die Grenze zwischen erlernt und nicht erlernt ist. Schließlich zeigen wir ja auch nonverbal im Alltag ständig was wir erwarten. So überraschend kommen diese Verknüpfungen ja dann nicht. Und sobald ich einmal mit kichern oder ähnlichem auf etwas reagiere, wiederholt und probiert sie halt 🤔

    Naselecken hat sie so gelernt. Hat sie gemacht, ich gekichert. Da reicht einmal positiv reagieren und sie merkt sich das. Wenn ich jetzt an genau diesen Ort auf den Boden sitze, kommt sie an und leckt die Nase bis ich kichere. Nirgendwo sonst passiert dieses Spiel.

    Dieser scheint die Theorie zu haben, dass er sich am sichersten fühlen kann, wenn er alles kontrollieren kann. Und wie kontrolliert man seine Umgebung am besten? Richtig, in dem man ihr Angst macht. Schul-Bully-Logik.

    Bitte such dir einen Trainer, der dir das Verhalten von Hunden erklärt.

    Deine Logik ist menschlich gedacht und zeigt dass du nicht verstanden hast, was ein ängstlicher Hund braucht. Dein Hund ist kein bully. Er spricht mit Euch schon lange bevor er knurrt, aber du siehst nicht was er sagt. Bietest ihn keine Anleitung, zeigst keinen Schutz.

    Natürlich hat das Kind nix am Hund zu suchen. Warum sollte es das Recht haben ihn anzufassen? Aber noch fraglicher ist, warum du nicht dafür sorgst, dass dein Hund überhaupt auch nur annähernd angefasst werden kann? Du weißt doch das er nicht mit Menschen kann? Das lese ich schon nach zwei Zeilen.

    Ein Tier, das Angst hat und nicht fliehen kann, kann doch nur nach vorne gehen und aktiv sein, um sein Leib zu schützen. Das ist ein natürlicher Instinkt. So überlebt das Tier.

    Also fix einen Trainer suchen, der sich mit der Problematik auskennt. Du sagst ja selber dein Training funktioniert nicht. Und nein, einen ängstlichen (nach vorne gehende) Hund wirst du nicht in einen ÜberallDabeiHund verwandeln. Erst recht nicht, wenn du so passiv schützt/anleitest.

    Ich habe genau so ein Exemplar. Und mich schüttelt es massiv beim fehlenden Verständnis für die Situation deinerseits.

    Menschliche Gedankengängen haben nix mit hündischen Verhalten zutun.

    Man darf auch im Normalfall kein Holz aus dem Wald mitnehmen

    Vielleicht ein bisschen OT aber in Deutschland ist das nicht verboten.

    Du darfst so viel mitnehmen, wie du tragen kannst.

    Du darfst es nicht in dein Auto laden und immer wieder neues holen, aber theoretisch kannst du bei jedem Spaziergang Anmachholz für den Ofen mitnehmen.

    Das kommt wiederum aufs Bundesland an.

    Offenbar reicht mein Mathe hierfür nicht aus, aber wie kriegt man es hin, dass in 1kg Trockenfutter 1.27kg Fleisch drin ist?

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    Eher eine Frage der Kochkünste.

    Wenn man Fleisch lange gart/verarbeitet, bleibt nicht genauso viel übrig wie man in den Topf getan hat ⚗️ der Feuchtigkeitsgehalt verändert sich natürlich.

    Wenn es so auf den Preis ankommt, dann ist das Internet wahrscheinlich das beste Warenhaus. Oder Second Hand Hundezubehör Plattformen, da kann man sehr gute Schnäppchen machen.

    Bei Futter kommt es immer auf den Hund an.

    Diese ganzen Test aus Magazinen immer schön mit Vorsicht genießen. Gerade die großen günstigen Anbieter bauen ihre Produkte gern so, dass sie genau bei diesen Tests gut abschneiden. Man kennt die Kriterien und weiß die Leute stehen auf so einen Sticker...

    Weil es bei uns im Ort gerade den Fall eines ausgesetzten Hundes gab: wenn ich meinen Hund/Katze/Meerschwein/Maulwurf... irgendwo aussetze, hab ich dann noch in irgendeiner Form Ansprüche oder geb ich die damit komplett ab? Geht das Eigentum damit automatisch an den Staat (?) über? Angenommen, der schuldige Besitzer ist bekannt und muß nicht erst lange ermittelt werden, kann das Tier dann sofort weitervermittelt werden? Wie ist denn das rechtlich geregelt?

    Also wenn bewusst ausgesetzt und jemand hat es gesehen, dann ist das ja eine Ordnungswidrigkeit...

    Kann der Besitzer behaupten das Tier wäre entlaufen, kann er Ansprüche innerhalb von 6 Monaten geltend machen. Das Tier kann allerdings schon vorher vermittelt werden. Man muss es dann dem eigentlichen Besitzer geben.

    Kurze Frage, darf man Maulwürfe überhaupt halten? Zählt der nicht zu Wildtieren.