Wichtig ist immer das, was ihr für euren Alltag braucht. Das kann bei jedem anders aussehen.
Bei uns sind die wichtigsten.
"ok" (Kommandoauflösung)
"bei mir" (neben mir laufen),
"bleib",
"warte" (anhalten),
"aufde Decke", (auf einem festen Platz schicken können, hilft bei unsicheren Hundrn super)
"Geschirr" (Geschirrgriff, u.a. damit ich nicht gebissen werde),
"pfui", (Pippi, kacka, kotze bäh)
"aus" (Abbruch),
"hier" (Rückruf),
"Fahrrad" (anhalten und zu mir gucken bis ich da bin, sonst wird der Radler gefrühstückt)
Dann gibt es noch soviele Dinge, die ich extra benannt habe wie "weiter", "ausziehen", "Pfötchenkontrolle", "hops". Das trainiere ich nicht, sondern benenne es beim machen, meiner Hündin tut Ansprache und Welterklärung super gut.
Beim Thema Autofahren wäre ich persönlich nicht auf clicker gekommen. Kesuki hat bei dem Thema gute Erfolge gehabt. Leider finde ich den "Mein Hund kann kein Autofahren Thread" nicht, der Titel war sooo gut. 🤭
Zum Thema "schau" finde ich beim kleinen Hund immer etwas schwierig. Und gerade bei Unsicherheit lasse ich eher das Problem anschauen und belohne dann das mutige von selbst Weggucken. Aber soll vielen Hunden geholfen haben.
Hör auf dein Bauchgefühl. Wenn es nicht passt, lässt man es meist eh bleiben. Es muss einem auch natürlich vorkommen. Manche brauchen viele Kommandos, andere kaum eines.