Beiträge von BettiFromDaBlock

    Zu welchem Zeitpunkt habt ihr kastriert? Nach der Scheinmutterschaft? Meine Hündin wurde direkt nach der Läufigkeit notkastriert und wurde dadurch nach ein paar Tagen schweinschwanger (der plötzliche Hormonabfall). Ansonsten tippe ich auch auf Schmerzen.

    Grundsätzlich hatte ich ca. nach 3 Monaten nach Kastration einen stabil veränderten Hund. In meinem Fall zum positiven.

    Am Wochenende kommt dann dazu dass natürlich alles mit dem Hund geplant werden muss und ich habe das Gefühl ich habe fast keine Freizeit mehr. Viele Sachen schaffe ich gar nicht mehr zu machen

    Ohne das du darauf eingehen musst, liest es sich als wärst du auch ohne Hund ständig im gefühlten Stress. Ich würde für mich überlegen, ob der Hund nur ein StellvertreterProblem sein könnte und was du wirklich vermisst. (Gehört dann nicht ins Hundeforum) Beziehungsweise welche Skills du in Projekt- und Zeitplanung schon ausprobiert hast.

    Mir fällt es ein wenig schwer zu verstehen, was du in deiner Freizeit mit Hund nicht mehr einfach so machen kannst. Spontan nach Barcelonafliegen, ok. Du darfst deinen Hund auch Fremdbetreuen lassen, wenn dir das gut tut, je nachdem wie es für euch beide passt.

    Wenn du nach der Arbeit schlafen willst, dann tue das doch und gehe erst danach oder am Morgen die große Runde mit dem Hund raus. Oder hasst du alles Spazierengehen/joggen/biken... :denker: Man kann den Hund auch in das eigene Leben integrieren, statt sich in das Leben seines Hundes zu basteln.

    Wenn du deinen Hund allerdings nicht mehr möchtest, suche ihm ein neues Zuhause. Klingt nach einem tollen Hund, für den es Menschen geben wird.

    Hermanns habe ich mir schon angeschaut, aber die Deklaration macht mich etwas stutzig.

    50% Fleischanteil 8% Gemüse und der Rest?

    Für das Kochen habe ich keine Zeit.

    Deklaration

    Dafür ist es Nassfutter geworden, das beinhaltet viel Flüssigkeit. :spouting_whale:

    Du kannst auch einfach den Herstellern eine Mail mit deinen Fragen schreiben, die antworten eigentlich immer recht schnell und freundlich.

    Ich fand es auch schlecht kommuniziert.

    Zu "normalen" Zeiten gucke ich, wenn es die Zeit erlaubt, auch um 20 Uhr die Tagesschau.

    Jetzt wird man überall 24 Stunden mit Nachrichten überhäuft. Vorher läuft auch Heute im ZDF und später wieder der Tagesspiegel. So hab ich die Tagesschau um 20 Uhr nicht vermißt.

    Mir hat diese Geste sehr gut getan. Vor der Türe, das Glockenläuten aus allen Himmelsrichtungen. Mir persönlich hat das was gebracht. Und das Wissen andere Menschen handeln jetzt grade im Moment wie ich.

    Ich informiere mich bewusst nur einmal (maximal 2 mal) am Tag bei spezifischen Quellen.

    Gemeinschaftliche Aktionen wie Demonstrationen, Unterkünfte fertig machen oder auch das Helfen beim Spendensammeln/sortieren helfen natürlich in einer solchen Situation weniger machtlos zu sein.

    LichtAus ist in der Stadt, in der auch keine Glocken sind zum Läuten, nicht die praktikabelste Version. Hier wird eher gestickert, gesammelt oder demonstriert.

    Bei meiner Generation gab es nirgends einen Hinweis auf "Lichter aus" und ich hänge viel im Social Media Bereich rum. Meine Ü80 Nachbarin hat es mir dann aus ihrer WhatsApp Chatgruppe geteilt. Ich glaub, das wurde einfach ungenügend kommuniziert.

    Und ehrlich 20Uhr ist Zeit der Hauptnachrichten, genau dann hat jeder das Licht an.

    Die Solidarität wird in meinem Menschenkreis durch andere Kanäle und Aktionen bekundet.