Ich würde das "schwierig" viel klarer formulieren, auch für den eigenen Businessplan. Welche Eigenschaften von Hunden sind in Tagesstätten/bei Gassigeherinnen schwierig, dass sie kaum Betreuung bekommen und welche sind trotzdem noch möglich, dass jemand Fremdes mit dem Hund umgehen kann. (Ängstliche, unkastrierte, läufige, unsichere, artgenossenaggressive, jagdtriebige,... Hunde.)
Will man langfristige Kundenbindung oder der Notfallplatz sein? Bei ersterem reicht fast schon der Besuch beim nächsten Hundeplatz und nachzufragen was am Wohnort gesucht wird. Ich sehe auch nicht den direkten Grund die mega komplizierten Fälle zu nehmen.
Es gibt so viele HundehalterInnen, die würden sich schon über Gassigeher außerhalb von Gruppen zu bestimmten Wunschzeiten freuen. Kommt halt auf den Wohnort an.
Schwierig bedeutet hier im Forum etwas ganz anderes als bei Tante Traudel auf dem Erdbeerhof.
Ich würde da ja mal ein großes Mindmap starten und wild die Ideen und Fragen aufschreiben. Es gibt da enorm viel Potential. Je nach Wohnort kann man HighlightGassi für nette Hunde anbieten, dann muss man sich keinen Maulihund antun. Es gibt da sehr viele Optionen. Würde mir mal Fantasietraumkunden kreieren und dann gucken, ob es die auch in der eigenen Gegend gibt.
Ich habe ja für meine angstaggressive Hündin mal sowas gesucht, aber im Endeffekt kann sie überhaupt nicht fremdgeführt werden. Die ist danach ein Frack. Fremde Gegenden gehen auch nicht. Abholen und aus der Wohnung durch jemanden, no way.