Beiträge von BettiFromDaBlock

    Oh wie krass. Zumindest kennt ihr jetzt den potentiellen Feind und könnt darauf achten. Das kann auch ein Vorteil sein. Und wie gut, dass ihr das bemerkt habt und schnell reagiert.

    Erstmal Dir und Suki gute Genesung! Der ZebraLook fetzt. Bettis Narbe(n) sah(en) auch blöd aus und hat ewig gesuppt, sieht man nix mehr von. Sobald ihr fit seid, hüpft gemeinsam durch den Schnee. Ihr habt euch Freude verdient. Da liegen noch tolle gemeinsame Abenteuer vor euch!

    Vielleicht hätte es die Impfung auch gar nicht gebraucht :ka: Hatte nämlich ganz vergessen zu erwähnen, dass der Hund die Wunde gar nicht berührt hat - war ne Hose dazwischen, die auch heil geblieben ist. Keine Ahnung, wie ...

    5 Jahre ist die Zeitspanne bei frischen Verletzungen für Tetanus. Ich hab der Ärztin stolz erzählt, dass ich erst vor 6 Jahren zur Auffrischung war (man sagt ja alle 10 Jahre)

    War die falsche Antwort und schon hatte ich die Spritze im Arm.

    Bei mir hat der Krater einige Tage weitergesuppt wie ein kleiner Springbrunnen. Da waren die Ärzte im KH und meine Hausärztin sehr hinterher mit dem weiterkontrollieren.

    Schnelle unkomplizierte Heilung!

    Edit, der Hund hat nicht die Wunde berührt. Na, dann ist wahrscheinlich klar warum nicht so genau kontrolliert wird.

    Ich hätte auch mal eine kleine (doofe) Frage bzgl. einer Hundebissverletzung beim Mensch. Hier gibt es doch bestimmt Leute mit Erfahrung damit?

    Ist ein Riss am Schienbein, wurde im KKH gespült und nur ein riesiges, luftdurchlässiges Pflaster draufgeklebt. Zitat: Das ist zu tief, das heilt nicht gut wenn man es näht. Heilt besser wenn man es offen lässt, gibt dann halt nur größere Narbe.

    Zudem hieß es, das Pflaster würde halt nach 3-4 Tagen abfallen und dann sei gut, keine weitere Behandlung (außer Antibiotika und Tetanus-Impfung).

    Nun macht das Pflaster keinerlei Anstalten, sich zu lösen und es ist 5 Tage her (keine Anzeichen von Entzündung oder irgendwelche Komplikationen) und Männe drängt, ich soll abmachen. Ich bin da unschlüssig.

    Pflaster ablösen? Oder dranlassen und abwarten?

    Ich würde es abmachen und angucken, dann neues drauf sofern es noch leicht sipping aussieht. Das sind ja die „luftigen“ Pflaster. Ich musste damals zweimal zur Nachkontrolle und da wurde auch abgemacht, angeguckt, desinfiziert, wieder eines draufgemacht.

    Wir haben für 5mg Librela heute 53€ gezahlt, von der TA gespritzt und noch eine Frage geklärt. Hat sich preistechnisch für uns nicht viel verändert. Juhu.

    Die Wirkung der vorherigen Spritze hatte die letzten Tage nachgelassen und schon gab's extremes Knabbern, Griesgrämigkeit und Laufverweigerung. Man fragt sich ja manchmal wie es eigentlich vorher war und dann merkt ah, die Investition lohnt sich.

    Sagt mal: Bei Baxter müssen immer mal wieder die Analdrüsen ausgedrückt werden (mache ich, aber auch die TÄ (sie macht es von innen))..

    Eine Zeitlang hatte ich diese Leckerlies hier: Glandex | Analdrüsen Hunde | Bestellen (medpets.de), die ihm damals Abhilfe schafften.. Mir sind die aber auf Dauer zu teuer... Gibt es etwas was man einem Hund geben könnte, welches die Analdrüsen unterstützt oder wie auch immer?

    (Seine Verdauung sowie der Output sind top).

    Die Tabletten haben wirklich funktioniert? Haben sie den Abstand des Ausdrückens verlängert? Oder komplett?

    Ich bestelle mir das dann wohl mal als Weihnachtsgeschenk für uns ...

    Die Frage ist ja sehr spannend, weil es ja um die bewusste Zeit mit Hund geht. Das wäre bei uns ca 2h am Tag Gassi, Pflege, Suchbeschäftigung. (TS-Terriermix, ca 10, mit einigen Umwelt/Gesundheitsproblemen)

    Allerdings sind bei uns auch 3h bei der Nachbarin verbringen und dort Entspannung lernen auch Hundetraining. Ich gehe dann ganz bewusst für den Hund hin, aber ob das dann als Beschäftigung zählt, weiß ich nicht. Genauso renne ich auch nur wegen dem Hund aktuell 3h außer Haus rum, damit das Alleinbleiben trainiert wird. (Zeit)Aufwand des Hundetrainings kann auch mal eher etwas "Passives" sein...

    PS nicht jeder Hund verträgt gleich langes Gassigehen und auch die Umgebung/das Umfeld lastet Hunde unterschiedlich aus. Wenig draußen sein, heißt nicht schlechterer Hundehalter. Von Extrembeispielen mal abgesehen.

    Was bedeutet das jetzt für das Thema für dich? Was soll man sich über die GOT aufregen und etwas dagegen tun?

    Ich hab doch in dem Text geschrieben, dass jeder sich seine Grenzen selbst festlegen soll.

    Das spannende an der deutschen Medienreaktion und Social Media Reaktion auf fast alles ist meist "Schliiimmm, uns zockt jemand ab. Wir werden betrogen." So verdienen die Medien ihr Geld und eine Reaktion in den Sozialen Medien folgt und fühlt sich größer an als sie quantitativ ist. (Ich war lange in der Branche tätig)

    Später stellt sich wieder die Ruhe ein und irgendwie bekommen es doch alle hin ihre Prioritäten zu setzen. Einzelschicksale mal abgesehen.

    Ich finde es ok, bei einem bestimmten Tier weniger Behandlungen zu machen als bei einem anderem (auch gleicher Gattung), wenn Halter und TA sich einig sind. Wieviel Geld man auf dem Konto hat, ist nicht der einzige Faktor für das Handeln von Tierhalterinnen. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass die Diskussionsfaktoren viel vielfältiger sind.

    Die neuen Preise zeigen nur nochmal auf, dass man den nichtmaterielen Wert der Behandlungen und des eigenen Tieres neu kalkulieren muss. Das kann sich ungemütlich und befremdlich anführen. Gehört für mich allerdings in den Verantwortungsbereich des Tierhalterseins.