Beiträge von Jappo

    Wir haben Anfang April Advantix drauf gemacht, wie auch im letzten Jahr schon. Es scheint bei ihm immer wieder zu jucken die ersten 1-3 Tage. Da kratzt er sich vermehrt. Aber dann ist gut.

    Die erste Woche hatte er immer wieder angedockte Zecken. Als ich schon dabei war mit Gedanken zu machen, dass Advantix nicht wirklich hilft und nach einer Alternative gesucht habe, war er Wochen zeckenfrei und wir sind jeden Tag im Wald. Vor einer Woche hatte er eine angedockte Zecke. Sonst bisher nichts. Krabellende Zecken fischen wir regelmäßiger runter. Aber das ist bei einem Langhaarcollie auf schwarzen Fell nicht so einfach immer alles zu sehen oder alles zu durchsuchen.


    Er wiegt aktuell um 25kg rum. Das ist genau die Grenze der Dosis. Wir haben die Dosis genommen für unter 25kg, weil wir die noch hatten. Hatte auch erst gedacht, evtl. muss er die ab 25kg bekommen und nicht bis 25kg. Auch blöd...


    Was mich auch richtig *ankotzt* sobald die Viecher angedockt haben, buddeln die sich bei ihm richtig ein, so das man die zum Teil wirklich sehr schwer bis gar nicht mehr rausbekommt. Er beißt die wohl "tot", wenn er rankommt. Sobald die Zecke von ihm runter ist, hat er da richtige Wunden und einen Krater. Sieht immer katastrophal aus. Kannte dieses einbuddeln und die Wunde in der Form bisher nicht bei unseren vorherigen Tieren. Dauert dann auch entsprechend bis alles verheilt ist. Mit Kruste und alles. Wenn er da rankommt, geht die Wunde wieder auf und alles. Echt ätzend....

    Wir haben auch schon ein großes Blutbild gemacht gehabt, bei dem alles in Ordnung war.

    Wir gehen morgens um 7/8 Uhr raus und erst Mittags eine größere Runde. Und auf der passiert es dann meist mit dem Spucken.

    Das kann ja kein Zustand sein, wenn er alle 3-4 Tage Spucken muss....ich weiß da nicht mehr weiter. Wir haben so viel probiert mit Futter.

    Hallo zusammen,

    habt Ihr mit Euren Collies eigentlich Probleme mit dem Fressen, bzw. mit einer "Morgenübelkeit?"

    Bei uns hat es sich immer mehr dahingehend geändert, dass er morgens partout nicht essen möchte und das meist am Nachmittag erst klappt. Abends klappt das auch wunderbar. Er nimmt Morgens auch überhaupt nichts an Leckerlies oder anderes. Er möchte da einfach nicht essen. Auf Essen fixiert ist er sowieso nie wirklich gewesen. Also ein Labrador ist es tatsächlich nicht :ka:


    Wir wollen eigentlich 2x am Tag füttern. Im Prinzip wäre es ja nicht schlimm, wenn er erst ab Mittags oder Abends isst, wenn er da halt erst Hunger hat. Wir haben aber das Problem dass er dann regelmäßig alle paar Tage ab Vormittags / manchmal Mittags spucken muss. Nur flüssig, gelb überwiegend, manchmal weiß. Ich führe das zurück auf nüchternen Magen. Weil er das nur macht, wenn er 12-13h nicht gegessen hat. Wir haben schon alles probiert wie Zwieback, Leckerlies, Möhren etc pp. Klappt nicht wirklich gut.

    Er hat aber keinerlei erkennbaren Anzeichen, dass er Bauchschmerzen hat oder es ihn sonst schlecht gehen würde. Spielt ganz normal morgens und alles. Und ist im Prinzip drauf wie auch tagsüber.


    Geht es Euren Collies da ähnlich, und falls ja, was macht ihr dagegen?

    Hallo,

    wir haben mehr oder weniger das gleiche Problem. Unser Rüde ist nun 2 Jahre alt.

    Vor ein paar Monaten war es extrem schlimm, da gab es mehrere Tage, bei denen er komplett nichts gegessen hatte, sein Trockenfutter Wolfsblut von den einen auf den anderen Tag verweigert hatte. Jegliche Leckerlies verweigert usw. Wir haben dann anderes Trockenfutter mal besorgt, welches er erst gegessen hatte und dann wieder nicht. Mit Nassfutter Rinti Huhn lief es dann wieder richtig gut. Aber das kann er nicht so ab. Mittlerweile isst er Josera Lachs mittelmäßig gern.


    Wir waren auch beim TA, Blutwerte etc alles checken lassen. Die Tatsache dass er gekochtes Hühnerfleisch und Nassfutter besser aß, machte uns dann auch klar, dass er ein Mäkler ist und er offensichtlich bestimmte Dinge bevorzugt. Wir haben diese Mäklerei nicht großartig unterstützt. Und ihn immer das gleiche Futter angeboten, bis er es aß usw. und dann bei Zeiten das Futter umgestellt. Und dennoch ist es so.

    Er ist allgemein überhaupt nicht Futter- oder Leckerliebezogen. Das heißt trainieren mit Leckerlies klappt immer so semi gut. Das klappt eher aufgrundessen, dass er vermutlich ein Collie ist, und immer das machen möchte, was wir wollen. Schwierig wenn man einen Junghund hat, der sich nur mittelmäßig bis schlecht mit Lekcerlies trainieren lässt....


    Aktuell isst er hauptsächlich Josera Lachs und das klappt mittlerweile über Monate wieder über den Tag hinweg gut. Das war aber sehr anstrengend bis dahin mit ihm und dem Essen.

    Wir haben ein anderes Problem mit dem Futter aktuell:

    Er will morgens/Vormittags partout nicht essen. Das klappt erst ab Nachmittag / Abends gut. Er hat offensichtlich eine Morgenübelkeit. Das führt dazu, dass er aktuell jeden 4. / 5. Galle erbricht. Das macht er nicht, wenn er gegessen hat. Egal, was man ihm anbietet (und wie gut es für ihn ist) er rührt es Morgens einfach nicht an. Wir wissen auch nicht mehr, was wir dagegen tun sollen. Er isst Abends ca. 1h vor dem Schlafen gehen. Daher macht ein Keks abends auch keinen Sinn. Das kriegen wir aktuell nicht in den Griff.

    Ich möchte den Thread nicht "klauen". Aber vielleicht habt ihr das Problem auch, wenn er nicht isst? Und vielleicht gibt es Ideen von Anderen die beide Probleme betrifft. Irgendwie hängt es ja auch miteinander zusammen.

    So etwas hasse ich mit am Meisten. Hundebesitzer, die vorsätzlich Kontakt zu angeleinten Hunden zulassen. Noch schlimmer, wenn man erkennen kann, dass dies kein freundlicher Kontakt werden wird, und sich als Halter dafür überhaupt nicht interessiert. Und dann noch "rumstressen" bei den Kosten. Wo man doch ganz gut selbst einschätzen kann, dass man hier falsch gehandelt hat.

    Helfen tut dann meist, wenn man schreit, er hat Flöhe oder Durchfall.

    Gott sei Dank ist das bisher zumindest bei uns nicht so oft vorgekommen, denn die meisten Hundehalter leinen ihre Hunde entweder an oder halten ihn bei Fuß.


    Mein Hund ist auch schon leider 1-2x zu Hunden geflitzt, die angeleint waren. Darf keinesfalls passieren und war ein großer Fehler, aber zumindest rennt! man dann sofort hinterher und holt den Hund da weg.


    Den anderen Halter trifft aus meiner Sicht mindestens! die Hälfte die Schuld. Für mich persönlich eigentlich die Ganze.

    Evtl. wird damit argumentiert, wenn ein Hund zu beißt, hätte er halt einen Maulkorb benötigt. Ich weiß es nicht. Vielleicht wurde aus diesem Grund die Teilschuld anerkannt und die Hälfte wurde bezahlt?

    Wie auch immer, für die Bulldogge tut es mir sehr leid. Das hat der Halter aber (mit)zu verantworten. Ich würde mich keinesfalls mehr stressen lassen von dem und darauf hinweisen, dass Du das der Vesicherung gemeldet hast, und diese gehandelt hat. Dementsprechend soll er sich bei der Versicherung melden und dich in Ruhe lassen. Zur Not Nummer blocken oder so.

    So würde ich handeln. Bin aber juristisch nicht im Bilde.

    Achso ich meinte mit fragen: Mich fragen aus welcher Zucht er kommt :D

    Ich kann mir vorstellen, dass es jetzt gerade nicht sehr einfach wird. Wir befinden uns in einer schwierigen Zeit, mit Regeln usw. die es ja fast unmöglich machen Züchter entsprechend zu besuchen und alles.

    Aber ich gehe auch davon aus, dass es Richtung Sommer und 3. Quartal es wieder wesentlich besser wird.

    Für alle. Für uns, so wie für die Hunde.

    Kann man nur das Beste hoffen. Ich drücke alle Daumen, dass Du was passendes findest und es uns hier dann entsprechend vorstellst :bindafür:#


    Vielleicht kommt hier ja noch ein Tipp bzw. weitere.

    Wir kommen auch aus der Region Bremen und sind damals ca. 3h nach S-H. hochgefahren. Muss ja also auch nicht zwingend unmittelbar in der direkten Nähe sein.