Kindergitter ist im Einsatz.
Wird in der Wohnung inzwischen gut akzeptiert.
Transportbox macht keinen Unterschied grade, versuche, ihn als Rückzugsort zu trainieren grade.
Auch Auto (sofern es die Temperaturen zulassen) macht keinen Unterschied.
Es ist auch egal, ob sie auf einen Raum begrenzt wird oder in der ganzen Wohnung laufen darf wenn man weg ist.
Im Biergarten etc allein ohne mich beim Essen holen zb. geht, wenn Menschen dabei sind, die sie gut kennt . Sonst jault sie dort.
Da sie offenbar deutlich entspannter bei dem Thema ist wenn mehrere vertraute Menschen dabei sind, kam mir der Gedanke, dass sie ggf in einer Familie glücklicher wäre als bei mir.
Ich bin nicht genervt , sondern verzweifelt.
Mir war klar, das man das Alleine Bleiben üben muss.
Dass es aber nach 3 Monaten so gar keine Fortschritte gibt macht mir einfach Angst, dass es sich nicht bessern wird. Zumal sie ein sehr schlauer Hund ist und sonst wirklich sehr schnell lernt.
Aktuell richte ich natürlich alles nach dem Hund aus. Auch die nächsten Monate sind organisiert.
Aber der Gedanke, die nächsten 14 Jahre das Haus nicht 5 Minuten ohne Planung verlassen zu können, mach mir Angst.
Aktuell ist alles organisiert.
Einen Hundesitter zu finden war sehr schwer, trotz Anzeigen auf betreut.de, ebay, Zetteln usw.
Da es halt 2 komplette Arbeitstage sind u sie auch jault wenn sie nur kurz allein ist.