Beiträge von Schlumpfinchen8

    Hi,

    wg der Kinder: auch rin 1 jähriges Kind kann lernen, dass nicht auf dem Hund gespielt wird und auch nicht ganz direkt neben dem Ruheplatz des Hundes.

    Und der Hund nur nett behandelt wird.

    Da würde ich ganz stark darauf achten, damit nichts passiert.

    Wg Stress: ggf hilft ihr eine Auszeit?

    Alsp tagsüber immer mal wieder zB für 30 Minuten in die Hundebox, die in einem ruhigen Raum ohne Trubel steht - dem Hund meiner Schwester hilft das sehr um zur Ruhe zu kommen.

    Mein Zwerg hat Angst vor seinem Spiegelbild.

    Da wird er richtig wild u bellt und knurrt aufgeregt... und steigert sich immer mehr rein..

    Hab den großen Spiegel im Schlafzimmer jetzt abgehängt.

    Werde die Tage mal in Ruhe versuchen, das zu entspannen.

    Idee war mit Leberwurst und Zweithund zeigen, dass es nicht schlimm ist.

    Habt ihr da noch Ideen und Erfahrungen?

    darf euer Welpe denn auch mal mit anderen Hunden toben?

    Bei Rudi hab ich von den Züchten mitbekommen, dass sich Tobezeiten u Ruhezeiten abwechseln. Nach da 1,5 - 2 Stunden Wachphase gibt's dann 2-3 Stunden Ruhephase.

    Zum Ruhen muss er manchmal gezwungen werden mit Schlafen In der Box, tagsüber.

    In der aktiven Phase wird oft mit meiner erwachsenen Hündin gespielt, aber er beschäftigt sich auch ruhig selber wenn Kira schlafen will.

    Ruhe finde ich extrem wichtig! Aber ein junger Hund hat ja auch Energie, die raus muss.

    Beissen oder Aehnliches gibt's hier von Welpen gar nicht, zum Glück.

    danke für eure Tipps.

    Der Kleine bekommt jetzt ein paar Bissen ab und verträgt es gut.

    Von Kitas Trockenfutter kriegt er ein paar Stücke wenn Kira es bekommt und ansonsten gibt es das Welpenfutter.

    Kitas Trockenfutter ist das Schweizer Poulet von Markus Mühle.

    ich hab grad einen Zwergpinscherwelpen da.

    Ich arbeite im Homeoffice, bin aber recht getacktet was Meetings und Arbeitsmenge angeht.

    Ich habe keinen Urlaub genommen, da der kleine Kerl recht kurzfristig eingezogen ist.

    Der Rechner ist mit einem Gitter abgesperrt, so dass der Kleine nicht hin kann.

    Zwischendurch gibts wilde Tobeeinheiten mit meiner erwachsenen Hündin.

    Dazwischen wird geschlafen, wenn er nicht von selbst runter fährt, dann in der Hundebox.

    Beißhemmung hat er schon mitgebracht.

    Blase wird immer besser.

    Anfangs ist auch mal was rein gegangen.

    Allerdings kennt er vom Züchter Wickelunterlagen und geht zu 99,9% da drauf, das erleichtert einiges.

    Nachts schläft er durch, 1x weck ich ihn u wir gehen runter zum Pieseln. Stell mir aber keinen Wecker, sondern geh einfach wenn ich aufwache nachts.

    Im Prinzip läuft meine Arbeit also genau so weiter wie vor dem Welpen, nur dass ich in den Kaffee Pausen statt Kaffe trinken jetzt kurz raus geh zum Pieseln.


    Das Einzige was mich etwas stresst, ist dass er sein Geschäft bei dem aktuellen ekligen Wetter nicht draußen macht, sondern drinnen auf die Wickelunterlagen.

    Bei den vereinzelten schönen Tagen hats aber auch draußen geklappt.

    Der Kleine ist aber (rassetypisch?) extrem verfroren. Und mag beim aktuellen ekligen Wetter trotz Mantel nicht so gerne raus. Im Sommer gäbe es dieses Thema denke ich nicht.

    Mein persönliches Fazit:

    Finde einen Welpen nicht schwieriger als einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz zB. ( meine Hündin war erwachsen aber zB auch nicht stubenrein, das musste sie erst lernen)