Beiträge von Schlumpfinchen8
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In meiner Familie sind auch ab und zu Pflegehunde.
Ja, es ist spannend, die Entwicklung zu sehen.
Aber ein vorheriges Training bei der Pflegestelle Muss man ja nicht übernehmen.
Die Erfahrungen helfen ja "nur", den Hund besser einschätzen zu können.
Mein letzter Pflegehund ist zB in die Großstadt gezogen zu einer ganz tollen und engagierten Familie.
Er lebt dort entspannt mit ihnen, fährt mit den Öffis und kommt auch mit ins Büro.
Das wäre ggf nocht mit jedem Hund so gut möglich.
Deshalb hatte die Familie sich dazu entschlossen, nach einem Hund zu suchen, der schon vor Ort war.
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ich würde einen netten, kleineren Tierschutzhund suchen, der auf einer Pflegestelle vor Ort ist und so schön eingeschätzt werden kann.
Ruhig etwas älter, so ab 5.
Meine Schwester hatte jetzt einen Hund von der Art wie ihr ihn euch wünscht, als Pflegehund.
Gibt's durchaus
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Hör in dich rein.
Wenn jemand da ist, der hilft, warum nicht.
U die finanziellen Mittel da sind.
Ggf probierst du erstmal mit Urlaubsbetreuung etc, ob das Leben mit Hund für dich so ist wie du es dir vorstellst.
In meiner Familie gab es ein Familienmitglied, dem der Hund in einer depressiven Phase sehr geholfen hat.
Und wohl Schlimmes verhindert hat, aus Verantwortungsgefühl dem Hund gegenüber.
Allerdings kam der Hund in der Zeit etwas kurz - ist er aber mit klar gekommen.
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eine doofe Situation.
Ggg mit Hundetrainer arbeiten?
Ggf hilft es ihm, den Zwinger zu schließen?
Oder nachts ein Gitter zwischen Terassentür u Garten zu tun?
So dass er eine optische Begrenzung hat
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ist es aktuell so schwierig geworden, Hunde zu vermitteln?
Oder eher "nur" bei den schwierigeren Hunden?
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aus mich wirkt es so, als fehle die Trainer Unterstützung.
Warum zB werden grad am Anfang die Spaziergänge nicht mit einem guten Trainer gemacht u der Hund geht ansonsten in den Garten?
Eine gewisse Rückläufer Quote wird es wahrscheinlich immer geben.
Aber warum geht Püpi zB nicht erst zu einem Trainer u wird nochmal medizinisch untersucht?
Hatte vom Verein meines Rüden jetzt schon 2x einen Pflegehund.
Das hat gut geklappt.
Aber: der Verein hat im Vorfeld einen für mich und meine Lebensumstände (vermutlich) passenden Hund ausgewählt.
Die Vereinsmitglieder und Unterstützer vor Ort in Rumänien haben da ein gutes Händchen.
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Es wurde ja schon viel geschrieben.
Als kurzfristiger Tipp fällt mir ein, immer dein bewährtes Ritual zu machen, bevor du gehst.
Ich habe eine Hündin, die früher sehr schlecht alleine geblieben ist. Inzwischen geht es. Aber nur, wenn ich wie bei dir immer ein festes Ritual einhalte.
Ist zwar vielleicht nervig aber zumindest zur Überbrückung scheint es eine gute Lösung zu sein, wenn sie dabei ruhig bleibt.
Und mit der Freundin ggf erstmal nur Sachen machen, wo deine Hündin mit kann, oder bei deiner Mutter ist. Das nimmt den Druck raus.
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ich hab jetzt 170 EUR gezahlt für 2x große Impfung mit Voruntersuchung und 1x Analdrüsen ausleeren.
Find ich schon viel im Vergleich zu früher.
Aber deutlich weniger, als ich befürchtet hab.
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ursprünglich wollte ich einen mittelgroßen Hund, so einen hatten wir als Familiehund in der Kindheit.
Der Vermieter hat aber nur kleine Hunde erlaubt.
Also ist Kira eingezogen, Zwergpinschermix.
Inzwischen mag ich die kleinen Hunde für mich lieber.
Auch in Zukunft wird es bei den Zwergen bleiben.
Gerne maximal 8 KG, gerne kleiner.
Die Zwerge, die ich kenne, können alles machen.
Habe bisher keine Einschränkungen feststellen können. Egal ob Begleitung beim Ausritt, Wanderungen, Radfahren Begleitung in die Stadt, etc.
Einzige Einschränkung: kein Pinscher mehr in Zukunft für mich.
Meine 2 Zwerge haben viel Power und wir gehen durchschnittlich knapp 2 Stunden täglich spazieren.
Gut, sie frieren je nach Fell schnell. Aber dann gibt's nen Mantel draußen und gut ist.