Beiträge von doll parts

    Und ganz ehrlich, ich muss mich nicht selbst beweihräuchern, nur weil ich sage, dass ich meinen TÄs und TFAs gute Gehälter wünsche und dementsprechend auch bereit wäre mehr zu zahlen. Es reicht für so ne Aussage eigentlich schon aus, einfach korrekt drauf zu sein, statt den Standard mit „Allen anderen gehts doch auch schlecht“ immer weiter runterzudrücken.

    Man ist also nicht korrekt drauf, wenn man allen anderen auch ein auskömmliches Einkommen wünscht. :???: Interessante Einstellung.

    Also jetzt hast du mich aber echt an mir selbst zweifeln lassen, weil ich mich wirklich nicht dran erinnern konnte, dass ich das wirklich geschrieben haben soll. HAB ICH ZUM GLÜCK NICHT!

    Ich glaub, um das wirklich solide beurteilen zu können, müsste man sich die Projekte / Vereine genauer anschauen.

    Bei so kleinen Sachen ist es schon häufig so, dass das Geld direkt in den gewünschten Zweck fließt, während bei großen wie du schon sagtest, auch noch ein Verwaltungsapparat und ganz viel drum rum dranhängt.

    Bei den kleinen Vereinen sehe ich dafür manchmal das Problem, dass da meist eher kurzfristig und wenig nachhaltig (jetzt nicht im ökologischen Sinn) gehandelt wird, was vielleicht auch daran liegt, dass da oft eine gewisse Professionalität und auch Erfahrung fehlt. Dafür finde ich es transparenter, was da so passiert.

    Das sind jetzt sehr allgemeine Aussagen, die rein auf meinen Eindrücken und Erfahrungen beruhen.

    Letztlich ist es sicher Geschmackssache. Ich mag kleine Vereine / Projekte, auch wenn ich manche Sachen da echt zum Haare raufen finde.

    Ich wünsche mir noch eine Antwort auf die Frage, wo du Medikamente für den Hund herbekommst, wenn nicht im Direktverkauf beim TA.

    Ich musste auch schon (mit Rezept) in die Apotheke für Katzen- und Hundemedis.

    Ich auch. Für das Rezept musste ich logischerweise was zahlen (oh oh oh), hab dafür aber auch selten so aus ausführliches, handschriftlich ausgefülltes Rezept in den Händen gehalten. Fast wie ein Liebesbrief. :D

    Also ehrlich, ich verstehe dieses Theater um TA-Preise immer nicht. Ich kann jetzt zwar auch nicht nachvollziehen, wieso Sache x jetzt genau 19,83€ kostet und nicht 21,37€, aber so ist das halt.

    Und ganz ehrlich, ich muss mich nicht selbst beweihräuchern, nur weil ich sage, dass ich meinen TÄs und TFAs gute Gehälter wünsche und dementsprechend auch bereit wäre mehr zu zahlen. Es reicht für so ne Aussage eigentlich schon aus, einfach korrekt drauf zu sein, statt den Standard mit „Allen anderen gehts doch auch schlecht“ immer weiter runterzudrücken.

    Wir kommen gerade auch vom TA zurück und Maus hat ihre monatliche Dosis erhalten. Librela macht sie natürlich auch nicht wieder zum Junghund und auch ihre Augen glänzen nicht plötzlich wieder, leider.

    Aber ich bin trotzdem froh um die Möglichkeit, sie bekommt es jetzt schon seit das Präparat hier erhältlich ist (wann war das, Anfang 2021 oder so?) und ich bin mir sehr sicher, dass sie nicht 1,5 Jahre mit Metacam und co geschafft hätte. :)

    Meine andere Hündin hat Arthrose im Knie, ist aber genau wie @dragonwogs Hündin augenscheinlich beschwerdefrei. Habe ausführlich mit meiner TÄ geredet und sie meinte, sie würde da jetzt gar kein Schmerzmittel geben, auch kein Librela.

    Am Ende ist es natürlich trotzdem schwierig, denn wirklich wissen dass sie beschwerdefrei ist, tu ich ja nicht. Vertraue da aber auf TÄ, Physio, Hund und Bauchgefühl, denke das ist in Ordnung.

    An alle, die wegen der Zähne überlegt haben: habt ihr auf Zähne spezialisierte TÄ in der Nähe?

    Wollte Maus damals auch ne Zahnreinigung und Dentalröntgen gönnen, da war sie 14 und herzkrank. Ich fand das „Maul auf, mal reingucken, fertig“ bei meiner TÄ nicht überzeugend und deshalb bin ich dann in die Uniklinik. Die Zahnärztin hat sich Maus Zähne alle sehr genau angeguckt bei Bewusstsein und dann gesagt, dass sie anhand dessen keine Bewandtnis sieht, das Narkoserisiko einzugehen. Sie hat zwar Zahnstein, aber sie ist ein Labrador und hat dementsprechend nicht so Probleme, wie viele Kleinhunde.

    Auf jeden Fall: auch wenn ich ihre Zähne gern hätte machen lassen, war ich mit der zahnärztlichen Einschätzung dann ok. Hätte sie operiert werden müssen, wäre die Uniklinik ebenfalls meine Wahl, weil die in puncto Narkose einfach fitter sind, weil sie ja Anästhesisten haben.

    Also vielleicht wäre das noch ein möglicher Weg für alle, die sich mit der Entscheidung etwas plagen?

    (Meiner 9-jährigen Hündin hab ich jetzt vor kurzem ne Zahnreinigung machen lassen, trotz nur minimal Zahnstein. Wollte das nicht wie bei Maus versäumen und dann im höheren Alter entscheiden müssen. Vor allem da sie chronisch krank ist, weiß ich nie, wie fit sie in zwei, drei Jahren so ist. Jetzt fange ich mit Zähne putzen an, in der Hoffnung, das reicht dann.)

    Ich habe eine Weile Vögel in der Wohnung gehabt, allerdings größere als Wellensittiche (ca. 300g) - die haben wahnsinnig viel Federstaub gehabt, auch mit Wasserbad. Habe auch diverse Streuarten gehabt, auch da stauben viele.

    Ich für meinen Teil habe nach 2,5 Jahren für mich beschlossen, dass diese Vögel nicht dauerhaft in meine Wohnräume gehören, weil ich irgendwann (leichte) Probleme beim Atmen spürte. Trotz Luftreiniger, viel Lüften usw. Einige aus meinem Umfeld haben bei sich selbst zuhause Ähnliches beobachtet, manche von ihnen haben kein Streu benutzt.

    Natürlich wird das Problem bei kleinen Vögeln (und vllt auch artabhängig?) nicht so massiv sein. Erstrebenswert fände ich selber es jedoch nicht.

    Sie sind leider nicht bequem, weil bretthart und auch nicht 40 x 40cm, aber ich nutze seit zwei Wintern die Snuggle Safes. Weiterer Nachteil: Man braucht ne Mikro.

    Vorteil: Man kann die übelst heiß machen und die halten Stunden wenn man sie gut isoliert. Unter einer Daunendecke bspw. war meins am nächsten Morgen noch echt warm. Sonst so um die 4h.

    Zum allgemein Warmhalten find ich die Teile super, aber bei dir klingt es mehr, als möchtest du einfach spezielle Körperregionen wärmen?

    Wie verhält sich Elsa? Wie liegt sie? Sind ihre Pfoten und Ohren warm oder kalt?

    Wenn der Hund den Rücken hochzieht, nur eng zusammengerollt liegt, kalte Pfoten/Ohren hat, sich ungewöhnlich viel oder ungewöhnlich wenig bewegt, können das Anzeichen dafür sein, dass ihm kalt ist.

    Sie ist ungewöhnlich ruhig, aber das hat vermutlich andere Ursachen.

    Wenn sie in ihrer Höhle liegt, fühlt sie sich warm an und liegt auch entspannt auf der Seite, nicht zusammengeknödelt. Also kann man vielleicht sagen, dass es okay ist, weil sie diese kuscheligen Rückzugsorte hat?

    Ich mein, 17° sind ja eigentlich auch noch nicht so kalt. Aber trotzdem denk ich die ganze Zeit, dass sie frieren könnte - ich tu's ja auch (trotz zwei Cashmerepullis und ganz dicker Strickjacke)...

    Wenn meine Prinzessin friert, bekomme ich das mit. Sie macht jetzt nichts explizit, aber ich merke, dass ihr unwohl ist, sie vllt mal jammert usw. Wir haben aber auch ein sehr ähnliches Empfinden. Wenn ich was zum drüberziehen brauche, braucht sie es auch.

    So wie du es beschreibst, klingt es eigentlich ok finde ich.

    Ein guter Indikator bei besagter Prinzessin ist übrigens ob sie mit Anlauf aufs Bett springt wenn ich die Decke hebe oder sie im normalen, zeitraubenden Tempo losmacht (sie liegt auch im Hochsommer ganz gern mal unter der Daunendecke).