Mir wurde ernsthaft mehrmals erklärt ich müsse dem Hund die Plazenta zu fressen geben damit er eine Bindung aufbaut und das Kind akzeptiert 

Hier wird vermutlich keiner (weder Hund noch Baby) im Bett schlafen, sondern daneben im eigenen Bettchen am Anfang.
Die Hunde auch daneben im eigenen Bettchen? 
Nein, schon verstanden. So ist es bisher auch hier angedacht.
Hunde über Menschen stellen auch. Für mich wär das jedenfalls ein den Hund übers Baby stellen, wenn die einen dürften, das andere nicht.
Das sehe ich tatsächlich ein wenig differenzierter, kann deinen Gedanken aber auch absolut nachvollziehen. Ich persönlich würde auch nicht das Baby zugunsten der Hunde ausschließen sondern möchte das Baby aus anderen Gründen direkt im eigenen Bettchen schlafen lassen. Das würde ich auch tun, wenn ich gar keine Hunde hätte.
Ich kann aber auch Gründe dafür nachvollziehen, wenn jemand die Hunde im Bett ok findet, das Baby aber nicht. Z.B. weil Hunde mal eben aus dem Bett schmeißen geht, Baby aber nicht. Aber wie gesagt, ich favorisiere momentan auch, dass gar keiner von denen im Elternbett schläft und das Baby halt im (Beistell-)Bett direkt daneben (und mit der Zeit die Entfernung wächst).
Mein Problem mit dem Ausquartieren der Hunde besteht einzig darin, dass ich mich frage, ob ich meiner Hündin das nach fast 11 Jahren im Bett noch zumuten kann, jetzt alleine zu schlafen.
Oder dem Junghund, der manchmal Nachts noch Schiss hat den Kontakt zu uns zu verwehren, den er offensichtlich sehr schätzt, wenn er Angst hat.
Ich hab die Rütterfolge übrigens jetzt gesehen. Sehr viel bahnbrechendes war da ja nun nicht dabei. Aber zumindest zu den ersten Tagen mit Baby hab ich ein paar Anregungen mitgenommen. 