Der erste Hund war ein Mischling aus Langhaardackel (Mutter) und Cocker-Pudel (Vater). Ein Ups-Wurf aus der Nachbarschaft. Ein wunderschöner und einmaliger Hund und wenn es den als Rasse gäbe, wäre nie wieder ein anderer eingezogen.
Der zweite war ein Spitz-Mix Welpe, der im Tierheim geboren wurde. Ein kleines Ü-Ei. Sie wurde immer größer...Auch ein toller Hund.
Der dritte war ein Rassehund vom Züchter. Die Kinder waren klein und wir wollten wissen, was wir bekommen. Ein Beagle - für die Kinder der beste Freund den sie sich vorstellen konnten und der über alles geliebt wurde. Aber jedes Beagle-Klischee erfüllte: mega-verfressen, stur, absolut jagdaffin und jede Möglichkeit zum Abhauen (und bei den Nachbarn nach Futter zu suchen) genutzt hat.
Er wird uns immer fehlen.
Der jetzige ein Zwergpinschermix aus dem Tierheim. Schon etwas älter (als er zu uns kam, schon ca 5-7 Jahre alt) mit vielen Verhaltensbaustellen. Bei ihm war es Liebe auf den ersten Blick - von beiden Seiten und ich hoffe sehr, dass er sehr alt wird. Immerhin fehlen uns die ersten Jahre.
Falls es weitere Hunde gibt, werden sie wohl auch wieder aus dem Tierheim kommen. Ob Rassehund oder Mischling ist egal. Die Chemie muss stimmen.