Beiträge von Karpatenköter

    Dino: Dinolino, Spatzi, Bär(chen), Dicker, Dinospatzilino, Kleiner, Stinki, Stinkipinky, Pseudo-/Minischäfi, Terrorkrümel, Schmusi(lino), Kuschelköter/-hund, kleiner Mann, ...

    Bonny: Bonbon, Bönnse, Omi, Ömchen, Ömse, Mausi/Mäusi, Mäuschen, Mäusele, Kleine (Oma), Schäferette, ...

    Masha: Mashmash, Mashi(pashi), Dicke, olles Vieh, Oma/Omi, Maus, ...

    Nein, ich bin nicht bekloppt... :pfeif:

    "Ja, also ... die Lendenwirbelsäule sieht ganz ganz toll aus. Keine Arthrosen oder Spondylosen, alles in bester Ordnung. Die sieht aus wie von ner Zweijährigen."

    Das Bemerkenswerte daran:

    Die schöne LWS der "zweijährigen" gehört dem 70 cm großen, knochenkaputten fast 13-jährigen Schäferhundmix. Hüfte, Schultern, Ellbogen und Pfoten im Eimer, aber die LWS ist wie ausm Lehrbuch ... |)

    Bonny wird ja in Marzahn wegen ihrer DCM betreut, aber operiert wurde da noch kein Hund von mir, nur bei Sörensen oder bei einer der Dorfpraxen hier.

    Ich war mit Erna in Marzahn zur Not-OP, als ihre Gebärmutter komplett vereitert war und hab uns da gut betreut gefühlt. Mit Panzer war ich dort, als der plötzlich hohes Fieber hatte und schlapp war und da wirkten sie etwas ratlos und wollten gern eine Menge Dinge testen, die natürlich alle teuer waren...

    Kann man da einfach anrufen? Wenn ich bei irgendwelchen Ärzten angerufen habe, kam bisher immer nur die Antwort, dass man das aus der Ferne nicht beurteilen kann und vorbeikommen muss.

    Unsere TÄ operiert auch. Allerdings operiert die halt in der Praxis. Da ist sicher die Betreuung im Anschluss sehr gut, aber ich weiß halt nicht, wie gut die aufgestellt ist, wenn was schiefgeht.

    Ich würd einfach anrufen, sagen, dass du einen sehr alten Hund hast, der am Augenlid operiert werden muss und dich um die Narkose sorgst, wie schonend das gemacht werden kann usw.

    Anrufen kostet nix und idR stellen die dann auch zum nächsten Chirurgen oder Facharzt durch.

    Kann natürlich gut sein, dass ihr dann erstmal zum Angucken hinmüsst ...

    Bei Sörensen ist's meistens so, dass die Hunde nach der Narkose sehr engmaschig überwacht werden. Einer der Pausenräume ist mWn direkt neben dem einen Boxenraum, große nette Hunde dürfen auch auf kuscheligen Matten im Durchgang zu dem Physioraum wach werden. Da hat eigentlich immer jemand ein Auge drauf.

    Edit: ah, du hast ja schon einen Termin gemacht. Das wird, ganz bestimmt! :bussi:

    Karpatenköter und Terrorfussel und wer sonst noch in Berlin unterwegs ist: Panzers Lidrandtumor wächst und kann wohl leider nicht einfach so bleiben… Für sowas auch zu Sörensen? Meine Anlaufstelle wäre sonst die Tierklinik im Marzahn, weil einfach dichter dran, aber in Anbetracht von Panzers biblischem Alter muss da jemand ran, wo er auch wieder aufwacht :(

    Ich glaube, beide sind ganz gut dafür gerüstet. Bonny wird ja in Marzahn wegen ihrer DCM betreut, aber operiert wurde da noch kein Hund von mir, nur bei Sörensen oder bei einer der Dorfpraxen hier.

    Du kannst ja ansonsten mal anrufen und fragen, wie die das beurteilen. Meine Bande hatte ja bisher nur leichte bzw. unkomplizierte Eingriffe...

    Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung wäre der Wert cPLi bzw DGGR erhöht, kommt aufs Labor an.

    Zusätzlich wäre der Bauch in vielen Fällen sehr hart, der Hund hätte deutliche Bauchschmerzen.

    Hat sich bei meiner Hundeoma mit Nichtgassigehenwollen, Futterverweigerung und am ersten Abend der Erkrankung auch mit heftigem Erbrechen im ca. 10-15 Minuten-Takt gezeigt.

    Wenn dein Hund die Schonkost verträgt, fütter das weiter. Das ist das Beste, was du jetzt aktuell machen kannst - neben weiterer, vernünftiger Diagnostik.

    zwei machen mehr Spaß als einer

    Ehhhh ... jein.

    Ich hab drei Hunde und es ist manchmal schon ein Spagat, alle drei zufrieden zu stellen.

    Die kleine Oma will oft nicht Gassi gehen.

    Die große Oma kann nicht mehr so weit laufen.

    Der Rüde will laufenlaufenlaufen, erfordert viel Aufmerksamkeit beim Spazieren gehen und muss eng geführt werden, weil er sonst gefährlich wird.

    Mit allen dreien Gassi gehen geht - wenn wir zu ruhigen Zeiten unterwegs sind und ich zu 120% mit dem Kopf bei den Hunden sein kann. Aber es ist anstrengend. Ich muss ständig die Gegend scannen. Muss drauf achten, dass wir die kleine Oma nicht verlieren, die schnüffelt sich nämlich gerne fest, hört und sieht nicht mehr so gut. Die große Oma ist eine Jagdsau und kann nicht frei laufen, die wär bei der erstbesten Gelegenheit weg. Und der Rüde spricht pauschal erstmal allen Menschen und Rüden das Existenzrecht ab.

    Deshalb geh ich zu 90% getrennt Gassi. Der Rüde alleine und die Omas zusammen. Ab und an nehm ich die kleine Oma auch auf die Runden vom Rüden mit. Weil die Kombination gut funktioniert. Und die große Oma läuft dann halt auch oft alleine mit mir. Die kleine Oma ist, wenn sie nicht mit uns spazieren gehen will, im Garten.

    Hundesport macht hier nur der Rüde. Die Omas bleiben zuhause oder kommen mit und hocken die meiste Zeit im Auto rum. Unser Hundesport frisst viel Zeit und auch wenn die Omas öfter mal mitkommen und sich Leckerli bei den Menschen abholen dürfen, fühl ich mich schlecht, weil die beiden Senioren oft einfach "hinten anstehen". Ständig. Die kriegen dann halt wann anders ihre Sonderbespaßung, zB auf den Gruppenspaziergängen. Aber trotzdem hab ich dieses schlechte Gewissen, weil der Rüde 3x wöchentlich ausgelastet wird und die Omas eher "nebenher" laufen.

    Klar, das Alleinebleiben seh ich jetzt noch entspannter als vorher, die Hunde haben ja immerhin einander, wenn ich nicht da bin. Aber die lieben sich halt nicht, die könnten auch gut ohne einander. Der Rüde ist im Herzen eher Einzelhund. Er mag die kleine Oma schon, die ist halt nett, ein bisschen dumm in seinen Augen, aber sie kommt ihm nie in die Quere.

    Die große Oma toleriert er, weil ich das sage. Ab und an spielen die Hunde miteinander. Aber kuscheln gabs hier noch nie und wird es in dieser Konstellation auch nie geben.

    Lediglich die kleine Oma wäre ohne den Rüden oder die große Oma verloren. Die braucht einfach nen sicheren Hund, an dem sie sich orientieren kann.

    Einen Zweithund anzuschaffen, weil man meint, dem Ersthund damit eine Freude zu machen, ist mMn selten eine gute Idee. In vielen Fällen funktioniert das wie hier, die Hunde leben nebeneinander her und spielen mal miteinander, aber so ein richtig inniges Miteinander entsteht dabei selten.

    Wenn Zweithund, dann sollte das "Ich will" des Menschen der erste und ausschlaggebende Grund sein.

    Ich weiß, ihr wollt den Zweithund, weil ihr im Hundesport aktiv werden wollt und ja, das ist ein guter Grund für einen Zweithund. Ich will nur darauf aufmerksam machen, dass zwei Hunde nicht nur den doppelten Spaß, sondern auch den doppelten Zeitaufwand, die doppelten Nerven etc. bedeuten. Gerade anfangs, wenn der Zweithund frisch dazu gekommen oder noch ein Welpe/Junghund ist.

    Ich mag meine drei Hunde, aber manchmal empfind ichs schon sehr lästig, drei Hunde mit so unterschiedlichen Bedürfnissen zu haben.

    Du hast doch selbst zwei kastrierte Hündinnen, geben die beiden Gründe vor, von einer Kastration abzuraten?

    Ich hab die beiden bereits kastriert übernommen, das nur vorweg - die Große hat echt beschissenes Fell, mehr Watte als alles andere.

    Ansonsten, nein, die zwei geben mir keinen Grund fürs Abraten von einer Kastration. Das, was ich gelistet habe, ist lediglich das, was ich mir über das Thema angelesen habe. =)

    Er soll also reserviert bis misstrauisch gegenüber fremden sein aber ohne großartiges agressionspotential

    Auch im Alltag oder nur, wenn deine Frau im Dunkeln durch die City läuft? Was ist euer Ersthund denn für eine Rasse und welchen Sport macht ihr mit ihm? Warum soll bei euch ein Zweithund einziehen, was ist der Grund dafür? =)

    Bei den Collies kanns von bis sein ... es gibt Exemplare, die fremde Menschen einfach toll finden, es gibt welche, die Menschen eher ignorieren, es gibt welche, die Menschen richtig blöde finden. Ich ruf mal physioclaudi, sie hat einen menschenliebenden Collie und auch einen eher menschenverachtenden Collie.

    Zwecks Boxer ruf ich mal SavoirVivre und Quarus, Boxer sind deren Metier =)

    Der Chesapeake Bay Retriever ist sowas wie der "Schäferhund" unter den Retrievern. Das sind eher ernsthafte Hunde, ebenfalls eher reizoffen, mit einer guten Portion Wach- und Schutztrieb. Das muss man wollen und vor allem auch händeln können.