Also ein Staat der gefühlt " die ganze Welt " mit unseren Steuergeldern retten,sollte evtl erst einmal bei den eigenen Obdachlosen + den Tieren anfangen.
100 Milliarden kann die Rot Grüne Regierung ja auch für die Bundeswehr bereitstellen - aber den ärmsten der eigenen Bevölkerung nicht helfen + ihren kranken Tieren.
Nur mal so am Rande ... in Deutschland gibt's kostenlose Obdachlosenunterkünfte, wo es Duschmöglichkeiten, warmes Essen und einen warmen Schlafplatz gibt. Viele Obdachlose nehmen das dankbar in Anspruch - andere wiederum nicht, weil die das einfach nicht WOLLEN. Sei es, weil die keine anderen Menschen um sich haben möchten oder weil sie Angst haben, dass ihr Hab und Gut geklaut wird usw. ...
Es gibt auch Anlaufstellen speziell für Obdachlose, die bei der Wohnungssuche, der Jobsuche usw. helfen. Gibt es alles. Wissen die meisten Obdachlosen auch.
Nur: wer das nicht in Anspruch nehmen WILL, den kann man nicht dazu zwingen. Und den Leuten bringt es dann auch nix, wenn die Politik Abertausende Euro in die Obdachlosenhilfe steckt - weil die einfach keine Hilfe WOLLEN. Punkt.
Nur um dem Denken entgegen zu wirken, dass die Obdachlosen in Deutschland alleine gelassen werden: ein paar Hilfsangebote aus Berlin direkt - für Obdachlose.
https://www.berliner-obdachlosenhilfe.de/
https://www.malteser.de/beduerftige-un…losenhilfe.html
https://www.obdachlosenhilfe-die-bruecke.de/
In dem Ort, in dem ich lebe, gibt's zwei Obdachlose. Einen Ort weiter gibt's eine Unterkunft für Obdachlose. Wollen die beiden aber nicht in Anspruch nehmen, weil der eine nicht unter Menschen sein will und der andere schlechte Erfahrungen mit dieser einen Unterkunft gesammelt hat. Die zwei dürfen sich hier bei den Bäckern im Ort aufwärmen, es gibt genug Dorfbewohner, die im Winter auch mal ein warmes Sofa als Schlafplatz anbieten und so weiter.
Es liegt nicht immer nur am bösen Vater Staat.
Tiere sind nunmal Luxus. Ein warmes Dach überm Kopf dagegen ist ein Grundrecht und genau deshalb gibt's Dutzende Angebote, um Leuten, die sowas nicht haben, eben das zu bieten und beim Wiedereinstieg in ein normales Leben zu helfen.
Also bezüglich "die armen Obdachlosen" bitte einfach mal den Ball flachhalten, danke. 
Und bevor ich auch noch als "Lifestyle-Linker" oder ähnliches bezeichnet werde: ich betrachte mich der politischen Mitte angehörig. Und wer schon anfängt, Leute auf ihren Wohnort zu reduzieren und davon dann auch noch die politische Gesinnung herleiten zu wollen, der hat ja wohl selber nen Knall.