Beiträge von Karpatenköter

    ich finde schon. Erstens schon mal durch vorausschauend gehen, und wenn Leute ankommen die ihn streicheln wollen, höflich darauf hinweisen, daß der Hund das evtl nicht mag oder eben auch Abstand halten

    Heute bin ich mit Balin an der Leine an einer Frau mit Kind (12?) vorbei gelaufen. Kind beugt sich runter als wir auf der selben Höhe sind und streichelt Balin während wir vorbei gehen.
    Sowas kann ich nicht verhindern, ausser ich gehe nie wieder an Leuten vorbei :tropf:

    In solchen Situationen würd ich auch immer ein Auge auf Kinder etc. haben, um notfalls schnell ein "Nicht anfassen" einzuwerfen, bevor das Kind den Hund auch wirklich berührt.

    Besser ist natürlich Abstand halten oder den Hund dicht bei sich selbst führen.

    Hier liegt schon so gut wie alles für einen Welpen bereit, nur das bzw. die Kissen werd ich selbst nähen. Ich hab eh viel zu viele Stoffe hier :ugly: Aber bis hier ein Welpe einziehen kann, vergeht eh noch viel Zeit. Erstmal muss ja auch Dinos Hautproblem unter Kontrolle gebracht werden. Scheint zwar nix ansteckendes zu sein, aber kranker Hund + frisch eingezogener Welpe ist dann doch mehr Stress als nötig |)

    "Das muss der Hund abkönnen."

    Bei solchen Kommentaren würd ich den Leuten, die sowas sagen, auch einfach ohne Vorwarnung an den Kopf langen und da streicheln... und wenn die den Kopf wegziehen: "Aber das müssen Sie doch abkönnen."

    Wenn der Hund da von Fremden nicht angefasst werden möchte, ist das halt so. Damit haben sich Fremde bzw. andere Menschen dann halt abzufinden :ka:

    Edit:

    Bei Balin haben wir manchmal (zum Glück selten) das Problem, dass Leute ihn einfach antatschen ohne zu fragen.

    In dem Fall: schlagt die Leute mit ihren eigenen Waffen. Tatscht einfach zurück ;) Dann lassen die meisten Leute sowas ganz schnell bleiben.

    Balin zeigt euch ja schon, dass er eher nicht von Fremden angefasst werden will, daher würd ich möglichst versuchen, das den Leuten schon vorher zu verklickern.

    Ich kanns so gar nicht ab, wenn Fremde versuchen, meinen Hund ungefragt - und im "Idealfall" auch noch von hinten! - anzufassen. Auch wenn Dino in dem Moment ruhig neben mir steht/sitzt - die Leute rechnen nicht damit, dass der Hund dann austickt, laut wird und und. Deshalb achte ich darauf, dass ich genau diese Situationen von vorneherein unterbinde.

    Sorry @Mamawau, aber die Märchenstunde findet nicht in diesem Thread statt.

    Fakt ist: der Hund kann eine Katze mit einem gezielten Biss oder dem Totschütteln (warum heißt das wohl so, na?) sehr schnell töten. Gerade große Hunde sind dahingehend eine weitaus größere Gefahr für Katzen als andersherum.

    DIE Katze, die einen kerngesunden Schäferhund tötet, will ich sehen...

    Tritt das nur zu bestimmten Jahreszeiten auf? Kann man bei Hunden auch einen Pricktest machen, zb Hausstaubmilben etc?

    Nein, das Problem besteht ganzjährig. Im Januar hat er sich auch so "bearbeitet", die Vorbesitzer haben auch nie etwas von Pausen erwähnt, glaube ich.

    Danke für die weiteren Ratschläge und Erfahrungen!

    Bioresonanz u. dlg. seh ich relativ kritisch, aber ich behalts mal im Hinterkopf. Erstmal möchte ich abwarten, was die Schulmedizin zu sagen hat =)

    Was hat Dino denn? Ich mochte dieses Buch sehr https://www.animal-learn-verlag.de/shop/buecher-h…yperaktive-hund Aber vielleicht ist das gar nicht passend.

    Whoops, völlig übersehen, sorry! :ops:

    Also, Kurzfassung: Dino leckt sich aus irgendeinem Grund bevorzugt die Rutenwurzel und die Innenschenkel der Hinterläufe kahl/wund. Stellenweise auch blutig. Mögliche Auslöser sind (nach Wahrscheinlichkeit gelistet):

    * Stress

    * bisher nicht erkannte Parasiten in/auf der Haut (Milben? Demodex hatte er jedenfalls in Rumänien, wurde aber lt. Vorbesitzer gut behandelt...)
    * neurologische oder psychische Geschichte

    * Unverträglichkeit/Allergie

    Mehr Details gibts hier: Dino und die Sache mit dem Lecken

    Erstmal steht am Freitag ein Termin beim Dermatologen an, um Hauterkrankungen auszuschließen. Wenn da nichts besonderes rauskommt, werd ich mich auf die Stress/Psyche-Sache konzentrieren. Daher die Frage nach einem guten Verhaltenstierarzt oder jemandem mit vergleichbarem Know-How.

    Unsicher ist Dino definitiv, das zeigt sich auch in seiner Leinenaggression und div. anderen originellen Verhaltensweisen. Das Buch scheint aber weniger für unsere Baustelle zu sein, das Schäfitier kann hier zuhause eigentlich ziemlich gut abschalten und Ruhe halten.