Beiträge von Karpatenköter

    Also ich hab bisher zwei Geschirre (XS und S), einen Kong-Welpenknochen und einen Welpenlaufstall, der momentan noch als Dinos "Box" fungiert |) Kissen werd ich, sobald klar ist, ob und wann ein Welpi hier einzieht, selbst nähen. Nur ne neue (farblich passende!) Leine brauchts Welpi dann noch, aber ich denke, sonst hab ich alles. Achja, und Inkontinenzunterlagen hab ich auch schon gebunkert - für alle Fälle...

    Bis zum Welpeneinzug dauerts wohl noch min. ein halbes Jahr, wenn nicht sogar länger.

    Dino ist ja so eigentlich kein Fan von Fremden. Oder von Besuchern. Oder von - oh Schreck - fremden Besuchern. Aber heute war er ganz ganz ganz hervorragend brav :herzen1:

    Ich hab mal was neues ausprobiert. Nach der üblichen Gassirunde mit dem Besuch zusammen sind wir ganz normal hoch, aber ich hab Dino ins Wohnzimmer geführt, die Leine an der Heizung eingehakt und den Besuch dann ins Wohnzimmer gelotst.

    Kein Gekeife, kein Schnappidil, nix. Nur ein Dino, der neugierig guckt und beobachtet. Der Besuch konnte sich sogar lockerflockig aufs Sofa setzen, ohne dass der Dicke gemosert hat... :applaus:

    Nach einer halben Stunde an der Leine vorm Sofa hats Dinotier dann gefragt, ob er auch bitte aufs Sofa darf, der Herr möchte schmusen. Also Leine länger gestellt und ihn aufs Sofa eingeladen ... Herr Hund hat sich brav neben mich gekuschelt und gepennt.

    Am Ende des Tages durfte er ohne Leine am Geschirr auf dem Sofa rumwuseln und hat sich von den Besuchern durchkuscheln lassen, der schwebte zwischendurch im 7. Himmel und hat auf dem Schoß der Besucher geschnarcht :herzen1:

    Das war alles soooo anstrengend für ihn, dass er jetzt, wo die Besucher aufm Heimweg sind, totaaaal platt unterm Schreibtisch pennt. So ein braver Stresskeks. Die Taktik behalten wir bei, hoffentlich können wir die Leine bald durch ein simples verbales "Auf deinen Platz" ersetzen :mrgreen-dance:

    Und auch beim Verabschieden des Besuchs - Dino wieder angeleint, Platzkommando gegeben, in den Flur gegangen und Besuch rausgelotst - ohne Schnappiaktionen von Dino. Ich bin stolz auf meine blöde Terrortöle blushing-dog-face

    Bekannte aus der Schweiz:

    Ihr Pom wurde wie es aussieht von einer Insekt/Biene gebissen.

    Tierklinik meinte Blutarmut nach den ganzen Tests und wollten gleich Operieren einen Teil der Niere entnehmen um sicher zu gehen.

    ... seit wann muss man bei Blutarmut einen Teil der Niere entnehmen, um das feststellen zu können?! Da reicht ein Bluttest, herrgott!

    Wenn die Tierklinik diese Diagnose gestellt hat, dann würd ich da nie nie nie mehr hingehen, weil das einfach grober Unfug ist. :fear:

    Wer auch immer auf die Idee kommt, dass man bei Blutarmut einen Teil der Niere entnehmen muss, hat offensichtlich im Studium nicht aufgepasst...

    Und was wir die Klinik dann machen?

    Dein Hund wird wahrscheinlich ins CT/MRT geschickt, um zu gucken, ob im Kopf alles ok ist. Vorher wird dem Knirps höchstwahrscheinlich Blut entnommen werden, um zu gucken, ob da alles ok ist.

    Operieren?

    Wenn auf den Bildern vom CT eine Hirnblutung oder etwas vergleichbares festgestellt wird, ja - vorausgesetzt es ist noch nicht zu spät. Denn wenns zu spät ist, dann kann der Tierarzt auch nicht mehr viel machen, außer den Hund zu erlösen.

    Ihn evtl in einen noch größeren Schock versetzten?

    Macht das jetzt noch einen Unterschied, wenn dein Hund eh schon panisch reagiert, obwohl er vorher nicht so reagiert hat? Deinem Hund geht es schlecht. Und es liegt an dir, ob du da nun handelst und zum nächsten fachkundigen Mediziner gehst oder nicht.

    Sorry, aber bei Vollnarkosen sollte IMMER überwacht werden! Da kann so unheimlich viel schiefgehen und selbst wenns "nur" Zähne ziehen ist - wenn der Hund nicht ausreichend oder im schlimmsten Fall gar keinen Sauerstoff kriegt, dann ist sowas wie in deinem Fall vorprogrammiert.

    Eine Narkose ist kein Kinderspiel. Auch wenns als Routineeingriff dargestellt wird. Eine Narkose ist eine unheimliche Belastung für den Körper und nicht umsonst sollte es bei jeder OP, egal wie klein, einen Anästhesisten geben, der die Narkose und alles, was damit zusammenhängt, überwacht.

    Bitte handle JETZT, schwing dich mit deinem Plüschi ins Auto und fahr zur nächsten Tierklinik. Dein Hund rennt seit einer Woche mit (vermutlich) neurologischen Schäden rum, hat Panik und ist ganz offensichtlich schwer davon beeinträchtigt. Wenn du möchtest, dass dein Hund für den Rest seines Lebens mit dauerhaften Hirnschäden rumrennt ... meine Entscheidung wärs nicht. Spätestens nach dem ersten "Fahr besser in die nächste Tierklinik" säß ich jetzt schon im Auto und würd Gas geben.

    Ganz ehrlich, was willst du denn sonst machen? Den Hund mit Zuckerkügelchen und Leckerli bewerfen, bis sich das Problem von selbst erledigt? ... im schlimmsten Fall stirbt dir der Hund weg, wenn da nichts gemacht wird. Entschuldige meine Pietätlosigkeit, aber so isses nunmal.

    Wenn sich der Hund vor der OP normal verhalten hat, würde ich ihn in einer Tierklinik einem Neurologen vorstellen.

    Die Frage ist, wie kann er helfen??

    Vernünftige Untersuchungen, ggf. CT/MRT, generell Hundi durchchecken. So sehr man seinem Haustierarzt vertrauen mag, in so einem Fall würde ich mir dringendst eine Zweitmeinung einholen.

    In so einem Fall wäre ich bei der Problematik noch am gleichen Abend oder zumindest am Tag drauf in der TK gewesen, um Schädigungen abklären zu lassen :verzweifelt:

    Lasst euren Hund bitte nicht weiter leiden und macht euch auf den Weg in die nächste Tierklinik. Meldet euch am besten vorher schon telefonisch an und erwähnt den Verdacht auf einen Hirnschaden.

    Handelt lieber jetzt, bevor euer Hund bleibende gravierende Schäden davonträgt und für den Rest seines Lebens beeinträchtigt ist.

    Stress wäre auch möglich, aber ich halte einen Hirnschaden durch Sauerstoffmangel oder einen Schlaganfall für wahrscheinlicher. Klar, bei einem 8 Monate alten Hund denkt man eigentlich nicht an einen Schlaganfall, aber eine verpfuschte Narkose oder mangelhafte Überwachung können das leider durchaus begünstigen.

    Bitte bitte packt euren Knirps ein und fahrt in die nächste TK.

    Wunschdenken. Man wünscht sich den Aussierüden als Papa, weil dann werden das bestimmt ganz ganz tolle Familienhunde :hust:

    Ich find die 800 € für Mischlinge aus einem Ups-Wurf krass...

    Die Mama ist doch aber der Aussie :mute:
    Ich glaube das kann man anhand der Bilder auch recht leicht erkennen :D
    Aber die Frage, woher sie es dann wissen, wer der Rüde ist, ist natürlich berechtigt

    Oops, my bad xD Dann andersrum. Ich brauch mehr Kaffee...