Beiträge von Karpatenköter

    2. Ich meine, dass man früher immer gesagt hat: "Wenn der Hund mit den Hinterbeinen nach hinten rausgestreckt liegt, dann ist der Rücken/die Hüfte in Ordnung!" Ist das echt so?

    Davon hab ich auch gehört. Mein Rüde liegt gerne so, das hatte ich mal fotografiert und einer Freundin gezeigt, die meinte dann direkt "Dino muss ne gesunde Hüfte haben, so wie der liegt". Ich kann mir schon vorstellen, dass da was dran ist, eben aus dem Grund, den @Wuggi nannte.

    Drauf verlassen würde ich mich nicht, aber ich denke, dass das schon ein Indikator für eine gesunde Hüfte sein kann.

    Vielleicht hat ja auch hier im Forum jemand einen guten Tipp für dich. Kannst doch mal ein paar Mitglieder mit weißem schäfi per PN anschreiben und um Hilfe bitten. Die allermeisten helfen gerne und haben Empfehlungen.

    Auf VDH/FCI Zugehörigkeit des Züchters würde ich auch unbedingt achten. Jedenfalls bei der Rasse.

    Lg

    Genau so hab ich das auch gemacht, als die Frage nach dem Züchter im Raum stand. Mir gehts nämlich wie dir, liebe TE: hier in der Gegend gibts keine weißen Schäfis, deren Halter man beim Gassi kurz anquatschen kann. Also hab ich einfach ein paar User mit WSS angeschrieben und gefragt, von welchem Züchter ihr Hund ist und/oder ob sie bestimmte Züchter empfehlen können.

    Nach ein paar PNs hatte ich eine kleine Liste mit Züchtern, hab mich weiter informiert und schlussendlich ist dann nur eine Züchterin aus dem Raum Dresden übrig geblieben. War im Oktober 2020 dann mal bei ihr zu Besuch, konnte Fragen stellen und alle ihre erwachsenen Hunde (drei Hündinnen, ein Rüde) kennenlernen. Ich hab ehrlich noch nie soo erzogene Schäfis persönlich gesehen, die waren so so so unheimlich entspannt und die Züchterin samt Familie ist auch super. Wir haben uns bei meinem Besuch auch über den Rettungshundekram unterhalten, weil mein zukünftiger WSS später mal einsatzfähiger Mantrailer werden soll. Tjo, was soll ich sagen - ich hab für mich meine passende Zucht gefunden und weiß, wo ich irgendwann™ meinen Welpen holen werde.

    Wenn du willst, geb ich dir per PN gerne den Link zur Züchterwebsite =)

    Übrigens hab ich schon bei der ersten Mail gesagt, dass frühestens in 5 Jahren ein Welpe einziehen kann und ich erstmal nur die Rasse Kennenlernen will, das war für die Züchterin gar kein Problem.

    Finde auch, es geht wirklich garnicht gegen die Beziehung eines Freundes bzw einer Freundin zu schießen.

    Zumindest, solange es keine wirklichen Gründe gibt, wie Gewalt in der Beziehung etc.

    Sehe ich genauso. Was meine Freunde in ihrer Beziehung machen, geht mich nichts an. Ich geb meinen Senf nur dazu, wenn ich nach Rat gefragt werde oder wenn sich n Freund bei mir auskotzt. Ansonsten - not my business.

    Wobei es in meinem engeren Freundeskreis ohnehin so ist, dass ich auch mit den Partnern meiner Freunde gut auskomme, allerdings hab ich mit denen wenig Kontakt. Die sind nämlich nicht alle in unserer Telegram-Labergruppe drin |)

    Meine Hündin hat sich am Karpalgelenk wundgeleckt. Dort hat sie sich die Tage eine kleine Abschürfung zugezogen gehabt. Nun würde ich das Karpalgelenk gerne verbinden, damit sie nicht dran kann. Worauf muss ich denn da achten? :ops: Die ganze Pfote muss ich nicht verbinden oder? Wir haben morgen eh einen Termin beim TA, da würde ich das dann ansprechen, soll also nur bis morgen eine Lösung sein.

    Ich würde einfach eine Socke drüberziehen und die mit diesem selbsthaftenden Verband fixieren. Sollte bis morgen definitiv reichen =)

    Ich hätte jetzt auch zu einem Dacia Dokker geraten, da kriegt man mMn recht viel Auto für wenig Geld. Ich selbst fahr den Quasi-Vorgänger, den Dacia Logan MCV und da passen meine drei bequem rein :D

    Die zwei Kleinen (Dino und Bonny) fahren angeschnallt auf der Rückbank mit, Mashas Box steht im Kofferraum. Wenn ich die Box ausbauen und stattdessen ein Trenngitter einbauen würde, hätten da sicher zwei Hunde in Mashas Größe Platz. "Bequem" ist in dem Fall vielleicht anders, aber sie hätten Platz.

    Falls du mal gucken magst, hier sind mehr oder weniger aktuelle Fotos: RE: Zeig her Dein Hunde-Auto / Teil II

    Bei Dacia muss man sich halt darauf einstellen, dass es zum einen kein Luxusauto ist und zum anderen kein Auto zum schnellfahren. Man kommt bequem von A nach B. Hab vorher einen VW Polo von ... 2009? gefahren und merk vom Komfort her keine großen Unterschiede zu meinem gebrauchten Logan. Die Autos sind gleich "laut", sind vom Fahrgefühl her recht ähnlich und angenehm übersichtlich ... nur wenn man mit über 130 über die Autobahn rast, hört sich der Logan ein kleeein wenig an wie ein Panzer :ugly:

    Aber der Platz ist der absolute Hammer. Wenn ich die Rückbank ausbaue, kann ich eine handelsübliche Matratze ins Auto packen und bequem im Auto schlafen, ohne mich auf der Rückbank zusammenfalten zu müssen |)

    Du meintest zwar, du möchtest keinen Dacia, aber ich würd mir gerade den Dokker (oder auch den Lodgy) mal beim Händler angucken. Auch wenn die lange Zeit als Ramschkisten verschrien waren - für das Geld kriegt man mMn n ganz gutes und brauchbares Auto. Für meinen gebrauchten Logan (Baujahr 2009, um die 90 PS, bei Kauf knapp 68.000 km runter) hab ich zB nur knapp 3.500€ hingelegt - für das Geld kriegt man bei anderen Marken maximal ganz abgerockte Kisten mit über 150.000 km aufm Tacho :xface:

    Hey, noch jemand mit Handicap-Hund :winken:

    Mein Handicap-Hund ist schon 11 und ihr werden demnächst anderthalb Zehen amputiert. Die beiden mittleren Zehen an einer Hinterpfote wurden bei einem Unfall bei ihrem Vorbesitzer teilweise abgerissen und seither entlastet sie das betroffene Bein auch viel.

    Ich bin jetzt natürlich die ganze Zeit am grübeln, was so eine einseitige Belastung auf Dauer mit einem Hund macht. Jetzt ist sie ja noch sehr jung, aber wird sie früher oder später Probleme bekommen? wie kann man dem entgegenwirken? Mit wie vielen Kosten ist dies verbunden?

    Zum einen ist der Hund anfälliger für Verspannungen und Arthrosen - bedingt durch die Fehlhaltung/-belastung. Wenn zB die linke Hinterpfote geschont wird, wird die rechte Körperhälfte mehr beansprucht, dementsprechend kann es dann sein, dass sich im gesunden rechten Hinterlauf schneller Arthrosen bilden, dass die Muskeln oft mal verspannt sind usw.

    Gänzlich vermeiden kann man das wohl nicht, aber durch Physiotherapie und regelmäßige Kontrollen kann man dafür sorgen, dass Verspannungen gelöst werden und der Hund aus der Schonhaltung rauskommt. Das dauert aber. Bei meiner alten Dame ist es so, dass sie wohl schon von Geburt an die üblichen Baustellen Hüfte/Rücken/Schultern hat und daher permanent in Schonhaltung läuft. Das lässt sich jetzt natürlich nicht mehr gänzlich beheben, aber wir sind regelmäßig bei unserer Physio und haben so immer ein Auge auf ihre Problemstellen.

    Zusätzlich zum Fitnessprogramm und angepasster Bewegung wie z. B. viel Spazierengehen auf weichen Waldböden (unterstützt den Muskelaufbau/-erhalt) bekommt sie noch Grünlippmuschelpulver ins Futter dazu. Das sorgt jetzt nicht unbedingt für weltbewegende Veränderungen, aber ich hab beobachten können, dass sie mit dem Pulver deutlich "runder" läuft.

    Was die OP angeht ... das würde ich am besten mit der betreuenden Physiotherapeutin und evtl dem Chirurgen abklären, ob die das für notwendig halten. Bei Masha war bzw. ist es so, dass die Verletzung vom Unfall ansich eigentlich überraschend gut verheilt ist (wurde bei ihrem Vorbesitzer gar nicht behandelt). Wir haben uns schlussendlich für die Amputation der verbleibenden Zehen entschieden, weil es für Masha keine Dauerlösung sein kann, permanent einen Verband an der Pfote haben zu müssen, damit sie sich die Pfote nicht aufschleckt.

    Und weil du verkürzt sagst: wäre denn eine angepasste Orthese eine Lösung? Dadurch kann das verkürzte Beinchen soweit verlängert werden, dass sie sich normal bewegen kann. Sowas kostet aber einiges... ich hab mich für Mashas Pfotengeschichte schlau gemacht, sie braucht ja "nur" einen Pfotenschuh, der die Lücke zwischen den Zehen ausfüllt, damit sich da keine Fehlhaltung entwickelt und alleine dafür liegen wir schon bei ~500 € :rollsmile:

    Einmal richtig angepasst stell ich mir sowas aber deutlich angenehmer und einfacher vor als eine schwierige OP. Sprich das doch mal mit deinen Tierärzten ab.

    Ich drücke die Daumen, dass es nur zu hastiges fressen ist.

    Scheint so. Das Abendessen wurde jetzt mit Wasser und etwas Kräutertee* übergossen serviert, da gabs kein Geröchel oder Gehuste. Nix. Da frisst die Omi wohl einfach nur zu hastig.

    *Beim Einkauf im Futterhaus hab ich mal so eine Probepackung "Hundetee" geschenkt bekommen. Sorte Atemwohl. Die macht sich jetzt grad ganz nützlich... aber kaufen werd ich das Zeug nicht, das ist im Prinzip der gleiche Tee, den ich sonst auch trinke :headbash: Nur halt in teuer (3,95€ für eine Packung a 20 Beutel oder so).

    Mal beobachten, ob das weiterhin so bleibt. Zur Not bekommt Bonny ihr Futter halt künftig immer leicht angeweicht zu fressen. Schadet ja auch nicht und vor allem wird der Napf dann immer blitzeblank geschleckt :pfeif:

    Bei Dino hält der 6-Monatschip inzwischen seit Dezember 2019 an... :fear:

    Beim Verhalten merk ich keinen großen Unterschied, die Hoden sind aber immer noch recht klein. Da baumelt nichts mehr, die fallen nur auf, wenn er sich aufn Rücken dreht :ugly: Also ja, das fällt definitiv sehr deutlich auf.

    Das ist ja krass. Bei Emil, der ja klein ist, hat der Halbjahreschip ziemlich genau ein halbes Jahr gehalten. Danach fing er wieder an zu markieren, die Hoden wurden wieder groß und er hat dann noch so 6 Wochen quasi Pubertät nachgeschoben.

    Jetzt ist das Thema durch und er ist der Alte. Sein Fell hat er auch wieder wie vor dem Chip (unter dem Chip hat er unfassbar abgehaart, dachte er macht sich nackig).

    Dino hat auch mit wirkendem Chip nach wie vor viel markiert, da ist mir gar kein Unterschied aufgefallen. So 2-3 Wochen nach dem Chipsetzen hab ich die berühmte Erstverschlimmerung bemerkt, aber das war es dann auch. Fell hat sich auch nicht großartig verändert, Dino ist aber auch ein Kurzhaarmix mit dem klassischen Stockhaar. Und mit 48 cm/16-17 kg auch kein kleiner Hund...

    Mal gucken. Wenn er das nächste Mal beim TA ist, sprech ich das mal an, vielleicht haben die ne Idee. Zumindest bemerk ich keine negativen Nebenwirkungen. Wobei, doch, seit einiger Zeit möchte er so ±2,5 h nach unserer Mittagsrunde nochmal in den Garten zum Pieseln. Früher hat er bequem von 16 bis 21-22 Uhr ausgehalten, jetzt verlangt er oft gegen 18:30-19:00 nach einer Löserunde im Garten. Und das recht penetrant.

    Mal ne Grundsatzfrage, würde mich einfach interessieren: können Männer und Frauen befreundet sein? Wie ist es bei euch im Umfeld? Ich hoffe, so eine Frage ist hier erlaubt. Wenn nicht, bitte editieren oder löschen.

    Ja natürlich :emoticons_look: Der Großteil meiner Hundehalter-Freunde sind Frauen, ebenso meine besten Freunde, die ich über ein anderes Hobby kennengelernt habe.

    Ich sehe nicht, warum Männer und Frauen nicht miteinander befreundet sein können... die Basis bei absolut jeder Freundschaft ist doch gegenseitige Sympathie. Das Geschlecht spielt da mMn eine sehr untergeordnete Rolle :ka:

    Natürlich hab ich auch Freunde, die ich attraktiv finde. Aber ich hab das nie ausgenutzt oder versucht, mich den Leuten aufzudrängen, erst recht nicht, wenn die eh vergeben sind - das gehört sich einfach nicht.

    Und wenn mein (hypothetischer) Partner eifersüchtig auf meine Freundschaft(en) ist, dann läuft beim Partner oder mir was verkehrt - und nicht bei der Freundschaft.