Beiträge von Karpatenköter

    Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine Hauskatze deutlich weniger Aufwand ist und weniger Gefahrenpotential birgt, als ein ausgewachsener Mali.

    Weniger Gefahrenpotential ja, das stimmt.

    Aber auch Wohnungskatzen wollen geistig beschäftigt werden. Gerade weil kein Freilauf möglich ist... Nicht in dem Maße wie Hunde, sicher, aber die wollen auch mal neue Reize erleben. Und da muss man sich als Halter dann auch schon was einfallen lassen.

    Und wenns nicht gerade ein Einzelgänger ist, sollten Katzen auch immer mindestens zu zweit gehalten werden, denn genau wie Hunde sinds hochsoziale Tiere.

    Ich seh hier einfach gar kein Haustier.

    Bitte, nehmt das Angebot, das euch hier im DF gemacht wurde an und lasst euch nicht auf "wir hatten früher mal (einen) Schäferhund" ein. Das schreit in eurer Situation förmlich danach, dass das dann auch schief geht.

    Und überlegt euch bitte noch mal, ob ihr wirklich ein Tier halten wollt. Insbesondere, wenn dein Freund ja nicht mal mit dem Hund Gassi gehen oder überhaupt mit raus gehen will.

    Da wäre er - sorry für die ungeschönte Ehrlichkeit - mit einem Stofftier besser bedient.

    Miriam hat ja gestern bei Bonny noch festgestellt, dass sie an Rücken und Hüfte ziemlich berührungsempfindlich ist - ich darf also freitags jetzt immer mit beiden Omis zur Physiotherapie antanzen :lol: Rentnersport am Freitagnachmittag, wuhu!

    Bis dahin und als erste Abhilfe trägt Bonny halt wieder ihren Mantel. Beim Gassi heute ist sie damit förmlich aufgeblüht, hat die Flexi komplett ausgenutzt und wollte sogar Dino ein paar Mal hinterher flitzen. Im Garten hat sie (!) ihm dann sogar ein Spielangebot (!!!) gemacht :herzen1:

    Mäusi bekommt demnächst noch ein paar mehr Mäntelchen, damit sie die im Wechsel tragen kann, irgendwann müssen die ja auch in die Wäsche.

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    Sie fand es doof, dass ich nicht mit im Garten war, sondern erstmal Leinen und Co. verstaut und die Post reingeholt habe. Da kann man dann schon mal kritisch gucken |)

    Dann kennst du ja jetzt zumindest ein paar Namen. =)

    Ich weiß, dass Pauschalisieren manchmal einfacher und angenehmer ist, aber gerade in solchen Angelegenheiten ists doch besser, wenn man eben nicht pauschalisiert.

    Mich wundert deine Erfahrung aber schon ein bisschen.

    Ich kenns sogar eher andersrum (Forenuser mal komplett außen vor) - dass sich der Mann zu 80% um den Hund kümmert, während Frau und Kinder eben viel mit dem Hund kuscheln und spielen, aber eben nicht trainieren.

    :lol: Sorry. Aber kennt jemand einen Mann, der sich alleine um seinen Hund kümmert (Anwesende natürlich ausgenommen ;)? Ich nicht. Da ist immer eine Mutter/Schwester/Freundin im Hintergrund, die ihn entlastet. Herrchen ist dann für den Spaß zuständig. Was natürlich ziemlich clever ist. Nicht.

    Was soll denn diese Pauschalisierung jetzt? Als ob alle Männer sich den Hund nur als Statussymbol beschaffen würden o.O

    Ich wurde ja schon als Beispiel genannt. Ich lebe alleine mit meinen drei Hunden, kümmer mich um Versorgung, Training, Beschäftigung etc. und fahr mindestens einmal wöchentlich auch 140 km zum Tierarzt, nur damit die Hunde die bestmögliche medizinische Versorgung kriegen.

    Im Hintergrund steht als Auffangnetz tatsächlich nur meine Mum, und dann auch nicht als Betreuung, sondern als absolute Absicherung, falls es finanziell mal nen Notfall geben sollte, den ich alleine nicht sofort stemmen kann.

    Soviel dazu.

    Und außerdem gibt es ja noch @Zweizylinder, der mit seinem Schäferhundrüden sehr oft schöne, große Runden dreht, mit dem Hund mitleidet, wenn er krank ist und sonst auch sehr viel für und mit dem Hund macht.

    Gleiches gilt für Mikkki.

    Und um mal nicht nur User als Beispiel heranzuziehen, gibts noch meinen Arbeitskollegen. Wohnt genau wie ich alleine, kümmert sich vorbildlich (wenn auch etwas pragmatischer) um seinen Hund und die Mutter übernimmt eben manchmal die Betreuung vom Hund, wenn Überstunden anstehen oder der Hund krank ist.

    Oder Eley Rajo fällt mir da noch ein, der macht mit seinen zwei Border Collies auch nicht nur den lustigen, angenehmen Part, sondern auch alles andere dazu. Inklusive Tierarztbesuche und Erziehung.

    Ich find die Pauschalisierung grad echt ziemlich unter der Gürtellinie. Ich könnt jetzt genauso bescheuerte Behauptungen aufstellen, aber das ist unter meinem Niveau. Und vor allem auch nicht fair.

    Ich möchte bitte wieder ganz streng Kaufdiät halten... aber es fällt so viel an :verzweifelt: Tierarzt, Medikamente, Futter, Trainingsmaterial...

    Ich leide mit dir :streichel:

    Gegönnt hab ich mir diesen Monat eine Mahlzeit von der goldenen Möwe und zwei Becher Ayran vom Discounter. Der Rest ging für Tierarztkosten, Sprit und andere lebensnotwendige Posten drauf.

    Letzten Monat hab ich mir ein gebrauchtes Heckgitter fürs Auto gegönnt, das war zur Hälfte aber auch ein Geschenk von Mutti und stand ohnehin schon sehr lange auf meiner Wunschliste.

    Ich freu mich, wenn ich nicht mehr so viel Geld beim TA lassen muss. Obwohl das Geld dann auch wieder nur in die Sparbüchse wandert und auf sinnvolle Einsatzzwecke wartet.

    Ich zitier mich mal dreist aus dem Daumendrück-Thread.

    Danke euch!

    Der TA, der die Punktion gemacht hat, vermutet erstmal nen Spritzenabszess, gibts aber trotzdem weiter an den Zytologen zur genauen Bestimmung. Bonny hatte ja am 5. März ihre große Zahnsanierung und an der Position des Knubbels wird wohl auch öfter mal AB gespritzt.

    Montag hab ich hoffentlich das Ergebnis, bis dahin sitz ich trotz des verhältnismäßig entspannten Verdachts des TAs auf heißen Kohlen.

    Ich hoffe, dass es wirklich nur das ist. Der TA hat mehrfach zur Punktion ansetzen müssen, weil der Knubbel halt auch mehr oder weniger im Muskel hängt und durch Bonnys Körperspannung öfter mal weggeflutscht ist. Ich bin gespannt... jetzt tuckern wir erstmal nach Hause und dann gibts einen gemütlichen Sofaabend mit ganz viel Käse fürs Ömeli.

    Danke euch!

    Der TA, der die Punktion gemacht hat, vermutet erstmal nen Spritzenabszess, gibts aber trotzdem weiter an den Zytologen zur genauen Bestimmung. Bonny hatte ja am 5. März ihre große Zahnsanierung und an der Position des Knubbels wird wohl auch öfter mal AB gespritzt.

    Montag hab ich hoffentlich das Ergebnis, bis dahin sitz ich trotz des verhältnismäßig entspannten Verdachts des TAs auf heißen Kohlen.

    Können wir ein paar Daumen haben?

    Ich sitze mit Bonny gerade beim Tierarzt, um ihren Knubbel an der Taille abklären zu lassen. Unsere Physio hat kurz mal drübergeschaut, weil eigentlich nur Masha einen Termin bei ihr hatte - und da hieß es "in der Tiefe nicht gut abgrenzbar".

    Ich warte jetzt darauf, dass wir ins Behandlungszimmer geholt werden, damit der Knubbel punktiert wird. Hoffentlich müssen wir nicht mehr lange warten.

    Wehe, das stellt sich als was Bösartiges raus. Das fehlt mir jetzt noch.