Was soll denn diese Pauschalisierung jetzt? Als ob alle Männer sich den Hund nur als Statussymbol beschaffen würden o.O
Ich wurde ja schon als Beispiel genannt. Ich lebe alleine mit meinen drei Hunden, kümmer mich um Versorgung, Training, Beschäftigung etc. und fahr mindestens einmal wöchentlich auch 140 km zum Tierarzt, nur damit die Hunde die bestmögliche medizinische Versorgung kriegen.
Im Hintergrund steht als Auffangnetz tatsächlich nur meine Mum, und dann auch nicht als Betreuung, sondern als absolute Absicherung, falls es finanziell mal nen Notfall geben sollte, den ich alleine nicht sofort stemmen kann.
Soviel dazu.
Und außerdem gibt es ja noch
@Zweizylinder, der mit seinem Schäferhundrüden sehr oft schöne, große Runden dreht, mit dem Hund mitleidet, wenn er krank ist und sonst auch sehr viel für und mit dem Hund macht.
Gleiches gilt für Mikkki.
Und um mal nicht nur User als Beispiel heranzuziehen, gibts noch meinen Arbeitskollegen. Wohnt genau wie ich alleine, kümmert sich vorbildlich (wenn auch etwas pragmatischer) um seinen Hund und die Mutter übernimmt eben manchmal die Betreuung vom Hund, wenn Überstunden anstehen oder der Hund krank ist.
Oder Eley Rajo fällt mir da noch ein, der macht mit seinen zwei Border Collies auch nicht nur den lustigen, angenehmen Part, sondern auch alles andere dazu. Inklusive Tierarztbesuche und Erziehung.
Ich find die Pauschalisierung grad echt ziemlich unter der Gürtellinie. Ich könnt jetzt genauso bescheuerte Behauptungen aufstellen, aber das ist unter meinem Niveau. Und vor allem auch nicht fair.