Es gibt für den Hund ungefährliche Schneckenkörner, die soviel ich weiss, auf einer Eisenbasis basieren.
Du meinst sicher Eisen-III-Phosphat. Das ist ein natürlich vorkommendes Mineral und wird mittlerweile in den meisten Schneckenködern eingesetzt.
Gefährlich sind insbesondere die Sorten mit Methiocarb und Metaldehyd. Davon würde ich tunlichst die Finger lassen - generell von Ködern jeder Art, wenn die nicht absolut hundesicher sind - und lieber auf natürliche Schneckenabwehr setzen, wo es geht.
in der ersten halben Stunde nach Aufnahme kann man dem Hund dann noch zum Erbrechen bringen und ihm Aktivkohlen geben, danach ist es zu spät dann kann man nichts mehr tun...
Jaein, in den meisten Fällen wird symptomatisch behandelt. Das Ding ist, dass es für zB Metaldehyd kein Gegenmittel gibt, anders als zB bei Rattengift (Vitamin K ist das gängige Gegenmittel, meine ich).
Da kann man nur hoffen, dass man den Hund stabil halten kann und die letale Dosis nicht erreicht wurde.
Als Dino Vergiftungserscheinungen hatte, wurde er in der Tierklinik an eine Infusion gehängt und mit leichtverdaulichem Futter gefüttert, damit die Giftstoffe möglichst schnell wieder aus dem Körper rauskommen.
Geh zum Tierarzt. Im Forum treiben sich zwar viele erfahrene User rum, aber ohne den Hund gesehen zu haben, können nicht mal "unsere" Tierärzte was dazu sagen
Da habt ihr die ganze Zeit über soviel Zeit ineinander und vor allem miteinander investiert und dann sowas... ich bin fassunglos.
Als ich den Threadtitel flüchtig gesehen habe, dachte ich erst, ihr habt jetzt einen Pfototalkthread - dass Nova gehen musste, weil irgendjemand Giftköder auslegt, hat mich echt unerwartet getroffen
Zwei tote Vögel, keinen Meter voneinander entfernt. Eine Amsel und was größeres braun getupftes. Da hier nur ein paar km weiter erst vor ein paar Tagen 9500 Pekingenten wegen einem Ausbruch der Geflügelpest getötet werden mussten, hab ich grad sicherheitshalber das Veterinäramt informiert...
Hier kommt irgendwie alles zusammen - Geflügelpest Subtyp H5N8 und die Afrikanische Schweinepest. In Berlin-Treptow häufen sich die Staupefälle...
Wenn es generell ein Hund ist der schnell reizbar ist - wäre es eine Möglichkeit sich zusätzlich mit einem Homöopathen zusammen zu setzen zwecks Bachblüten oder so?
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Bachblüten bei dem Hund soo wirkungsvoll sein werden. Da müsste man mWn schon andere Medikamente geben, damit der Hund einigermaßen ruhig ist.
Ich kenn Bachblüten eher als Hilfsmittel bei genereller Unruhe, aber bei solchen Ausrastern wird das eher ein Tropfen auf den heißen Stein sein.
Phonhaus Ich freu mich immer, wenn ich von Ronjas guten Tagen lese
Hach ... wenn ein Hund mal halbwegs versorgt ist, fängt der nächste an. Bei Bonny ist mir am WE eine Beule an der Taille aufgefallen. Die muss ich vorher wohl übersehen haben, sie hat ja abgespeckt und wirft zeitgleich noch ihren Winterpelz ab - da fällt einem sowas dann erst beim Bürsten auf
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Ich hoffe ja auf was harmloses, ein Lipom oder so. Dachte erst an einen dicken blauen Fleck, aber ihr tut nix weh, wenn ich da rumdrücke Und kleiner geworden ists bisher auch nicht wirklich.
Die Blutwerte Anfang des Jahres waren tiptop, bis auf ganz leichte Spondylosen hat sie bisher noch nix. Und sonst ist sie auch topfit, seit ihrer Zahnsanierung albert sie wieder fröhlich herum, schmeißt sich auch öfter auf den Boden, um sich genüsslich im Gras oder aufm Waldboden zu wälzen ... gut, ein bisschen gemütlicher ist sie geworden, aber im Freilauf läuft sie immer noch voraus und bummelt fröhlich ihre Schnüffelecken ab.
Hm. Freitag sind wir ja eh wegen Mashas Physio beim Tierarzt. Dann kommt die kleine Omi halt mit.
Super einfaches Rezept, sind im Prinzip Butterkekse mit Schokoraspeln und Kakao-Butterkeks-Bröseln; nachm Backen hab ich dann noch selbstgemachten Karamell draufgeschmiert.
Wenn man eine kleine Prise Salz auf die Karamellschicht gibt, sind die noch besser
Kasper parfümiert sich aber einzig und allein mit Fuchs-Kacke ein und dann auch nur die „Wangen“ und seinen Hals....das würde zu dieser Theorie ja nicht so passen
Mist dann vielleicht doch fürs ego um nach nem "krasseren" Jäger zu riechen
Klingt gar nicht so abwegig Dino macht das nämlich auch, wenn er einen besonders tollen Geruch entdeckt hat.
Ich meine, das hat etwas mit Imponierverhalten zu tun, so a la "Guck mal, was ich erlegt habe! Bin isch voll krass, altah!"