Beiträge von Karpatenköter

    Kröti ist jetzt 15 Jahre alt...

    Sie hat heute Abend ihr Futter stehen lassen...Zum ersten Mal seit.. Keine Ahnung :fear:

    Nicht mal ne Pommes wollte sie

    Ihr ist wirklich richtig schlecht, sie will raus, muss dann aber nicht...

    Immerhin schläft sie jetzt.

    Hast du Fencheltee da? Der beruhigt den Magen und hilft auch ein bisschen gegen Übelkeit.

    Ansonsten vielleicht Iberogast, aber das ist sehr bitter und sollte am besten mit etwas Flüssigem vermischt werden, das der Hund gerne mag. Könntest du zur Not in den Tee geben.

    Gute Besserung für Kröti!

    Hallöchen,

    ich hab die ältere Hündin von meinem Freund in Pflege und war letzen Samstag beim Tierarzt. Beim Blutergebniss kam heraus daß die Nierenwerte nicht so gut sind ( sdma, kreatinin und Harnstoff). Sie empfiehlt mir bissle Nierendiät Futter zu füttern.

    Könnt ihr mir was empfehlen, darf nur Nassfutter sein!

    LG

    Juli, Tessi und Carina :winken:

    Die Eigenmarke von Fressnapf (Petmedica oder so) müsste eigentlich auch eine NaFu-Nierendiät haben, die ist vielleicht für den Anfang nicht schlecht. Ansonsten würde ich mal bei Royal Canin gucken.

    Ohhh, ich kanns mir sehr gut vorstellen, sowas ist richtig fies :ugly:

    :lepra: Meine zwei Großen haben mir gerade einen Herzinfarkt verpasst. Liege im Bett, Masha und Dino dösen eingerollt neben mir. Auf einmal springen beide gleichzeitig auf, schießen zur Haustür und bellen wie irre. Hab das Licht im Vorraum angemacht, falls sich doch jemand reingeschlichen hat ... nix zu sehen.

    Ich hab mich allerdings nicht getraut, die Haustür zum Vorraum zu öffnen, weil Masha weiß, wie sie die Tür in den Garten aufbekommt - und wütende 33 kg + 17 kg mit jeweils 42 Argumenten will ich eigentlich keinem zumuten ...

    Ich debattier gerade mit mir, ob ich doch sicherheitshalber im Garten nachgucke - obwohl die zwei gerade wieder eingerollt im Bett liegen. Viel zu holen gibt es bei mir im Garten sowieso nicht :fear:

    Edit: nachdem Dino doch noch mal den Kopf gehoben und gewufft hat, bin ich dann doch raus und hab die Kontrollrunde ums Haus gedreht. Gartentor und Hoftor zu, Rasenmäher und Motorsense noch da und Dino hat auch keine fremden (menschlichen) Gerüche angezeigt. Wer weiß, warum die zwei so ausgeflippt sind ... Schlaf kann ich jetzt erstmal vergessen :ugly:

    Oh man, da hätte ich Schiss ohne Ende :dead:

    Mir ging auch mächtig die Pumpe. Hab aber Masha mit in den Garten genommen, die hätte mir zur Not eine fremde Person angezeigt, ohne (wie Dino) ggf. sofort zu beschädigen.

    Nach ein Youtube-Videos bin ich dann aber auch einfach irgendwann weggedöst :smile:

    Vielleicht könnt ihr mir helfen: Es gibt ja diese Grenze von 6 Stunden, die nach Ansicht vieler ein Hund als hochsoziales Tier nicht im Alleinesein überschreiten soll. Völlig ungeachtet, ob er zwischendurch zum Pinkeln rausgehen kann. Jetzt suche ich seit Wochen eine wissenschaftlich belegbare Studie zu dem Thema über die Auswirkungen - was ich stattdessen aber nur finde sind wissenschaftliche Studien über die immensen gesundheitlichen Auswirkungen auf Hunde und Alleinesein wenn diese unter Trennungsangst leiden (und da scheint es unerheblich zu sein, ob eine Stunde oder sechs Stunden). Habt ihr tiermedizinische Studien dazu? Wisst ihr, woher diese 6 Stunden kommen und wie sie sich gefestigt haben?

    Studien dazu sind mir leider nicht bekannt - ich glaube auch eher, dass sich das einfach mit der Zeit so "eingebürgert" hat, dass die magische Grenze von 6 h dann absolut niemalsnicht überschritten werden darf. Die Hundehaltung hat sich mit den Jahren ja auch sehr verändert...

    Meine Hunde z. B. sind unter der Woche an vier Tagen rund 7,5 h alleine - da leidet keiner drunter, die pennen einfach und genießen die Ruhe. :ka:

    Klar freuen die sich, wenn ich heimkomme - schließlich wissen die, dass es danach zum Gassi raus geht und dann gibt's Futter.

    Hier hat aber auch kein Hund Trennungsangst, da wäre das sicher etwas anderes.

    Nur beim Schnüffeln nicht. Wenn sie am schnüffeln ist, sind ihre Ohren aus, hab ich das Gefühl. Da reagiert sie gar nicht auf ihren Namen oder sonstige Geräusche wie Pfeifen, schnipsen oder klatschen (hab mal ein bisschen probiert, ob helle Geräusche vlt besser sind 😂). Nichtmal ein ohrenzucken. Kennt das jemand von euch?

    Einfach weitertrainieren in Momenten, in denen die aufnahmefähig ist und dann langsam auch mal beim schnüffeln ansprechen?

    Manche Hunde brauchen da eine Weile, um dann ein Ohr für dich übrig zu haben. Die sind in dem Moment ja oft völlig auf den Geruch konzentriert - oder denken sich "Eh, was will der/die jetzt schon wieder?".

    Teils ist es auch Charaktersache...

    Den Unterschied merke ich bei Dino und Masha ganz extrem.

    Wenn ich den schnüffelnden Dino anspreche, dann guckt er oft kurz zu mir oder bricht sein Schnüffeln direkt ab und wartet auf Input. Vorausgesetzt, er ist nicht völlig vertieft in irgendeinen supertollen Geruch. Haben wir nie explizit trainiert.

    Masha dagegen ... da kann ich auch singen und klatschen, das interessiert die in vielen Fällen einfach gar nicht. Sie hat aber auch rund 11 Jahre lang nie mit Menschen zusammengearbeitet und macht viele Dinge wie Sitz und Platz nur für Kekse.

    Mein Trainingsansatz wäre: in ruhiger Umgebung anfangen. Im Garten oder auf eurer bekannten Standardgassistrecke z. B.

    Sprich sie an - und wirf einen Keks in ihre Richtung. Egal ob hinter oder vor sie, Hauptsache, sie kriegt das mit.

    Sobald sie guckt, wo denn das Leckerli bleibt und dabei zu dir schaut - Keks.

    Irgendwann gibt's den Keks dann eben nur noch, sobald sie dich anschaut. Und dann wird der Keks langsam abgebaut, stattdessen lobst du dann nur noch. Ab und an gibt's dann natürlich trotzdem einen Keks, besonders in schwierigen Situationen.

    Das mach ich mit Masha auch öfter. Ihre Ansprechbarkeit beim Schnüffeln ist dadurch etwas besser geworden, aber so aufmerksam wie Dino wird sie natürlich nie werden.