Beiträge von Karpatenköter

    Noch eine Stimme für Vet Concept!

    Meine kranke Hündin (vor 2 Monaten Bauchspeicheldrüsenentzündung) hat mal einen Sack von dem Spezialfutter für ihre Erkrankung bekommen, das hat sie sehr gut vertragen und auch preislich ist das Futter echt in Ordnung. Damit kannst du wirklich nichts falsch machen und ich denke, die Beratung gibt dir dann zusätzlich noch mal Sicherheit.

    Für die Dauer der Betreuung..... Nicht im im normalen Alltag.

    Wieso? Die trägt doch jetzt schon dauerhaft Schuh.

    Na logo, und sie darf auch nur für Alibi-Fotos aus dem Keller raus, bekommt nur einmal die Woche Essensreste zu fressen und überhaupt ist alles, was ich für sie mache, erstunken und erlogen.

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Und vielleicht mal Hobbies suchen, damit man nicht fremden Menschen im Internet hinterher stalken muss ;)

    Rein optisch sieht mir die (angebliche) Rasse nach dem üblichen regionalen Jagdgebrauchshund aus. Seid ihr euch bewusst, was ihr euch da ins Haus holt?

    Warum muss es als Anfänger unbedingt ein Welpe aus dem Auslandstierschutz sein, wo quasi gar nichts über die Aufzucht bekannt ist? Oft werden die Welpen ja auf der Straße aufgegabelt oder, wenn sie denn vom Jäger abgegeben werden, beim Tierheim "entsorgt". Und auch dann sind die ersten 8 Wochen der Welpen eher grottig verlaufen, denn oft wachsen Jagdhunde in südlichen Ländern in dunklen Verschlägen auf. Die werden oft nur alle paar Tage gefüttert, kommen nur für die Jagd ansich aus dem Verschlag raus und wenn sich ein Hund als "ungeeignet" zeigt, joa dann wird der halt entsorgt. Entweder im Tierheim oder eben über die berühmte Regentonne.

    An eurer Stelle würde ich mich mal genauestens damit auseinander setzen, was es heißt, einen Jagdgebrauchshund(mix) zu kaufen.

    Könnt ihr damit leben, dass ihr den Hund evtl. nie ableinen könnt und Freilauf nur in sicher umzäunten, wildfreien Gebieten möglich ist?

    Plant ihr rassegerechte Ersatzbeschäftigung wie Dummysuche oder Mantrailing oder oder oder?

    Nehmt es mir nicht übel, aber das wirkt auf mich ziemlich unüberlegt...

    Dieses verfressene, dumme Rindvieh von Hund ... aaah.

    Madame will seit ein paar Tagen wieder öfter raus. Ich lass sie mit den anderen Hunden in den Garten und mach auch das Gatter zur Wiese hinterm Haus auf. Anstatt sich aber zu lösen, latscht Madame direkt zum Zaun, der ans Nachbargrundstück angrenzt und kaut Gras. Denke ich jedenfalls. Weil sie sich aber auch nicht abrufen lässt und minutenlang nur "Gras" frisst, geh ich dann doch mal nachgucken ... und stelle fest, dass Madame kein Gras, sondern runtergefallene Holunderbeeren vom Holunder frisst, der zwischen Sichtschutz- und Nachbarzaun wächst. :skeptisch2:

    Da hab ich also die Erklärung, warum Masha in letzter Zeit so oft zum Pieseln raus muss und warum auch der Kot so komisch aussieht, das Zeug wirkt ja harntreibend und abführend...

    Madame bedient sich nämlich nicht nur an den Beeren aufm Boden, sondern springt auch noch hoch und pflückt sich ganze Beerentrauben runter. :stock1:

    Jetzt hat die dumme Nuss also wieder Gartenverbot, steht unter strenger Beobachtung (ist ja immerhin giftig, der Mist) und ich werd bei Gelegenheit mal den Holunder unattraktiv machen...

    Kannste dir nicht ausdenken.

    Hier gibt's nur ab und an ein Betthupferl. Meistens fällt das zufällig mit den Keksen zusammen, die es für "der verhasste Nachbarshund kläfft mal wieder und wir halten brav die Klappe" gibt. Dann klemm ich mir den Gutenachtkeks. Sind eh meistens die gleichen Kekse |)

    Oft sag ich meistens einfach nur "Kinners, Bettzeit", mach die Nachttischlampe an und das Deckenlicht aus, latsch noch mal ins Bad und wenn ich dann wieder komme, liegen die Hunde meistens schon auf ihren Schlafplätzen. Masha im Flurkörbchen, Bonny auf den Felldecken beim Sofa oder in ihrer Kuschelecke und Dino schleicht mir dann aus der Stoffbox im Flur hinterher ins Bett. Ist halt unser "Gute Nacht"-Ritual. Manchmal sag ich jedem Hund dann noch individuell "Gute Nacht".

    Hat hier jemand seinen Rüden bei der AGILA Krankenversichert und haben sie bei einer Kastration die Kosten übernommen?

    In den Vertragsbedingungen steht "bei medizinischer Indikation", das kann man halt so oder so verstehen :tropf:

    Dino ist bei der Agila komplett krankenversichert (Exklusiv-Tarif), aber kastriert wurde er bisher halt noch nicht ... Ich würde mal ganz nett fragen, was die unter einer medizinischen Indikation verstehen und ob die da evtl. einen Schrieb vom Tierarzt haben wollen.

    Mashas Versicherung (Petplan) will für jede Blutabnahme und generell jede Behandlung ein "Indikationsschreiben" von ihrem TA haben. Das ist sooooo nervig ... :muede:

    Entschuldige, das habe ich nicht mitbekommen, hat sie eine Blasenentzündung?

    ***

    Mir ist schlecht, in 15min. geht's los zum Orthopäden, die letzte Nakose war ja eine kleine Katastrophe, ich rede mir jetzt ein, das es ja eine große OP war und eine lange Narkose, jetzt ist es nur eine kurze Narkose. Trotzdem, mir ist schlecht... :( :

    Wir denken an euch und drücken die Daumen. Das wird schon! :bussi: