Ein Julius K9-Halsband mit Griff in orange und dazu einen "Don't touch"-Klettsticker.
Beiträge von Karpatenköter
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Jetzt hab ich aber das Problem, dass die Kopfhaut immer so 2-3 Tage nach dem Duschen extrem juckt.

Jetzt erst neu oder seit du die Haare so kurz hast? Bei ersterem würde ich auf trockene Kopfhaut wegen der kälteren Temperaturen oder der trockenen Heizungsluft tippen. Dann könntest du mal probieren wie deine Kopfhaut auf etwas einmassiertes Öl reagiert (einfach Speiseöl, extra Haaröle bestehen meist zum Großteil aus Silikonen).
Ein bisschen was von beidem, glaube ich. Kann nicht genau sagen, wann es anfing, auf jeden Fall erst seit die Haare so kurz sind.
Danke euch für die Tipps! Ich schau mal, was langfristig hilft

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Ich trag meine Haare seit ein paar Monaten recht kurz, so auf 1,5 mm runtergeschoren. Das darf dann wieder wachsen, bis es mir zu lang ist, also ich schneids nicht täglich zurück. Jetzt hab ich aber das Problem, dass die Kopfhaut immer so 2-3 Tage nach dem Duschen extrem juckt.
Haare/Kopf waschen bringt nur kurzzeitig was, dann juckt es wieder. Am Shampoo hab ich nix geändert. Bemerke übrigens auch keinen Unterschied, wenn ichs Shampoo weg lasse.Kann hier jemand ein juckreizlinderndes Shampoo empfehlen? Oder sonst was, was für Kurzhaar-Glatzeträger geeignet ist? Oder generell Tipps? Ich kann mir zwar täglich den Kopf waschen, aber das ist ja auch nicht so gesund

Bürstest du deine Haare? Spülst sie täglich mit Wasser ab /wäschst die Kopfhaut?
Bürsten? Öh ... nicht wirklich. Ich wasch alle paar Tage die Kopfhaut, aber ans Bürsten hab ich bisher nie gedacht. Hatte die ganzen letzten Jahre über Frisuren, bei denen das nicht ansatzweise nötig war

Pinky4 Super, danke dir. Ich guck direkt mal, ob ich das hier irgendwo kriege.
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Ich trag meine Haare seit ein paar Monaten recht kurz, so auf 1,5 mm runtergeschoren. Das darf dann wieder wachsen, bis es mir zu lang ist, also ich schneids nicht täglich zurück. Jetzt hab ich aber das Problem, dass die Kopfhaut immer so 2-3 Tage nach dem Duschen extrem juckt.
Haare/Kopf waschen bringt nur kurzzeitig was, dann juckt es wieder. Am Shampoo hab ich nix geändert. Bemerke übrigens auch keinen Unterschied, wenn ichs Shampoo weg lasse.Kann hier jemand ein juckreizlinderndes Shampoo empfehlen? Oder sonst was, was für Kurzhaar-Glatzeträger geeignet ist? Oder generell Tipps? Ich kann mir zwar täglich den Kopf waschen, aber das ist ja auch nicht so gesund

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Wie gebt ihr eurem Hund ein Leckerlie aus der Hand?
Flache Hand wie beim Pferd? Leckerlie zwischen 2 Fingerspitzen? Anders?Kommt auf den Hund an. Die Große kriegts nur aus der flachen Hand, weil die in ihrer Gier die Finger mitnehmen würde, der Rüde nimmt die Leckerli ganz sachte und bekommt die daher auch zwischen zwei Fingerspitzen präsentiert.
Ich werf die Kekse aber auch gerne oder kuller sie über den Boden.
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also ich komm mit Komoot irgendwie null klar. Ich will eine Tour planen, aber das gelingt mir nicht, ich möchte planen eingeben, den Startpunkt, aber komoot geht gar nicht bis zum Startpunkt auf der Karte sondern bleibt da, wo ich grad bin, also zuhause. Ich hätte aber gerne die Gegend, wo ich starten möchte.
Wie bitte kann ich da jetzt ein Tour planen?Wenn ich das richtig verstehe, hast du die Adresse deines gewünschten Startpunktes eingegeben, aber die Karte ansich bleibt an deinem Standort stehen?
Du musst die Karte manuell verschieben, mit dem Finger (oder Mauszeiger).
Am PC lassen sich die Touren wesentlich besser planen, am Handy ist das ein elendiger Krampf ...
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Ich würde kein Halsband mit Plastik-Klickverschluss nehmen.
Dann lieber Cobra-Verschluss oder Dornschließe.
Beim Sicherheitsgeschirr wäre auch Ruffwear ne Möglichkeit.
Nicht von der Produktvorschau irritieren lassen - bei der Halsband-Variante, die ich für Dino habe, wird der Verschluss zusätzlich durch ein darüber verlaufendes, sehr starkes Klettband gesichert. Da kann im Normalfall nichts aufgehen - da müssten schon mehrere sehr blöde Faktoren dazu kommen.
Edit: hab mal Fotos in den Spoiler gesetzt.
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Das mit Geschirr und Halsband kann ich versuchen. Da kann sie vielleicht nicht so viel Kraft aufbauen. Mit Sicherheitsgeschirr ist sowas gemeint, oder?
Also Ein Geschirr mit dem Extra Band um den Bauch?
Was verstehst Du unter „Halti“, da gibts ja zwei Varianten? Die eine mag ich nicht sonderlich, die sollte auch mit einem Trainer erarbeitet werden - und die Andere würde ich strikt ablehnen.
So eine Art Schlaufe, die man um die Schnauze legt, damit der Kopf leicht gedreht wird wenn sie zu stark zieht. Das nimmt unheimlich viel Kraft raus. Wurde uns von der Trainerin gezeigt.
Ja, genau so eins. Das mit Griff ist eine gute Idee.
Ansonsten schaut mal bei Fressnapf und Futterhaus, die haben je nach Filiale auch Sicherheitsgeschirre - zumindest die günstigen von Trixie und AniOne. Von der Fressnapf-Eigenmarke Dogs Creek gibt's auch ein Sicherheitsgeschirr, das würde ich mir auch mal angucken.
Zusätzlich würde ich euch dieses Halsband hier empfehlen:
Das ist stabil, breit und hat ebenfalls einen Griff.
Halti würde ich persönlich weg lassen. Mit der Doppelsicherung könnt ihr sie ganz gut halten, denke ich.
Bitte an Silvester ganz besonders aufpassen! Ist ja bald ...

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Leider macht sie das mittlerweile gar nicht mehr. Wir mussten laut Trainerin sie davon abhalten das zu tun. Jedes Mal wenn sie an uns klebte aus Angst mussten wir sie wieder zurück zum Angstauslöser zerren bis sie nicht mehr versucht hat sich zu verstecken, dann gab es einen Keks.
Aber ich glaube das sie dadurch gelernt hat dass es Kekse gibt wenn sie keinen Schutz sucht und nicht verstanden hat, dass es Kekse gibt weil sie keine Angst hatBei deiner Schilderung blutet mir das Herz

Ich bin übrigens auch dafür, das Tagespensum erstmal zu reduzieren. Am besten so, wie Phonhaus das vorgeschlagen hat.
Woher kommt ihr denn? Dann kann man euch einen guten Trainer empfehlen. Auf eigene Faust würde ich (!) da nicht rumdoktorn wollen, sondern mir wirklich Hilfe suchen.
Ihr wolltet ihr helfen, habt es damit aber im Endeffekt nur schlimmer gemacht - da steht ihr jetzt auch in der Verantwortung, ihr erneut zu helfen und wieder einen Trainer für Einzelstunden zu engagieren.
Wenn ihr erstmal den Weg über einen Verhaltenstierarzt gehen wollt, kann euch dieser eventuell auch einen geeigneten Trainer empfehlen.
Fürs Erste würde ich wirklich kleine Runden gehen, stets die gleiche Strecke, möglichst immer zur gleichen Zeit. Und wenn sie wieder Angst bekommt, ist das so - dann dreht ihr halt um und geht heim.
Trägt sie denn ein Sicherheitsgeschirr? Das fände ich auch ganz ganz wichtig - aus so einem Geschirr kann sie sich nicht rauswinden.
Wenn ihr wirklich auf Nummer sicher gehen wollt, würde ich noch einen Tracker (z. B. Tractive oder das Pendant dazu vom Fressnapf) am Halsband befestigen, falls sie doch mal wieder abhauen sollte.
Was Freilauf angeht, würde ich bei einer Hundeschule anfragen, ob ihr den Platz stundenweise mieten könnt. Oder im Freundeskreis mal fragen, da ergeben sich manchmal auch Möglichkeiten.
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Die Arbeit mit der Trainerin haben wir abgebrochen. Wir glauben dass ihre Methode das Vertrauen kaputt gemacht hat und Alana jetzt denkt dass wir nicht auf sie aufpassen und sie auch selbst selbst aufpassen muss. Kann das sein?
Das halte ich für sehr sehr wahrscheinlich.
Sucht euch unbedingt eine Trainerin, die sich ggf auf Angsthunde spezialisiert hat.
Vorher würde ich bei einem Verhaltenstierarzt vorbeischauen und Alana komplett durchchecken lassen. Fordert am besten auch ein komplettes Schilddrüsenprofil an (ganz wichtig, es müssen alle 8 Werte dabei sein).
Zusätzlich würde ich aus Sicherheitsgründen einen Maulkorb besorgen. So könnt ihr verhindern, dass Alana in euch oder andere Personen etc. reinbeißt.
Ich empfehle die Chopo-Drahtmaulkörbe, die bekommt ihr auf http://www.chicundscharf.com - achtet beim Maulkorbumfang darauf, dass der etwa 30-40% größer ist als Alanas Schnauzenumfang.
Den würde ich aber ganz besonders in eurem Fall super kleinschrittig aufbauen. Eine Anleitung dazu findet ihr hier: https://www.ziemer-falke.de/maulkorbtraining/
Wie sieht euer Alltag mit Alana aus?
Wo hat sie ihre Ruheplätze?
Mein Rüde ist situativ auch unsicher und verbellt dann auch einen Sperrmüllhaufen an der Straße. Ich zwinge ihn nie, sich das genau anzugucken, sondern zeige ihm durch Anfassen des Sperrmülls, dass das ok ist, da passiert nichts. Dabei bleibe ich ruhig und entspannt - ich weiß ja schließlich, was das ist und dass es nicht gefährlich ist. Wichtig ist, dass ich meinem Rüden den Fluchtweg nach hinten frei halte - ich steh also immer neben ihm, lasse ihm auch Zeit, sich damit auseinander zu setzen. Und lobe ihn, wenn er sich traut, biete ihm Schutz, wenn er das braucht.
Es gibt Tage oder Dinge, da geht dieses langsame Erkunden überhaupt nicht. Das ist ok, dann geh ich ein Stück zurück und wir laufen einen Bogen um das gruselige Gedöns.
Was ich mit Alana auch machen würde, wären kleine, wohldosierte Übungen zuhause. Das muss nichts besonderes sein, aber das stärkt ihr Selbstvertrauen. Ist erstmal egal, was ihr übt, Sitz, Platz, Pfote sind aber gute Basics.
Ganz ganz wichtig wäre mir bei so einem Hund aber, dass sie genug Ruhe bekommt, aber auch die Möglichkeit bekommt, in einer ruhigen, reizarmen Gegend Energie und Stress abzubauen. Ich würde in der nächsten Zeit auch getrennt spazieren gehen, also ohne Ellie, damit ihr euch auf Alanas Spaziergang komplett auf sie konzentrieren könnt.