Beiträge von Karpatenköter

    Danke für die Daumen! Wir geben wieder welche frei und drücken für Plüschis Freund mit =)

    Masha geht es soweit okay, sie hat gerade ihre Dosis Diarsanyl bekommen und ein paar Bröckchen RC Gastrointestinal Low Fat gabs dazu, sonst krieg ich die Paste nicht in den Hund. Madame pennt jetzt in ihrem Körbchen und um 1 Uhr morgens geht mein Wecker, da braucht sie dann nochmal eine Dosis Novalgin. Ich denke aber, dass sie bald wieder fit ist =)

    Bitte wieder Daumen für Masha, wir sind (zum zweiten Mal) mit Verdacht auf Aufgasung prä Magendrehung in der Klinik.

    Ich hab ja fast das Gefühl, dass ich überreagiert habe, aber die Kombination aus

    - will unbedingt raus

    - wässriger Dünnsch

    - getrunkenes Wasser kommt nach ~15 min wieder hinten raus

    - will penetrant Wasser trinken

    - will partout nicht ins Haus

    - will sich nicht wirklich bewegen

    ist mir deutlich zu kitzlig. Auch wenn sie noch nicht gekotzt hat, was bei der vorherigen Aufgasung der Fall war.

    Die Ori-Reihe könnte dir eventuell gefallen. Ich habs selber nicht gespielt, hab bisher aber nur Gutes darüber gehört. Guck dir z. B. mal Ori and the Blind Forest an.

    Crusader Kings

    Yessss do it. Aber pass auf, das hat Suchtfaktor.

    Wenn du einen leichten Einstieg willst, hol dir direkt Crusader Kings 3. Im Februar kommt ein Addon dazu raus. Die Spielreihe hat grundsätzlich eine steile Lernkurve, aber es gibt auf Youtube ein paar sehr gute Videos, die dir erklären, wie die Spielmechaniken von CK3 funktionieren. Wenn man den Dreh einmal raus hat, macht's richtig richtig Spaß :D

    Ich hab ein Faible für die nordische Ecke der Karte. Island z. B. macht Spaß, man ist auch vor den meisten feindlichen Angriffen ganz gut geschützt, weil man halt ganz einsam in der nordwestlichsten Ecke hockt |)

    Es macht aber auch Spaß, z. B. 867 als Vasall von Björn Eisenseite (oder so) zu starten. Mit dem Run bin ich jetzt fast durch und zwischendurch selbst König geworden :pfeif: Als nächstes will ich dann mal in Afrika spielen, bin gespannt.

    Wenn du noch mehr Content möchtest, würde ich zu CK2 raten. Das Hauptspiel gibt es inzwischen kostenlos auf Steam, die Erweiterungen etc. kosten nach wie vor. Da musst du dann gucken, was dich anspricht, alle DLC zusammen kosten knapp 300 € ... :ugly:

    Allerdings ist das Spiel deutlich komplexer und nicht so einsteigerfreundlich wie der 3. Teil.

    Und wenn sich ein paar mehr CK3-Spieler finden, kann man ja vielleicht auch mal ne Multiplayerrunde starten... :pfeif:

    Der kleine 1,4 kg-Sack Nutro Lamm ist fast leer und Dino zeigt immer noch keine Symptome. :mrgreen-dance:

    Als nächstes stehen die 5 kg Wolf of Wilderness Fiery Volcanoes an, enthält auch Lamm. Da überleg ich aber noch, ob ich für 1-2 Wochen zurück zu seinem Standardfutter (Mac's Mono Pferd) wechsel oder direkt mit WoW weiter mache.

    Die Omas bekommen künftig wohl auch wieder getrennte Futtersorten. Eigentlich sollten beide Josidog Solido bekommen, weil das Bosch Senior auf Zooplus quasi ständig ausverkauft ist - Bonny scheint das Solido aber nicht zu vertragen und hat daher vorläufig erstmal einen Sack RC Gastrointestinal Low Fat bekommen. Meh. :verzweifelt:

    Einfach nachfragen.

    Kommt meist drauf an, wie viel Kapazität die Staffel hat.

    Bei uns dürfen beispielsweise Helfer, die ihre Hunde nicht ausbilden aber welche haben ab und an am Ende noch bespaßen. Gleiches gilt für die Rentner.

    Ansonsten finde ich, dass man als Staffel jetzt nicht unbedingt Zeit in Hunde investieren braucht die nicht einsatzfähig werden können. Da kann man eher einem Hund der das Potential hat die Chance geben.

    Ich hab jetzt mal weiter drüber nachgedacht und entschieden, dass ich als Helfer einsteigen werde. Wenn Dino ab und an trainieren darf, is das cool, wenn nicht - dann auch. Wär natürlich super, wenn die sagen "Ey, der Hund kann mit bisschen mehr Training hier und da doch einsatzfähig werden", aber da mach ich mir echt keine Hoffnungen :ugly:

    Für mich ist die Erreichung der Einsatzfähigkeit das Wichtiges bei der Ausbildung in der Staffel.

    Ja, dito. Ich will da auch echt keinem Hund mit Potential zum Rettungshund den "Platz" nehmen. Mantrailing hab ich mit Dino ja ganz ursprünglich nur angefangen, um an seinem Problem mit Menschen zu arbeiten und um "irgendwas sportliches" mit Hund zu machen.

    Mal abwarten, wie die Antwort ausfällt. Mehr als ein "Nein" kann ja nicht kommen. :smile:

    MIt dem ganzen Fell schwer zu beurteilen, find ich ... rein von der Optik her empfind ich das Dog Copenhagen als besser sitzend. Der Winkel der Fotos ist auch nicht optimal, du fotografierst von schräg oben - begeb dich mal auf Höhe deines Hundes, sodass du den wirklich von der Seite knipst.

    Und wenn du sehen willst, ob das Geschirr wirklich gut sitzt, würd ich irgendein dünnes, enganliegendes Stück Stoff über den Hund ziehen, einen T-Shrt-Ärmel z. B. ... so wird das Fell komprimiert und man sieht mit Glück eher, wo das Geschirr tatsächlich sitzt.

    Ich bin allerdings Kurzhaarhund-Halter, vielleicht können die Langhaarhundehalter mehr dazu sagen.

    ...sagt mal, ihr Altenpfleger*innen, gebt ihr alle Karsivan?
    Was spricht für euch dafür/dagegen? Was habt ihr an Erfahrungen gemacht?

    Ich habe ihr nämlich noch Altbestände in der Hundeapotheke gefunden, daher poppt die Frage gerade innerlich auf.

    Hier bekommt nur die Große Karsivan. Wurde mir hier vorgeschlagen und auch die TÄ fanden das gut, weil sie halt doch schon alt ist (für ihre Größe+Lebensgeschichte).

    Die Bonny dagegen bekommt kein Karsivan. Da das Tierheim bei Übernahme meinte, dass ihr Herz mal leicht auffällig war, verzichte ich sicherheitshalber auf die Gabe davon. Im Beipackzettel steht ja, dass man die Gabe von Karsivan mit dem Tierarzt absprechen soll, wenn der Hund in Bezug aufs Herz auffällig/krank ist.

    Erfahrungen... bei Masha merk ich ehrlich keinen großen Unterschied :ops:

    Ich hab's halt einfach da und sie bekommt es zusammen mit div. anderen Nahrungszusätzen. Schaden kann es ja eigentlich nicht...

    Noch eine Stimme für einen kleinschrittigen Aufbau.

    Dino war auch so ein Autopaniker und hat mir deshalb auch schon einen Fahrersitzgurt zerlegt. Ab und an hat er noch Rückfälle, da mussten dann letztens die Sitzgurte auf der Rückbank dran glauben ... :roll:

    Schritt 1 bei uns war, dass ich erstmal alle nicht unbedingt notwendigen Autofahrten mit Dino vermieden habe. Zum Tierarzt sind wir wenn möglich zu Fuß gelaufen (Dorftierarzt) oder mit den Öffis gefahren. Gerade ersteres hat dafür gesorgt, dass er sich die Aufregung vom Tierarztbesuch wieder ablaufen konnte.

    Schritt 2 war dann das Schönfüttern vom stehenden Auto, Motor aus. Dino ist von Anfang an selbst reingehüpft und hat sich auf der Rückbank noch am wohlsten gefühlt, also haben wir das auch ins Training eingebaut. Bei den ersten paar Sessions hab ich ihm einfach ständig Leckerli gegeben, manchmal auch ne Hand voll auf die Rückbank geworfen, damit er sich die zusammensuchen muss. Das sorgt dafür, dass er sich konzentrieren muss und kurz vergisst, dass er im schrecklichen Auto hockt.

    Bei dem Schritt sind wir so lange verblieben, bis er völlig gechillt im Auto saß und auf die Leckerchen gewartet hat.

    Da gings dann mit Schritt 3 weiter - stehendes Auto, Motor an. Das Auto wird bei diesem Schritt noch nicht bewegt, der Hund soll das Motorengeräusch erstmal nur positiv verknüpfen! Also gabs da auch wieder Leckerli ohne Ende für den Dicken. Da war er dann auch recht fix grundsätzlich entspannt.

    Bei Schritt 4 haben wir dann schon kleine, wirklich kleine, Fahrten gewagt. Aus der Einfahrt raus die Straße runter, zurück. Irgendwann mal in eine Nebenstraße rein, zurück. Einmal um den Block gefahren. Und so weiter. Nach jeder Fahrt gab's dann wieder Leckerli.

    Essenziell bei uns war, dass wir das Training im Auto ganz einfach mit dem Gassi verbunden haben. Wenn wir nachmittags raus sind, sind wir erstmal kurz um den Wohnblock gelaufen, dann durfte Hund einsteigen, wir haben ein bisschen geübt und dann sind wir direkt weiter in den Wald gelaufen. So hat er sich jegliche Anspannung und Aufregung gleich ablaufen können und ist erstmal auf andere Gedanken gekommen.

    Bei uns hat's ungefähr ein halbes Jahr gedauert, bis er grundsätzlich ruhig mitgefahren ist. Er war dann aber auch immer mit Maulkorb gesichert, damit er mir nicht wieder einen Gurt durchbeißt =) Nochmal ein halbes Jahr später hab ich den Mauli dann weglassen können. Dino freut sich jetzt über nahezu jede Autofahrt, neigt aber dann und wann noch zu Zerstörungsrückfällen, wenn er einen schlechten Tag hat und sich im Auto aufregt, weil er halt noch warten muss. Phasenweise trägt er jetzt wieder Maulkorb beim Autofahren, das stört ihn aber nicht.

    Sobald wir auf der Autobahn sind, legt er sich hin und schläft einfach. Fahrten über Landstraßen dagegen findet er blöd, die sind ihm zu unruhig, da kann er max. nach dem Mantrailing-Training abschalten und dösen.

    Mich macht es unglaublich traurig, wie normal das ist, wie viele Menschen einfach so davon erzählen können. Die Welt ist so schrecklich unfair

    Ach naja - in sich reinfressen bringt halt nichts. Früher oder später muss man sich damit auseinander setzen, damit man sich davon auch wirklich erholen kann.

    Ist wie mit einer Granne: wenn man die nicht rauszieht, wird's nicht besser, im Zweifel sogar schlimmer und schlimmer. Wenn man dann - idealerweise in Zusammenarbeit mit einem geschulten Mediziner - die Granne rausholt, heilt's ab. Beim einen schneller, beim anderen langsamer. Vielleicht bleibt ne Narbe übrig, vielleicht auch nicht, wer weiß das schon?

    Manch einer weiß gar nicht, dass er irgendwo eine Granne stecken hat, der andere merkt das jeden Tag, traut sich nur nicht zum Arzt. Wieder jemand anderes merkt das sofort und geht sofort zum Arzt, damit sich das gar nicht erst entzündet. Und so weiter.

    Ich bin schon ziemlich früh in ein Umfeld geraten, in dem mit Dingen wie Mobbing, (schweren) Traumata und Depressionen etc. sehr offen umgegangen wurde. Da hieß es immer wieder "dafür muss man sich nicht schämen, reinfressen macht's nur schlimmer". Ich denke, das hat sehr dazu beigetragen, dass ich die ganzen Sachen heute ziemlich sachlich und distanziert betrachten kann.