Ich find die Grünen auch "netter" und gleichzeitig aussagekräftiger. Das waren auch die einzigen, die es gab, als ich ins DF gekommen bin und ja ... Gewohnheitstier. Ab und an benutz ich mal die Gelben, aber da nur ganz bestimmte.
Beiträge von Karpatenköter
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Bonny macht das häufiger mal, scheint bei ihr wohl auch zum Beruhigen zu sein. Nachdem sie sich da aber auch gut abbrechen lässt, wenns mich nervt (weil ich eigentlich gern schlafen würde und Madame um 23.30 noch unbedingt ihr Körbchen abschlecken muss ...), hab ich mir da nie Gedanken drum gemacht. Ist halt ne Macke von ihr.
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Hallo,
Ich muss das jetzt genau wissen holen oder sein lassen?
Vater ist malinois , Mutter mini Terrier!
Gruß buddy
Finger weg, was ist das denn für ne absurde Rassemischung? Weißt du überhaupt, was du dir damit ins Haus holst?

Damit tust du dir imho keinen Gefallen... und dem Hund auch nicht.
Wenns unbedingt ein Bullterrier sein soll, dann kauf bitte beim VDH-Züchter.
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Legt ihr überhaupt gezielt bzw. bewusst Ruhetage ein?
Wenn ja, warum und wann (also nach welchen Aktivitäten, Erlebnissen etc.)?
Hm ... ja und nein. Dino bekommt zB am Tag vor unserem Mantrailing-Training einen Ruhetag, bei dem ich auf lange Gassirunden verzichte. Hat sich so ergeben, weil ich da meistens was mit den Omis mache (oder selbst lieber faul bin) und er dann halt am Tag drauf seine Action und Qualitytime bekommt.
Gleichzeitig gibt es hier auch Ruhetage, wenn bzw. weil das Wetter schlecht ist. Die Hunde haben bei Regen oft recht wenig Lust auf lange Spaziergänge oder ausgedehnte Gartenrunden, da gibt's dann nur Löserunden und man faulenzt gemeinsam.
Hier gibt's auch häufig nach langen Wanderungen mit Dino einen Ruhetag, weil ich dann auch einfach k.o. bin
Ihn strengt sowas auch mental an, weil er ja dann sehr viele neue Eindrücke (wir wandern nicht immer hier in der Umgebung) aufnimmt, sich evtl. öfter zusammenreißen muss, weil uns viele Radfahrer begegnen usw. - der ist dann recht froh, wenn er nach ner 20 km-Wanderung den Tag drauf faul herumliegen und den Tag verschlafen darf.Oft legen wir aber auch einen ungeplanten Ruhetag ein, weil ich von der Arbeit einfach k.o. bin und nicht den Nerv habe, dann noch 2x ne große Runde mit den Hunden zu drehen. Da gibt's dann auch nur nen Spaziergang zum Lösen, evtl. dürfen sich die Hunde im Garten noch austoben und dann besteh ich aber auch drauf, dass Ruhe herrscht.
Grundsätzlich gibt's Ruhetage eigentlich immer nach oder vor aufregenden Tagen. Eben vor/nach Trainingstagen, nach Wanderungen, ...
Wie sieht ein Ruhetag bei euch aus? Was macht euer Hund an solchen Tagen?
Ein normaler Ruhetag besteht bei mir hauptsächlich aus "Löserunde, Futter, Schlafenszeit, repeat". Da gibt's dann nur Löserunden, die je nach Hund in der Häufigkeit variieren - so kommt Dino z. B. auch mit nur 2 Löserunden aus, Masha dagegen braucht eher 4-5 Löserunden und Bonny ist es schlicht egal, die ist auch mit nem reinen Gartentag zufrieden.
Je nach Grund für den Ruhetag (bin ich krank? Ist einer der Hunde krank? Waren wir gestern viel unterwegs? Ist das Wetter Mist?) gibt's Kopfbeschäftigung oder eben nicht. Dino darf dann ein paar Mal sein Spielzeug im Haus suchen, Masha bekommt einen Karton mit Altpapier, in dem ihr Trockenfutter versteckt ist oder ich üb Kleinigkeiten mit den Hunden. Wenn ich krank bin, gibt's bis auf die Löserunden gar keine Bespaßung, da herrscht Ruhe und gut ist.
Wie ist euer Hund charakterlich so? Wie alt ist er/sie?
Die Omis sind 12 und fast 14, Dino ist fast 6. Charakterlich sind die recht unterschiedlich - Bonny braucht ohnehin viel Ruhezeit, weil sie einfach sehr ängstlich ist und mehr Zeit zum Verarbeiten von Reizen braucht, Masha ist recht tiefenentspannt und liegt auch bei Leuten, die sie nie zu vor gesehen hat, nach 10 Minuten entspannt auf dem Boden rum (außer es gibt irgendwo was Essbares
) und Dino ist eine beschäftigungsfreudige Couchpotato. Kann man gar nicht anders sagen - der kommt super damit zurecht, wenns wochenlang nix gibt außer pupsnormalen Gassirunden, er findets aber auch geil, wenn wir den ganzen Tag lang durch die Region wandern oder trainieren usw.Hier lernt aber auch jeder Hund von Anfang an, dass im Alltag absolut gar nichts spannendes passiert. Das höchste der Gefühle im Alltag, Training und langes Gassi mal außen vor, sind meine Kochsessions in der Küche. Da checken die Hunde aber auch recht schnell, dass sie dann abgemeldet sind und zwar dabei sein, aber nicht nerven dürfen. Zwischendurch knuddel ich die mal durch, aber meistens liegen die einfach bei mir in der Küche auf ihren Plätzen rum und gucken mir zu (oder dösen, wenns länger dauert).
Damit gab's bisher nur bei einem Hund Probleme, die war aber auch etwas spezieller und zum damaligen Zeitpunkt ein paar Nummern zu groß für mich.
Wie herausfordernd ist euer normaler Alltag für euren Hund?
Ich würde sagen, dass mein Alltag für die Hunde recht entspannt ist... ich lebe alleine, habe keine Kinder, wohne in einem Haus mit großem Garten am Ortsrand, hab den Wald quasi vor der Tür, hab durch Dinos Special Effects keinen Besuch ...

Ich würd sogar sagen, dass unser Alltag, schließlich leb ich ja mit den Hunden, ziemlich langweilig ist.
Wir haben unseren Alltag aufeinander abgestimmt. Sobald ich von der Arbeit heimkomme, dürfen die drei in den Garten und spazieren gehen, danach gibt's Futter und dann schlafen die eh erstmal, bis so gegen 18-19 Uhr die Blase drückt und man kurz im Garten rumfetzen darf. Dann wird eh wieder geschlafen und es geht gegen 21 Uhr noch mal für die richtige Löserunde vorm Schlafengehen raus.Hier herrscht ja seit Monaten richtig mieses Wetter. Wir hatten in den letzten ~3 Wochen vielleicht 3-4 Tage mit Sonne, die meisten Tage waren grau und bewölkt bis regnerisch oder stürmisch - da haben die drei eh keine Lust auf ausgedehnte Spaziergänge und gammeln lieber auf dem Sofa oder im Körbchen rum

Wenn die Sonne scheint und/oder das Wetter halbwegs schön ist, sind wir von Haus aus eh mehr draußen. Ich glaub, das hält sich bei uns ganz gut die Waage, weil ichs einfach nach Gefühl dosiere und das einfach "lebe", anstatt mir nen Kopf zu machen a la "Oh mein Gott, der arme Hund war jetzt 8 h lang allein zuhause und hat sich GELANGWEILT!11!!!1!11elf Der MUSS jetzt drei Stunden lang draußen rumlaufen und danach noch ne Stunde Sitzplatzfuß üben!1!" (bewusst überspitzt dargestellt).
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Wie viel träumen eure Hunde denn so? Also offensichtliches Träumen mit Bewegungen?
Beobachte das zurzeit viel und frage mich, ob das normal ist dass meine Hündin fast immer bewegte Träume zu haben scheint

Kommt auf den Hund an.
Masha träumt definitiv am aktivsten. Wenn die träumt, "läuft" sie oft im Schlaf und tritt manchmal auch aus wie ein Pferd. Davon werd ich nachts manchmal schon wach, weil bei 35 kg zappelndem Hund das Bett wackelt

Bonny dagegen träumt eher laut. Die wufft in 9/10 Fällen, wenn sie was träumt. So ein mega süßes "wubwub ... wub... wub!"
Da weiß ich dann auch im Halbschlaf, ach das kleine Mäuschen träumt nur.Dino dagegen "nuckelt" oder schmatzt beim Träumen. Pfoten oder Rute zucken eher selten, aber manchmal kommts dann für ein paar Sekunden vor, dass er im Schlaf wedelt. Manchmal nur ganz leicht, manchmal auch richtig kräftig. Wenn ich das mitkriege, schmelz ich dahin, weil das soooo süß ist

Masha und Bonny träumen sehr häufig, ich würd mal sagen so 3-4x pro Woche krieg ich mit, dass sie was träumen. Dino träumt deutlich seltener und kürzer, vielleicht so 1x pro Woche.
Unser Hundealltag ist übrigens sehr ruhig - viel geträumt wird trotzdem. Und wenn gerade die Omis irgendein "Abenteuer" (z. B. neue Gassistrecke, Tierarztbesuch ...) hinter sich haben, wird zu 95% ziemlich intensiv geträumt.
Ich finds süß. Ich hab jedes Mal ein seliges Grinsen im Gesicht, wenn irgendeiner der drei träumt

Edit: meiner Einschätzung nach sind es überwiegend schöne, spannende oder positiv aufregende Träume. Bisher hatte Dino nur einmal einen richtig üblen Alptraum, an den Auslöser kann ich mich auch gar nicht mehr erinnern - aber er hat mitten in der Nacht angefangen, panisch zu schreien und war Minuten später, nachdem er wachgeworden ist, noch ziemlich aufgelöst.
Wenn ich merke, dass der Hundetraum vielleicht nicht mehr so schön ist, leg ich ganz sanft meine Hand auf den Brustkorb vom Hund und dann beruhigen die sich auch recht fix wieder, ohne davon aufzuwachen.
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Bekommt hier jemand ebenfalls ständig Werbung von "HelloBello" an die eigene E-Mail-Adresse?
Ich hab jetzt schon mehrfach den Link in der E-Mail zwecks Abbestellen des blöden Newsletters geklickt und bekomme trotzdem ständig Werbung von dem Quark. U. A. solchen gequirlten Mist
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hab jetzt mal direkt auf die Mail geantwortet, dass sie meine Adresse bitte endlich aus ihrer Mailingliste rausnehmen sollen, weil ich weder eingewilligt habe, derartige Nachrichten zu erhalten noch Interesse an ihren Produkten und v. A. mehrfach den Unsubscribe-Button gedrückt habe ...
Normalerweise würde ich sowas einfach in den Spam-Ordner schieben und vergessen, aber ich will einfach aus Prinzip von deren Liste runter

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Nun, was soll ich sagen - scheint, als hätte sich unser Problem in Luft aufgelöst. Bonny kommt jetzt wieder mit in die Küche (trotz Kindergitter), tanzt ihren Stepptanz, schreit nach Futter und stürzt sich auf ihren Napf.
Schmerzmittel hab ich vor ein paar Tagen mal testweise reduziert - trübt ihr Verhalten nicht im geringsten.
Wer weiß, woran es tatsächlich lag, aber jetzt haben wir die Sache ja wieder geklärt.

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Noch ein Tipp von mir:
The Council
Ist von den Machern von u. A. den Walking Dead-Spielen und mehr oder weniger ein Adventure-Spiel mit RPG-Elementen. Der Fokus liegt auf den Dialogen, man muss auch manchmal knackige Rätsel lösen und sich vor den Intrigen der anderen Charaktere hüten.
Das Grundspiel (Episode 1) gibt's kostenlos auf Steam, die anderen 4 Episoden sind aber als Komplettpaket für ~15 € zu haben. Spielzeit roundabout 10 h würd ich sagen - es gibt viele Lösungswege.

Tech-Nick hatte hier vor Kurzem einen Link zu div. kostenlosen Steam-Spielen verteilt, da bin ich überhaupt erst auf The Council gestoßen. Hab dann die kostenlose erste Episode gezockt, festgestellt "Shit, ich will wissen, wie's weiter geht" ... und hab kurzerhand das komplette Spiel gekauft. Wurde nicht enttäuscht

... Schade find ich nur, dass bisher wohl kein Sequel geplant ist. Dabei setzen ein paar Endings durchaus Anreize für "mehr"

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Ich seh es wie die anderen - zuviel Bespaßung, zu wenig kontrollierte, gleichmäßige Bewegung.
Auch wenn du es nicht böse meinst - es gibt Hunde, die mit 1,5 h täglicher Bespaßung überfordert sind. Eine Zeit lang können die das kompensieren, in dem sie sich zB Ersatzhandlungen suchen. Fallen diese weg, weil sie z. B. verboten werden, entlädt sich der Stress durch die ständige Bespaßung anders.
Und genau das muss umgelenkt werden.
Ich würde erstmal die Bespaßung runterfahren. Drastisch. Maximal 10 Minuten am Tag, nicht mehr. Stattdessen mehr Ruhepausen einbauen und ggf 1-2 Spielzeuge, mit denen sich der Hund selbst beschäftigen darf, offen herumliegen lassen. Daran kann er dann Stress abbauen, mein Rüde hat auch immer 1-2 Stofftiere herumliegen, die er in Stresssituationen (der verhasste Nachbarshund kläfft) totschüttelt und damit dann dem situativen Stress ein Ventil gibt.
Und die fehlende Bespaßung füllst du langsam, dem Hund angepasst, mit regelmäßiger kontrollierter Bewegung auf. Sprich: kein irres Rumrennen lassen im Garten. Wenn der Hund mit der Umgebung außerhalb des Gartens überfordert ist, würd ich den IM Garten anleinen und das Grundstück gezielt ablaufen, sodass sich ein entspannter Rhythmus ergibt. Ideal wär natürlich, wenn ihr dieses Pseudogassi irgendwann in die Umgebung außerhalb des Gartens verlegen könnt, und wenn ihr halt erstmal nur eure Straße ablauft.
Da muss in meinem Augen definitiv gezielte Bewegung rein. Unbedingt.