Beiträge von Karpatenköter

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    Karpatenköter

    Wenn du da was richtig fettarmes gefunden hast, kannst du mir sagen wofür ihr euch entschieden habt ? Ich habe auch noch das Vet Concept Low Fat hier, traue mich aber nicht wegen 3,2% Fett. 4% hatte sein bisheriges Futter und das machte jetzt ja wieder akute Pankreatitis mit nicht messbaren Werten….

    Ich bin entgegen all meiner Überzeugungen ja nun bei Trofu. Aktuell Hills, möchte aber gerne auf Vet Concept Low Fat Intestinal gehen, weil etwas hochwertiger und noch fettärmer als Hills. Zu groß ist die Angst das er so eine Pankreatitis nächstes mal nicht überlebt.

    Ein Nafu was ich morgens geben könnte mit max. 2% Fett hätte ich gerne, ansonsten bekommt er jetzt trocken, darunter wird er gerade gesund.

    Also wie gesagt, aktuell haben wir das von DogsWithSoul vorgeschlagene Petbalance Medica schlagmichtot, ich schau gern später nach... Das hatte irgendwas um die 1,8-1,9 auf 81% Feuchtigkeit.

    Trofu gibt's ja sonst das RC Gastrointestinal Low Fat. Verträgt sie super und wird auch gerne gefressen (nur grad halt nicht wegen der vermuteten Zahnschmerzen).

    Schau auch auf den Feuchtigkeitsgehalt. Ein Fettgehalt von 2 % bei einem Nassfutter mit 76 % Feuchtigkeit ist besser als bei einem Nassfutter mit 81% Feuchtigkeit. Ich bin eine Matheniete, müsste doch so sein oder? Wenn der Hund vom 81% Feuchtigkeitsfutter mehr fressen müsste um auf die gleiche Kalorienzahl zu kommen, würde er im gesamten mehr Fett zu sich nehmen :???:

    Stimmt. Das hab ich gar nicht bedacht :lepra: Das kommt ja noch dazu...

    Mit dem Petbalance haben wir jetzt 1,7% Fett bei 81 % Feuchtigkeit. Die anderen schau ich mir heute Nachmittag mal in Ruhe an und rechne um.

    Auch danke für den Input der anderen. Nafu gibt es hier eigentlich nur selten, daher bin ich da nicht soo bewandert. Bei Dino muss ich ja "nur" auf die tierische Proteinquelle achten, da war bisher nie was mit umrechnen :tropf:

    Ersteres fällt raus, weil "Kontraindikation: Pankreatitis" - Bonny hatte ja letztes Jahr eine... :tropf:

    Das Rocco hatte ich auch erst in der Auswahl, aber 2,8% empfand ich als grenzwertig viel.

    Ich hab jetzt ein paar Dosen von dem Petbalance geordert, das DogsWithSoul vorgeschlagen hatte. Mal sehen, ob das gut vertragen wird - wenn ja, bekommt Bonny dann wohl dauerhaft Dose.

    Mir fällt da direkt das ein:

    https://www.fressnapf.de/p/petbalance-m…2YaAo_WEALw_wcB

    Früher gefiel es mir besser da dort Lamm enthalten war. Nur Huhn verträgt Baxter nicht. Aber vllt ist es was für euch?

    :gott:

    Wie genial. Von Petbalance Medica hatten wir ja schon mal das Reduktions-Trofu für Masha, als sie noch massives Übergewicht hatte. Ich warte mal noch andere Vorschläge ab, aber aktuell rangiert das auf Platz 1. Auch, weil ichs zur allergrößten Not im Fressnapf 35 km weiter bekommen könnte.

    Hab mal nachgeguckt, dort wäre eigentlich nur das Low Fat eine Option.

    Allerdings hat es 3,2 Prozent Fett.

    Mhm, und um da zu bestellen, bräucht ich auch erst nen Wisch vom Tierarzt. Fällt wegen den 3,2 aber eh weg.

    Von Mhims gibt es ein Light Nafu das hat 3% Fett. Kenne aber die Marke nicht.

    Gerade angeschaut ... da sind Kräuter drin, die eigentlich nicht gebraucht werden. Auch Grapefruit und andere Fruchtextrakte. Und ~35 für 12 Tetrapacks ist auch deftig, da komm ich bei 24 Packs auf nen ähnlichen Preis wie beim RC.

    Ich brauch mal euer Schwarmwissen.

    Gesucht wird ein (halbwegs erschwingliches) Nassfutter mit einem Fettgehalt von idealerweise 3% und niedriger. Im Bestfall ist's leicht verdauliches Fleisch, Allergien hat Bonny keine. Es darf nur nicht zu fettig sein, sonst macht die BSD wieder Probleme.

    Das RC Gastrointestinal Low Fat bekommt sie schon als Trofu, das wär auch meine erste Wahl fürs Nafu, aber ich hoffe auf ein etwas günstigeres Futter. 73€ für 24x410 Gramm (Zooplus-Preis) find ich doch etwas too much. Wenns nix besseres gibt, wird's aber eben das...

    aufwendige Tierkostüme im vierstelligen Bereich

    Gott, klingt das cool :applaus:

    Danke :D Die Zeit ist vorbei, mir hat's irgendwann (auch wegen der immer anstrengenderen Kunden...) keinen Spaß mehr gemacht, jetzt näh ich halt eigentlich nur noch für mich selbst.

    LillyLuzifer Oh, der ist wirklich schick. Der Bezug passt echt gut rein.

    Hier ist die Flocke inzwischen zu ~80 % aufgegangen, glaub ich. Mal sehen, wie die morgen aussieht, ggf. werd ich dann auch noch etwas nachstopfen müssen. Scheint ein Chargenproblem zu sein.

    Aber sie wird auch so super gerne angenommen, Dino findet die richtig toll =)

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    Masha hab ich noch nicht drauf gesehen. Ich glaub, die müsste sich dann aber sowieso mit Dino um den besten Platz im Wohnzimmer kloppen |) Vielleicht zieht hier irgendwann doch noch ne große Flocke ein, die würde ja an den Platz von Mashas aktuellem Körbchen im Flur passen...

    Andere Frage:
    Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.

    Hm. So adhoc will mir bei meinem Trio kein Unterschied (außer die Pinkelposition) einfallen, den ich explizit aufs Geschlecht schieben kann.

    Dino ist definitiv der anhänglichste verschmusteste, Masha die selbständigste. Bonny ist so mittendrin, mal so mal so.

    Aber was da jetzt Charakter-, Sozialisierungs- oder Geschlechtersache ist, kein Plan.

    Grundsätzlich heißt es ja auch, dass Rüden sich untereinander eher kloppen, sich danach aber immer noch gut verstehen und aus Hündinnen nach einem Streit durchaus mal Feinde fürs Leben werden - dann gern auch mit ernsthafter Verletzungs- oder gar Tötungsabsicht. Kann ich bei meinen beiden Weibern nicht bestätigen... die sind aber auch beide kastriert und alt.

    Dino hat mich auch schon 1-2x gebissen. Aber ich hab's ihm nie länger übel genommen - weil er in dem Moment einfach nicht anders reagieren konnte. Der hatte in den Momenten keine Nerven dafür übrig.

    Situation 1: ein fremder Hund kam frontal auf uns zu, mit erkennbar schlechten Absichten. Dino stand angeleint neben mir, der Hund hat direkt auf ihn zugesteuert. Ich wollte Dino schützen, hab ihn am Geschirr gepackt und wollte ihn hinter mich zerren - aber er war so überrumpelt von dem Fremdhund von vorne, von meinem "Angriff" von hinten, dass er halt einfach kopflos zugebissen hat. Und ja, ich hab ihn dann - weil ich ja auch überrascht war und dann Schmerzen hatte - angebrüllt, ob er jetzt völlig bescheuert ist. Da hatte er aber schon losgelassen und der Fremdhund ist seinem Frauchen hinterher (das sich übrigens null an der Situation beteiligt hat).

    Ich war durch die Gesamtsituation dann natürlich auf 180 und richtig, richtig sauer, hab mich dann auch hier im Forum drüber ausgelassen ... aber ich bin da nicht nachtragend. War ja auch mein Fehler - hätte ich Dino zB nicht am Geschirr gepackt, hätte er nicht in meinen Oberarm gebissen.

    Er hat auch sofort losgelassen, als er gemerkt hat, dass er meinen Arm und nicht den anderen Hund im Maul hat.

    Situation 2: die Hunde sind im Garten. Der Nachbarsschäferhund kommt an den Zaun gestürmt, pöbelt los und will meine durch den Zaun beißen. Ich reagiere, indem ich selbst zum Zaun flitze und erstmal Dino wegpflücke, der pöbelt nämlich liebend gerne mit |) Er hat sich dann dummerweise zu mir umgedreht und in meine Hand gebissen. Aber! Er hat dabei weder einen Abdruck noch sonstwas hinterlassen. Ja, es tat weh und war unangenehm, aber auch hier hab ichs ihm nicht übel genommen, weils einfach mein Fehler war.

    Ich hab aus den Situationen gelernt - nämlich, dass es bei Dino eine dumme Idee ist, schnell nach ihm greifen oder ihn wegzerren zu wollen, wenn er gerade hochgradig erregt ist.

    Stattdessen lass ich mir da lieber ein paar Sekunden mehr Zeit, geh das in Ruhe an (soweit halt möglich) und greife erst dann nach ihm, wenn ich das Gefühl habe, dass er mich wirklich wahrgenommen hat.

    Seinen Maulkorb trägt er nicht deshalb, sondern weil er im Herbst 2021 unvermittelt zwei kleine Hunde angegriffen hat. Hab ich nicht kommen sehen, wirklich nicht, war aber eine saublöde Situation und ich war danach ECHT fertig.

    Ich hab Dino nach den oben geschilderten Schnappern ganz normal behandeln können.

    Nach dem Beißvorfall war es für am gleichen Abend noch unmöglich, ihn zu streicheln, während er neben mir im Bett liegt und döst. Ich hab Kontaktliegen seinerseits zugelassen, aber ihn halt nicht aktiv gestreichelt. Ich war mir einfach unsicher, wie ich handeln soll und der Schock saß auch noch verdammt tief.

    Was mir hier geholfen hat, war reden, reden, reden. Ich hab den Leuten im DF ein Ohr abgekaut :ugly: Und auch versucht, die Situation zu analysieren. Warum hat er so gehandelt, wie hätte ich das verhindern können? Hab ich etwas entscheidendes übersehen? usw.

    Die Fragen kann ich mir jetzt beantworten. Das war Schritt 2.

    Schritt 1 war für mich die sofortige Entscheidung, dass DIESER Hund nie wieder ohne Maulkorb von meinem Grundstück runtergeht, nie wieder einfach so frei laufen darf und erstmal gehörig trainiert wird.

    Das hat MIR auch die Möglichkeit gegeben, den Vorfall zu verarbeiten.

    Schritt 3 ist: erkenn deine (ggf. neue) Verantwortung an, geh vor allem dir und den Geschädigten gegenüber ehrlich und offen über. Wachse an der Erfahrung und zieh deine Lehren daraus.

    Ich gehe heute, ein paar Monate nach dem Beißvorfall, wieder ganz normal mit Dino um. Dass er beim Gassi nach dem Geschirr den Maulkorb angezogen bekommt, ist jetzt Alltag. Das gehört jetzt einfach dazu. Wenn die Leute fragen, warum wieso weshalb, antworte ich ehrlich.

    Ich kuschel wieder mit Dino, ich blödel wieder mit ihm herum, ich verwöhne ihn wieder. Er darf inzwischen gelegentlich an der schleppenden Schlepp frei laufen, wenn (!) ich die Gegend abgescannt habe, weit und breit kein anderer Hund oder Mensch zu sehen ist und (!!) ich die geistigen Kapazitäten dafür habe, sprich nicht irgendwie abgelenkt bin.

    Ich beobachte ihn genauer, wäge lieber 3x statt nur 1x ab, ob dies und das jetzt eine gute Idee ist usw.

    Ich hatte den "Vorteil", dass ich mich schon lange vor dem Vorfall darauf eingestellt habe, dass Dino ein "Hund mit Gefahrenpotential" ist. Und dementsprechend hab ich mich unterbewusst auch über das "Wie agiere ich in Situation X am besten", quasi "Wie sorge ich dafür, dass mein Hund loslässt, wenn er sich gerade in einem anderen Hund verbeißt" belesen. Ganz zufällig, in dem ich hier im DF in entsprechenden Threads geschmökert habe.

    Ich glaube, wenn ich genau dieses Wissen nicht hätte, wäre der Vorfall nicht so vergleichsweise glimpflich abgelaufen und es hätte womöglich auch wirklich blutige Wunden gegeben. Ich hab Dino quasi sofort die Luft abgedreht, als er und der andere Hund halbwegs still standen. Und sobald ich gemerkt habe, dass Dino loslässt - am nächstbesten Straßenpfosten festgemacht, Sicherung überprüft und sofort zu dem anderen Hund+Halter hin und drum gekümmert.


    meinem Oberarm gebissen.