Beiträge von Karpatenköter

    Dann schaue ich mich da mal um, danke - und weitere Vorschläge sind sehr willkommen :smiling_face_with_hearts:

    Bissl spät, aber ich schwöre auf diese Hose.

    https://www.decathlon.de/p/softshellhos…GR%C3%9CN_KHAKI

    Die ist auch bei Temperaturen bis +15°C noch angenehm, bei allen Temperaturen darüber wird die aber ungemütlich warm. Ich hab die ursprünglich nur fürs Mantrailing gekauft, weil ich ne dreckresistente, wärmende und idealerweise wasserabweisende Hose dafür gesucht habe ... tja und im Decathlon bin ich dann bei der Hose hängen geblieben. :D

    Hab mittlerweile eine zweite. Mit den Hosen kannste auch problemlos durch kniehohen Matsch laufen, die werden einfach zum Trocknen aufgehängt und dann bürst ich den trockenen Matsch runter.

    Die Hose ist auch nach zig Wäschen noch wunderbar dicht, die Taschen sind groß genug für Geldbeutel + Handy.

    Für wärmere Temperaturen hab ich eine Hose von der Decathlon-Eigenmarke Solognac, die scheint aber nicht mehr im Programm zu sein ...

    Edit, gefunden, die da isses: https://www.decathlon.de/p/jagdhose-ste…GR%C3%9CN_KHAKI

    Was will man als Halter mehr als ein Hund, der das Leben für einen geben würde

    Einen Hund, der mit Grips und Verstand an solche Sachen herangeht und soweit die Nerven bewahrt, dass man ihn aus dem Verhalten auch wieder rausholen kann, ohne einen halbtoten Hund an der Leine zu haben oder einen Haufen Geld ausgeben zu müssen, weil die Egokompensation auf vier Beinen jemanden gebissen hat.

    :muede:

    Ich verstehe es ja, dass man bestimmte Rassen toll findet und das Herz dafür schlägt. Geht mir mit den Schäferhunden ja nicht anders. Aber himmel noch eins: die Zeiten, in denen Hunde die effizientesten Alarmanlagen und Grundstücksbeschützer waren, sind längst vorbei.

    Kleiner Exkurs in die Kriminalistik:

    Man muss zwischen Gelegenheitseinbrüchen und professionell geplanten Einbrüchen unterscheiden. Erstere werden meistens verübt, weil man Geld braucht und evtl. nicht klar denken kann. Kommt besonders bei Drogenabhängigen vor, deren Sucht inzwischen so teuer geworden ist, dass sie das aus eigenen Mitteln nicht mehr finanzieren können. Und da ist z. B. das einsame Haus am Ende der Straße, dessen Bewohner gerade hinten im Garten sind und eh nichts mitkriegen, ein verlockendes Ziel. Weil eigenes Haus bedeutet idR, dass die Leute Geld haben. Schnell rein, die Bude nach Bargeld durchstöbern, schnell wieder raus, nächsten Rausch besorgen.

    Der Spruch "Gelegenheit macht Diebe" passt hier ganz gut. Übrigens machen diese Spontan- bzw. Gelegenheitseinbrüche auch den Großteil der in Deutschland verübten Einbrüche aus.

    Wirklich von langer Hand professionell geplante Einbrüche muss man als Ottonormalbürger eher nicht fürchten. Kaum eine professionelle Bande hat Interesse an Herrn Otto Normalbürger, der fünf Tage die Woche irgendwo am Fließband steht und froh ist, wenn er mit dem erarbeiteten Geld die Familie ernähren kann. Solche Einbrüche konzentrieren sich viel viel eher auf wirklich wohlhabende Menschen, die dann auch oft in entsprechenden Vierteln wohnen. Die Grundstücke sind da meistens schon zur Abschreckung hoch umzäunt, mit Kameraüberwachung ausgestattet und in vielen Fällen gibt's für diese Grundstücke auch eigene Sicherheitsdienste, die auf Knopfdruck vorbeikommen und die Situation checken.

    Wenn da noch irgendwo ein Hund bellt, dann ist gerade der häufig nur Deko. Oder ein Freund für die Kinder, weil die unbedingt einen Hund wollten. Von allen Überwachungssystemen lässt der sich in unserem Fall am einfachsten ausschalten: entsprechend dosierten Giftköder über den Zaun werfen, evtl. paar Tage warten, fertig. ;)

    Das kriegst du als Besitzer häufig erst dann mit, wenn's schon zu spät ist.

    Die Profis sind eben das: Profis. Die verbringen vor dem eigentlichen Einbruch sehr viel Zeit damit, die Gegend genau auszukundschaften, beobachten das Ziel und versuchen, ein Muster in dessen Aktivitäten, ggf. auch eine rentable Lücke zu finden. Die machen sich auch Notizen über die Überwachungssysteme, die Sicherheitsanlagen usw. und wissen oft genau, wie man die gängigen Systeme mit wenig Aufwand deaktivieren kann.

    Und noch mal: solche Einbrecher(banden) haben absolut kein Interesse an uns Ottonormalbürgern. Null. Bei uns gibt's nix zu holen, bei den (Super)Reichen, die in Berlins Reichenvierteln usw. wohnen, schon eher.

    Die wissen daher auch genau, wo wieviele und welche Hunde leben. Welcher Hund jetzt Ernst macht, welcher nur bellt, weil Hunde halt bellen und sonst bei dem kleinsten Anzeichen von "Der Mensch meint es ernst" kuscht.

    Aus genau dem Grund setzen viele Personen inzwischen deutlich mehr auf Überwachung durch hochmoderne Technik als auf den Hund. Weil sich Überwachungskameras und Alarmanlagen eben nicht bestechen oder durch n Giftköder ausschalten lassen.

    Ein kleines Video zur Veranschaulichung:

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    Jaja, is "nur" Galileo, aber ich will hier jetzt keine stundenlangen Kriminalistik-Dokus einstellen. Da wird genug erklärt.

    Nur so als Tipp: im nächsten Jahr wird die Pipistelle richtig schön sattes, dunkelgrünes Gras haben. =)

    Hundepipi enthält viel Natrium (soweit ich weiß). Jetzt ist der Boden an der Pipistelle damit natürlich überdüngt, in der nächsten Saison aber wächst an genau der Stelle richtig schönes, dunkelgrünes Gras, eben weil da viel Natrium im Boden ist.

    Ich lass mir den Naturdünger nicht entgehen, bei mir im Garten dürfen die Hunde pinkeln, wo sie wollen.

    Wie man einen Hund an eine feste Pipiecke gewöhnt, keine Ahnung.

    Wir haben hin und wieder auch so Werbeanrufe ... die sind bei uns aber ziemlich langweilig. Chef würgt die immer bestimmt-höflich ab.

    Lustig dagegen wird es, wenn jemand anruft, den Chef sprechen möchte wegen eines Angebots oder Auftrags und dann aber jemand völlig anderes den Auftrag bearbeitet hat. Der Anrufer wird dann lustig im Büro rumgereicht - von mir (weil häufig keine Ahnung, ich bin nur ne Schreibkraft) zum Chef (weil meistens allwissend) zu seinem Sohn oder unserem Kollegen, weil die den Auftrag bearbeitet haben... |) Und wenn es dann doch wieder um technische Details wie Shore-Härten, Hitzebeständigkeit etc geht, wird man zurück zum Chef gereicht. :ugly:

    Dino wiegt 15-16 kg, den kann ich bequem tragen. Der ist bei 48 cm Schulterhöhe aber auch ziemlich handlich.

    Ich nutz das aber sparsam: auf den Behandlungstisch beim TA hüpft er selber, Treppen haben wir hier keine, ins Auto klettert er auch selbst ...

    Wenn ich ihn hochhebe, dann weil wir am Garten des Erzfeindes vorbei müssen. Da kann der Erzfeind dann noch so bellen, Dino ist ruhig und pöbelt nicht zurück, wenn ich ihn vorbei trage. Er zappelt dann auch nicht.

    Masha mit ihren 32-35 kg und 70 cm Schulterhöhe hab ich bisher nicht getragen. Ich würde es wohl für eine kurze Strecke (50, max 100 m) schaffen, wenn ich sie auf den Schultern transportiere, aber das würde ich nur im absoluten Notfall machen. Sie ist halt einfach extrem unhandlich, weil sie so riesig ist :fear:

    Wenn der Fall eintritt, dass Masha beim Gassi im heimischen Gebiet auf einmal nicht mehr laufen kann und ich sie irgendwie heimkriegen muss, tja ... wenn ich Empfang habe, könnte ich ne Freundin anrufen, die dann mitm Auto vorbeikommt und uns einsammelt.

    Wenns nahe bei unserem Haus ist, würde ich Masha irgendwo anbinden, schnellstens zurück nach Hause laufen, das Auto holen und dann versuchen, sie selbst ins Auto zu heben.

    Passiert das irgendwo, wo keine Freunde in der Nähe leben, wäre ich wahrscheinlich auf Passanten oder Anwohner angewiesen.

    Im Alltag muss ich die Hunde zum Glück überhaupt nicht tragen. Dino und Bonny sind so handlich, da mach ich mir gar keine Sorgen drum, die leg ich mir notfalls über die Schultern (auch wenn die dann sicher zappeln werden :lepra:) - aber Masha krieg ich alleine sicher nicht getragen. Ist für mich einer der Gründe, warum ich ausschließlich mit Dino wandern gehe: den kann ich im Notfall auch über längere Strecken tragen, ohne mir dabei den eigenen Rücken zu schrotten. :sweet:

    Edit: ich bin 1,55 m groß und knapp 53 kg schwer. Mit dem nächsten Hund würde ich das Tragen dann sicher nochmal extra üben, es soll ja ein Schäfi werden ... :tropf:

    Danke für die ausführlichen Antworten, das liest sich alles recht angenehm - ich hab auch echt schmunzeln müssen. Das divenhafte Verhalten bei Regen kenn ich schon von Dino ... leichter Regen ist grad noch okay, aber wehe es schüttet wie aus Eimern. Dann geht er nur schmollend vor die Tür, wenn ich ihn dazu äh überrede (und ihm aus Mitleid noch nen Regenmantel überwerfe).:hust:

    Ich hatte bisher noch gar keinen näheren Kontakt zu Ridgebacks. Beim Gassi hier hab ich nur mal einen abwehren müssen, der war ganz erschrocken über mein lautes "Hau ab!" ... :sweet: War halt mit allen drei Hunden unterwegs und da will ich dann eigentlich keinen (großen) Fremdhund reinballern lassen. Tat mir dann schon ein bisschen leid, dass er quasi sofort umgedreht ist und sich hinterm Fraule versteckt hat, aber wir hatten es schon mal, dass ein Ridgeback in Angriffslaune auf uns zugestakst ist - die Besitzer 100 m weiter hinter ihm. Da wollt ich dann ehrlich gesagt auch kein Risiko eingehen. :tropf:

    haben es heute dann doch noch mal raus geschafft, trotz Sturm.

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    Boah hat der ein hübsches Gesicht :herzen1:

    Ich find die Rasse so ansich schon interessant, weich den Ridgebacks hier in der Gegend aber lieber großräumig aus :ops: Die mir allerdings auch. Wie sieht es bei den Ridgies denn mit Artgenossenunverträglichkeit/Aggression aus? Und was macht ihr in Hinsicht auf Sport mit den Afrikanern? =)