Beiträge von Karpatenköter

    Ich nutz für die normalen Hunderunden günstige Wanderstiefel von Decathlon (Eigenmarke Quechua), die sitzen ganz gut, sind bequem und halten auch was aus. Nur durch nasse Wiesen würd ich damit nicht laufen, die sind nicht wasserdicht. Regen können die ab, das reicht im Alltag. Die trag ich auch aufm Hundeplatz und bein Mantrailing in urbanen Gegenden.

    Fürs Wandern und anspruchsvolle Wetterlagen hab ich Wanderschuhe von Meindl. Müssten die Peru GTX sein... Vollleder, dementsprechend bei regelmäßiger Pflege auch langlebig und wasserdicht. Hatte die jetzt aber noch nicht soo oft im Einsatz, kann also noch nichts zu langen Wanderungen sagen.

    Beim Mantrailing im Wald oder unebenen Gelände setz ich auf die Haix Airpower P3. Stabil, schön hoher Schaft, guter Sitz, dafür nur bedingt wasserabweisend.

    Ansonsten... für die Abendrunden im Dorf und alles andere nutz ich Laufschuhe von Kalenji (auch ne Decathlon-Eigenmarke). Sind schön leicht, durch das Mesh auch sehr atmungsaktiv und halten bis jetzt auch länger, als ich gedacht habe :ugly:

    Am teuersten waren die Meindl (200nochwas), am günstigsten die Kalenji (40€?).

    Den Haix-Werksverkauf kann ich echt empfehlen, da hab ich meine her. Aber ich glaub, die haben nur in Mainburg in Bayern nen Werksverkauf...

    Ellazena

    Deine Sorgen sind völlig unbegründet! Dein Alltag mit Hund klingt perfekt in meinen Augen. Ihr seid viel draußen (das ist auch gut für deine Gesundheit), ohne dabei zu übertreiben. Außerdem scheinst du ein super gutes Gespür dafür zu haben, was Zena möchte. Das mit dem "Wunschspaziergang", der durch ein Ritual gestartet und auch wieder beendet wird, find ich SOOO cool! Ich bin mir sehr sicher, dass du Zena damit schon eine riesengroße Freude machst.

    Du musst dir wirklich keine Gedanken darum machen, dass du Zena zu wenig bietest, wirklich nicht! :bussi:

    Nicht jeder Hund braucht zwingend Hundesport. Natürlich haben viele Hunde Spaß daran und es ist immer toll, wenn man so ein gemeinsames Hobby hat. Aber ich glaube, Zena ist auch so sehr zufrieden bei dir. Wenn sie gut entspannen kann (und das sogar draußen im Park, das kann nicht jeder Hund), gut alleine bleiben kann und auch sonst nicht wirklich auffällig ist - dann machst du für euch doch alles richtig.

    Weiter so! Du machst das super. Und schreibst unheimlich sympathisch, ich freh mich sehr, dass du dem Forum erhalten bleibst.

    Ganz ehrlich, müsst ihr echt Kinder anschreien, weil ihr sonst nicht verhindert könnt, dass es zwischen Hund und Kind zu einer Konfrontation kommt? Das bringt dem Hund, wenn er durch das Kind verunsichert wird, ja nun auch nicht gerade weiter. In der Regel kann man doch wirklich vorausschauend agieren und rechtzeitig etwas sagen, den Hund zurücknehmen oder das Kind abblocken. Wenn ich einen Hund habe, bei dem ich wirklich Angst haben muss, dass er schnappen könnte, wenn er plötzlich doof angefasst wird, dann hätte der bei mir in unübersichtlichen Situationen einen Maulkorb auf, das hat dann auch noch den Nebeneffekt, dass alle dann einen Bogen um den "gefährlichen" Hund machen und der seine Ruhe hat

    Ja. Nicht jeden Tag und auch kein richtig lautes Anbrüllen - aber eben doch ein deutliches, gut wahrnehmbares "NICHT ANFASSEN!".

    Dino lässt sich von Fremden nicht anfassen und würde dann beißen, wenn der MK nicht drauf wäre. Ja, auch bei Kindern, die haben bei ihm genau keine Bonus-Sympathiepunkte.

    Bei einem Spaziergang mit unserer Dorf-Hundegruppe waren mal die Kids einer HH dabei. Alles super, bis der Älteste auf die geniale Idee kam, mit einem Stock in der Hand zwischen den Hunden herumzufuchteln. Es gab zig Ermahnungen von der Mutter, manche HH haben ihm auch schon nett (!) gesagt, dass er das lassen soll ... Irgendwann war der Stock dann zum Glück blöd und er wollte lieber Hunde "trainieren" aka "festhalten, weil Kind drüber ist". Mit der eigenen Hündin kann er das machen, ist ja nicht mein Bier - aber als er dann auf Dino zukam (wohlgemerkt: Dino trägt MK, ist IMMER angeleint und lief schon auf meiner abgewandten Seite), gabs von mir besagtes deutliches "Nicht anfassen". Und dann hab ich dem Kind erklärt, warum das bei Dino eine ganz ganz blöde Idee ist, warum Dino einen Maulkorb trägt usw. - da hat's beim Kind dann Klick gemacht und Dino hatte seine Ruhe.

    Ich brüll Kinder nicht grundlos an, sondern erkläre nach dem Abwehren, warum ich das Kind nicht zum Hund lasse. Alle glücklich, weil alle irgendwie davon profitieren.

    Dino lässt sich davon nicht verunsichern, im Gegenteil - der weiß, dass er sich dann erst recht nicht drum kümmern muss, weil ich das erledige. Der lehnt sich dann entspannt zurück. Ist übrigens auch bei Fremdhunden so, die zu uns kommen - wenn ich die abwehre, hält Herr Pöbelkopp die Klappe und steht artig neben mir, weil Herrchen macht ja schon. =)

    Und genau dieses Verhalten will ich von Dino sehen. Vor 3 Jahren noch isser in solchen Situationen nach vorne gegangen, weil sein Vorbesitzer sowas nie für ihn geregelt hat.

    Also ja, trotz Maulkorb aufm Hund können Kinder manchmal auf richtig blöde Ideen kommen. Es sind nun mal Kinder, die denken nicht ständig mit wie wir Erwachsenen.

    Ich hab ab und an mal Wolf of Wilderness Fiery Volcanoes hier, und Karpatenköter hat das glaub ich Dino gefüttert, oder füttert es immernoch?


    Ich finds in Ordnung. Wird gern gefressen und relativ gut vertragen.

    Aber mit anderen Sorten kann ich da keine Erfahrung zu betragen, weil die meisten Sorten wegen Geflügelanteil oder Rind weg fallen

    Jap, Dino bekommt das immer noch, u. A. weil ers gut verträgt und der Output auch sehr schön ist.

    Kann allerdings auch nix zu den anderen Sorten sagen - aus dem gleichen Grund ...

    Ich find den Tagesablauf jetzt auch nicht soooo unrealistisch - nur einen Gebrauchshund seh ich da nicht. Wenn, dann eher einen netten Mix aus dem Tierschutz, da Welpen ja ausgeschlossen werden.

    Yasemin98

    Ich fass dir mal kurz meinen Tagesablauf mit den Hunden zusammen. Einer davon wird hobbymäßig sportlich geführt, die anderen zwei sind schon alt (und krank).

    Gegen 6:00, eher 6:20 Uhr: aufstehen, Hunde in den Garten lassen, Gassi (±20 min)

    Um 7:20 fahr ich zur Arbeit, um 15:45-16:00 Uhr komm ich heim.

    Dann geht es sofort in den Garten und von da aus zum Gassi. Je nach Wetter und Tagesplanung unterscheidet sich der Ablauf ab hier:

    Mittwochs und freitags geh ich mit allen drei Hunden eine kurze Runde (±20 min) und fahr danach mit Dino weiter zum Hundesport.

    Von 16:45 bis min. 19:00 Uhr bin ich dann auf dem Platz. Wenn es sich anbietet, geh ich mit Dino danach noch ne Runde um den Platz, ansonsten fahr ich heim und geh zuhause Gassi. Weil ich dann meistens schon ziemlich müde und nicht mehr soo aufmerksam bin, geh ich getrennt - also effektiv 3x eine kleine Löserunde a 15 Minuten. Macht insgesamt 45 Minuten...

    Dann ist auch Feierabend, ich geh zeitig schlafen und lass vorher noch die Hunde für 10 Minuten in den Garten. Haushalt fällt an diesen Tagen meist komplett aus.

    Halten wir fest: an Tagen mit Hundesport komme ich auf ±90 Minuten Gassi und min. 2 h Anwesenheit aufm Platz. Da trainiere ich effektiv 10 Minuten lang mit meinem eigenen Hund, ansonsten schau ich zu, helfe mit (z. B. beim Aufbau der Geräte, laufe als Ablenkung mit, damit sich die Hunde daran gewöhnen usw.) oder sitze rum, trinke Kaffee und plauder.

    Wenn es ein hundesportfreier Tag ist, ist mehr Zeit für individuelle Gassirunden. Dann bekommt der Dino mal eine große Gassirunde zu ±60-90 Minuten, die beiden älteren Damen dürfen gemütlich bummeln (±30-45 Minuten) und dann sitzen wir oft noch im Garten rum. Hin und wieder geh ich mit allen dreien zusammen und dann richtet sich alles nach der ältesten, weil die krank ist und nicht mehr so weit laufen kann. Sind dann halt trotzdem ±30 Minuten, weil wir wegen der Bonny langsamer unterwegs sind.

    Dann ist Ruhe bis ±18:30-19:30 Uhr. Um die Zeit wollen die Hunde meistens zur Abendrunde rausgelassen werden. Das sind dann je Hund nochmal ±15 Minuten. Macht 45 Minuten...

    Macht an hundeplatzfreien Tagen also min. 160 Minuten, also gut 2,5 h nur fürs Gassi mit allen drei Hunden. Mit nur einem Hund wird das ähnlich aussehen, weil man dann einfach individuell mehr Zeit für den Hund hat (in der Theorie).

    Am Samstag steht dann fast immer Mantrailing an, also nochmal Hundetraining. Da gehts dann um 10 los - vorher noch mit den Hunden raus, ±20 Minuten.

    Oft bin ich mit meinem Hobby-Sporthund dann bis min. 13 Uhr beim Training. Da ist dann also schon der halbe Samstag weg ...

    Komm ich vom Training heim, geht es direkt wieder zum Gassi raus. Der Rüde kriegt ne kleine Löserunde a ±15 Minuten und geht danach schlafen, in der Zeit bespaß ich die Hündinnen. Auch so ±20-30 Minuten.

    Am Nachmittag ist dann wirklich Ruhe. Zwischendurch gehen die Hunde raus in den Garten, je nach Wetter, Lust und Laune. Abends dann wieder 15-20 Minuten Gassi...

    Macht ±80 Minuten Gassi und min. 3 h Abwesenheit wegen Training.

    Der Sonntag wird dann als Faulenztag genutzt. Da gibt's nur kleine Runden, weil ICH mich erholen und auch mal irgendwann den Haushalt anpacken muss. Eventuell treff ich mich dann mit Freunden zum Gassi, das sind dann gerne mal 90-120 Minuten.

    Jetzt muss man festhalten: ich hab keinen Gebrauchshund, sondern mehr oder weniger normale Tierschutzmischlinge. Wenn ich mir jetzt vorstelle, zu dem Pensum auch noch auf Kinder aufpassen und die versorgen zu müssen - wo hat man da noch Zeit für sich selbst, wenn einem der Partner nicht irgendetwas abnimmt? Du hast ja einen Partner, der den gesamten Hundekram übernehmen will. Da muss dann aber zwangsweise irgendwas von der Kinderzeit abgeknipst werden.

    Und es ist auch nicht realistisch, dass dein Mann IMMER die Gassirunden übernehmen kann. Wenn der krank im Bett liegt, dann kannst du den Hund zwar in den Garten lassen - aber was, wenn der Hund nicht in den Garten machen will? Mein Rüde ist so, der markiert maximal im Garten und pieselt sich nur dann im Garten leer, wenn er kurz vorm Platzen ist. Gleiches mitm Häufchen.

    Und: zwischen Gassi und Sport muss der Hund auch erzogen werden. Auch erwachsene Hunde aus dem Tierschutz müssen dann noch gewisse Dinge lernen. Welche das sind, ist komplett vom Hund abhängig, häufig sind das aber die normalen Hausregeln. Einen komplett "fertigen" Hund bekommt man im Tierschutz sehr selten.

    Es ist schon machbar, keine Frage. Und meine zwei Hündinnen z. B. wären mit deinem Programm ziemlich zufrieden, aber die sind auch einfach schon alt (12,5 und 14 Jahre + herzkrank).

    Der Rüde käme auch damit klar, aber der kommt auch so mal zwischendurch zu mir und "fragt", ob ich was mit ihm mache. Bei dem machts schon nen Unterschied, ob er zwischendurch "arbeiten" darf oder komplett ruhig sein muss.

    Ich seh aber gerade, dass Gebrauchshunde für euch vom Tisch sind, vorerst jedenfalls. Das ist eine super gute Entscheidung!

    Ihr könnt euch ja mal im Tierheim Berlin umschauen und fragen, ob die einen Hund da haben, der zu euch passen könnte. Seid aber ehrlich, was eure Lebenssituation angeht und achte vor allem du darauf, dass DU mit dem Hund klar kommst. Denn auch wenn dein Mann sagt, dass er das Gassigehen inkl Training etc. pp. zu 120% übernimmt, kann es mal sein, dass du wenigstens eine Runde um den Block drehen musst. Und da finde ich es schon wichtig, dass du dir den Hund auch zutraust. =)

    Ich möchte mein Angebot mal ergänzen: ich bringe alle drei Hunde mit, wir gehen nacheinander mit denen Gassi. So kann auch dein Mann schauen, wie verschiedene Hundetypen ticken, was dir und ihm liegt usw.

    Der Dino ist der schwierige Sporthund, von dem ich erzählt habe.

    Die Masha ist ein großer, gemütlicher und netter Hund, allerdings sehr eigenständig und mit gut Jagdtrieb.

    Die Bonny ist die älteste, unkomplizierteste und ruhigste von allen, aber sie hat ein Problem: sie ist eher ängstlich, eher sensibel und braucht viel Ruhe.

    Red mal mit deinem Mann. Vielleicht finden wir ja einen Termin. =)

    Die Kinder könnt ihr auch mitbringen, wenn ihr wollt.

    1. Maulkorb, am besten aus Draht/Metall. Kosten nicht viel, werden von vielen Hunden akzeptiert und wirken auf viele Leute erstmal."gefährlich".

    Da wirst Du ständig blöd angequatscht: "Warum hat der das im Gesicht?! Hat der Corona hähähä?" Und wegen der "gefährlichen" Optik denken einige Leute, na da können wir doch...

    Ähm... Nö. Solche Kommentare hab ich bisher noch nie bekommen, aber ich leb halt auch aufm Dorf, wo man sich nur mal nett grüßt oder zunickt, wenn man aneinander vorbei geht oder sich im Garten sieht :ka:

    Und auch in Berlin gibt's/gabs keine blöden Kommentare zum Maulkorb. Weder im Tiergarten noch in den Öffis noch sonstwo.

    Höchstens die Tierärzte fragen nach dem Warum. Meine Antwort ist dann schlicht ein wahrheitsgemäßes "Der hat Probleme mit Menschen und Hunden und beißt zu, wenn er Schmerzen hat".

    Dass jemand der Meinung war, den Hund streicheln zu können, weil er wegen des MKs nicht beißen kann, hatte ich wie gesagt erst 2x und auch da hab ich das immer verhindern können.

    Karpatenköter Danke für das Angebot auch an alle die ein Treffen anbieten. Mein Mann will nicht so gerne, aber vielleicht können wir mal was aus!machen. Ich fände es toll

    Alles gut. Hat dein Mann denn gesagt, warum er das nicht so gerne möchte? Hat er irgendwelche Sorgen? Frag ihn doch mal. =)

    Nur wer offen mit sowas umgeht, dem kann auch geholfen werden.

    Du kannst mir auch gerne eine PN schreiben mit eurem ungefähren Wohnort, dann kann ich mal schauen, wo man sich am besten trifft.

    Ich hab auch einen Hund, der fremde Menschen blöd bis höchst überflüssig findet und bei unerwünschtem Anfassen auch beißen würde.

    Da gibt's zwei einfache Lösungen, idealerweise kombiniert man die:

    1. Maulkorb, am besten aus Draht/Metall. Kosten nicht viel, werden von vielen Hunden akzeptiert und wirken auf viele Leute erstmal."gefährlich". Seit mein Rüde Maulkorb trägt, haben wir auch beim Tierarzt so gut wie immer unsere Ruhe, man weicht uns auf dem Parkplatz großräumig aus usw. :pfeif:

    Zusätzlich dazu sorgt der MK auch bei DIR für Sicherheit. Weil du weißt, dass dein Hund am Beißen gehindert wird. Damit gehst du gleich viel entspannter und selbstsicherer durch die Welt, hast also mehr Kapazität fürs Regeln dieser Situationen.

    Mein Rüde findet nur das Anziehen des MKs blöd, aber wenn der drauf ist, stört er sich nicht mehr dran. Setzt halt voraus, dass der MK wirklich gut sitzt.

    2. Verzichte auf "Bitte..." "Könnten Sie..." usw. Erfahrungsgemäß nehmen sehr sehr viele Leute das als Empfehlung wahr, nicht als Anweisung oder Verbot. Weitaus effektiver ist ein deutliches, unmissverständliches "NICHT ANFASSEN!". Aber nicht panisch, sondern direkt-bestimmt. Darf auch gern ein bisschen grummelig sein ;)

    Du glaubst nicht, wie schnell die Leute zurückspringen, wenn man denen sowas vor den Latz knallt, noch bevor der Hund überhaupt was sagen kann |)

    Gehört auch noch dazu, ist aber mMn eine absolute Grundvoraussetzung: sei aufmerksam und vorausschauend unterwegs. Rechne mit den Fehlern anderer. Es ist wie beim Autofahren, du musst für die Dummen mitdenken und damit rechnen, dass jederzeit irgendwer irgendwas Dummes machen kann.

    Wenn ich mit meinem Rüden irgendwo unter Menschen warten muss, such ich mir einen Platz, von dem ich alles im Blick und idealerweise eine Wand im Rücken habe. So kann zumindest keiner von hinten kommen und den Hund begrabbeln. Dino kennt außerdem das Kommando "Parken", damit setzt er sich zwischen meine Beine und ist somit auch halbwegs von den Seiten geschützt. Das ist auch ein weiteres Signal an die Leute, dass der Hund nicht angefasst werden soll - nem fremden Mann greifen auch eher wenige Leute einfach so zwischen die Beine :pfeif:

    Sitzen wir in einem Restaurant, schau ich, dass ich mit Dino ebenfalls irgendwo in einer geschützten Ecke sitze. Den Dicken schick ich dann unter den Tisch, da kann zum einen keiner über den Hund stolpern, zum anderen kann da keiner einfach so an den Hund ran.


    Die Leute, die meinen Hund trotz Maulkorb angrabbeln wollten, kann ich bisher an einer Hand abzählen. Einmal wars ein naiver Ortsfremder, einmal ein renitenter Opa in der Bahn (der hat auch felsenfest behauptet, dass Dino mit seinen damals 3 Jahren noch definitiv wachsen wird... ähm, nein.). Der Ortsfremde hat nen Satz nach hinten gemacht, als ich mein "Nicht anfassen!" gegrollt habe, dem Opa bin ich entkommen, indem ich an der nächsten Station ausgestiegen bin :lepra: