Beiträge von Karpatenköter
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Ich tippe auf eine Hirschlausfliege, die die Flügel bereits abgeworfen hat und sich an eurem Hund laben wollte. Wart ihr im Wald unterwegs?
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Absoluter Albtraum

Boah scheiße... da willst du nur helfen und dein Hund wird totgebissen.

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Hier kommt auch ne Ladung gedrückte Daumen und Pfoten für Duna!
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2 DVDs 😳 krass. Gib mal Bescheid, ob es sich lohnt, ja?
Für Karpatenköter
Kennst du die Life is strange Games? Weiß allerdings nicht, ob es die für PC gibt. Gefiel mir auch gut, wenn auch mit sehr wenig Action.
Ja kenn ich. Den ersten Teil hab ich auch mal angezockt, aber wirklich gepackt hat's mich leider nicht...
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Da kommts wirklich sehr auf den Hund an. Meine Bonny wurde vom Tierheim ja auch als Angsthund vermittelt, in den ersten 5-6 Tagen hab ich sie tatsächlich im Bad (ihr Rückzugsort der Wahl) anleinen und dann raus in den Flur führen müssen.
Da sie eh 24/7 Geschirr getragen hat zu der Zeit, war das die bequemste Lösung für uns alle.
Sie hat auch recht schnell gemerkt, dass rausgehen gar nicht so blöd ist, mein Rüde war ja auch immer dabei und an dem hat sie sich gerne orientiert. So nach einer Woche etwa kam sie dann schon selbständig aus den Bad getappelt wenn sie gehört hat, dass ich Dino zum Gassi gehen fertig mache. Zwar war sie dann immer noch etwas zurückhaltend, aber sie wusste, was passiert und dass das auch nichts schlimmes ist.
Ich halte diesen Mittelweg mit "am Geschirr anleinen und aus dem sicheren Rückzugsort führen" für mit die beste Option. Je nach Hund kann man auch eine Hausleine am Geschirr lassen, dann muss man nicht in der beengten Box anleinen.
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gerne was krimilastiges mit mehreren möglichen Endings.
Mass Effect. The one. The only. The very best.
(Außer die Enden, die sind alle frustrierend.)
Hab ich leider auch schon durch. Mehrfach. Die gesamte Trilogie.

Andromeda war nett, aber fühlt sich nicht wie ein "echtes" ME an.
Ich seh schon, ich bin schwierig zufrieden zu stellen

Massai NieR Automata hab ich schon ein paar mal gesehen, das klingt soweit interessant. Muss ich mir mal näher anschauen.
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mit mehreren möglichen Endings.
ist "The Witcher III" was für dich evtl.? ist zwar nicht das aktuellste aber ich fand es war absolut genial,gerade weil jede Aktion Folgen hat und es manchmal gefühlt nur falsche Entscheidungen gibt

Das hab ich schon mehrfach durchgespielt.

Die Witcher-Saga verfolg ich schon seit mehreren Jahren, hab auch alle Bücher gelesen. Eins meiner Lieblings-Universen

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Vom Lancashire Heeler hab ich schon mal was gehört, dito Bangkaew-Hund.
Aber gesehen? Nope. Gerade den Lancashire Heeler hab ich als reinen Hüteleistungshund abgespeichert
Würde mich wirklich wundern, den einfach so beim Gassi zu sehen... -
Und jetzt muss ich mal die Lanze für diese kleinen Terroristen brechen, wenn jemand nett fragt ob er streicheln darf dann die Kinder. Im Gegensatz zu Erwachsenen.
So erleb ich das auch bzw. hab das bisher so erlebt.
In meinem alten Wohngebiet gabs sehr viele Kinder. Direkt gegenüber war ein Kindergarten, paar Straßen weiter eine große Schule, einen Fußballverein gabs auch in direkter Nähe ... aufm Weg zum Wald sind wir oft am Spielplatz vorbei spaziert. Hin und wieder haben die Kinder (!) dann gefragt, ob sie meinen Hund streicheln dürfen. Da war ich auch stets freundlich, hab Nein gesagt und gleich erklärt, warum. Dass der Dino das nicht mag, weil er Angst vor Fremden hat, hat denen gereicht - und ganz oft sind die Kinder dann einfach wieder gegangen. Genauso oft gab's dann aber noch Komplimente - der Dino ist so ein hübscher Hund, so ein süßer Hund, der hat so schöne Augen ... damit war das für alle Seiten toll gelöst.
Die Kinder durften nicht streicheln, aber Fragen zum Hund stellen und haben Antworten bekommen.
Ich hab mich gefreut, weil die Kids unsere Bedürfnisse beachten, Interesse zeigen und auch ein Nein akzeptieren. Und weils eben auch oft Komplimente für den hübschen Hund gab. Das übrigens auch einfach so beim Spazieren gehen, wenn wir auf der andere Straßenseite waren - da hatten wirs ein paar Mal, dass ein Kind uns ein "Sie haben aber einen hübschen Hund!" zugerufen hat.
Und Dino war auch zufrieden, weil er bemerkt hat, dass ich die Kinder nicht zu ihm lasse.
Für mich war das auch stets eine gute Erfahrung, weil ich mit Kindern eigentlich absolut nicht "kann" und schnell überfordert bin, wenn die irgendwas von mir wollen.
Kurioserweise wurde ich bisher ausschließlich mit/wegen Dino gefragt, ob man die Hunde streicheln kann. Bin ich alleine mit Bonny oder Masha unterwegs, haben wir unsere Ruhe. Der kleine schwarze Hund ist anscheinend nicht Kindermagnet genug (gott sei Dank, die hat eh Schiss) und der große, teddybärenhafte Hund wirkt wohl einfach durch die schiere Größe schon abschreckend (zum Glück, Masha ist ... nicht mit Feingefühl gesegnet).
Dabei wäre Masha eigentlich der ideale Kinder-Streichel-Hund: die ist tiefenentspannt, mag Menschen, lässt sich gerne betüddeln, hat ne elendig lange Zündschnur ... aber weil sie halt doch ziemlich groß ist, viel Kraft hat und eher grobmotorisch veranlagt ist, bin ich ganz froh, dass wir bisher keine Streichelwütigen hatten.
Viele Erwachsene dagegen, die Kontakt mit meinen Hunden wollten, haben nicht gefragt, obwohl man eh schon miteinander gesprochen hat (da werd ich dann biestig) oder man hatte gedacht, mir fällt es nicht auf, wenn die Hand von hinten an den Hund rankommt. Idealerweise dann, wenn ich mit dem Hund grad in die Bahn einsteigen will.

Übrigens war ich eins dieser extrem streichelwütigen Kinder. Ich bin selbständig zu jedem Hund hin und hab gefragt, ob ich streicheln darf. Wurde mir allerdings auch so eingebläut: immer
erst fragen und zeigen lassen, wie und wo. Wenn ein Nein kommt, dann ist das zu akzeptieren.Ganz viele Hundehalter haben sich darüber gefreut, mir gezeigt, wie ihr Hund gerne gestreichelt wird, haben noch ein bisschen was zu dem erzählt usw. - ich war happy und bin dann wieder selig davongezogen.
Ich kann mich nur an ein "Nein" erinnern. Da war ich tatsächlich etwas bedröppelt, weil bisher durfte ich doch JEDEN! Hund streicheln ... aber ein Nein ist ein Nein und wird akzeptiert. Ende der Diskussion.
Ich denke, es kommt dabei auch darauf an, welchen Berührungspunkt die Eltern mit Hunden überhaupt haben. Meine Mutter z. B. hat Angst vor Hunden, war deshalb sehr vorsichtig, wenn ich mit einem Hund interagiert habe und hat mir deshalb auch eingebläut, dass ich immer erst fragen soll, den Hund erst schnüffeln lassen soll und wenn der weggeht oder sonstwie signalisiert, dass der nicht will, dann ist das so und dann wird dieser Hund eben nicht gestreichelt.