Die Wohnungsbaugesellschaft muss ja auf Beschwerden reagieren, daher ist die Einladung zum Gespräch vielleicht die Gelegenheit, bei denen zu zeigen, dass ihr euch ungerecht beurteilt fühlt, es aber auch ernst nehmt und ihr gar keinen Ärger wollt, weil... a) ihr habt schon das erste Bellprotokoll dabei, um die Beschwerde zu widerlegen ...b) ihr habt 1-2 Nachbarunterschriften dabei, dass die eure Hunde nicht haben bellen hören, oder sogar einer der anderen Nachbarn geht mit zu dem Termin. Vielleicht macht das jemand deiner Nachbarn gerne.
Ich finds total blöd von eurer Gegenseite euch anzuschwärzen, denn wenns ganz blöd läuft, sind demnächst in allen Wohnungen gar keine Hunde mehr erlaubt. Und es ist eh schon schwer genug mit Kind/Hund eine Wohnung zu finden.
Du schreibst Untermieter, also geht es um die Wohnung unter euch? Eine zeitlang war mal in vielen Wohnungen Laminat modern, weiß nicht, ob das in eurer Wohnung so ist, aber da kann zB ein Teppich helfen (am besten so Flauschteile, also mit langen Fasern), dass der Luftschall sich nicht so schnell überträgt. Auch ein Vorhang zB vor der Haustür kann helfen, einer mit vielen Falten. Dann könntest du der Hausverwaltung sagen, dass du bereits was in Punkto Schallschutz unternommen hast, einfach um den Hausfrieden zu wahren, nicht, weil deine Hunde viel bellen, sondern halt, damit deine Nachbarn sich nicht so schnell gestört fühlen.