Beiträge von Jonah-2

    Da haben wir Angebote eingeholt. Ist super geworden und haben 300 Euro gespart.

    Das kann ich auch nur empfehlen. So mache ich das inzwischen auch meistens. Mein Rüde hatte Erstickungsanfälle, nach langem Hin und Her hat die Kardiologin endlich die passende Diagnose gestellt. Da ging es nun drum jemanden zu finden, der so eine Kehlkopf-OP auch machen kann. Damals wars die Klinik in Hofheim. Auf meine Nachfrage, welche Kosten auf mich zukommen, kam die Antwort: Ab 1800 Euro, je nach Komplikationen ja/nein. Und dazu hätte ich noch ein Hotelzimmer nehmen müssen. Zum Glück kannte meine Haustierärztin noch eine andere Chirurgin in Duisburg. Habs dort machen lassen und 460 Euro bezahlt. Da hatte ich gar nicht mehr den Preis vorab erfragt, weil ich den ja bereits von Hofheim kannte. Mich hats fast umgehauen, als ich auf die Rechnung guckte. Mit so einer positiven Überraschung hatte ich nicht gerechnet.

    Herzultraschall kostet mich in Duisburg 100 Euro. Habe jetzt im Juli mal einen anderen Kardiologen in Essen ausprobiert, weil der ca. 30 km näher ist, da hatte ich auch nachgefragt was es in etwa kosten wird und die nahmen 160 Euro. In diesem Fall für die gleiche Leistung. Fand ich auch ok, aber das nächste Mal fahre ich doch lieber wieder nach Duisburg.

    In Ahlen in der Klinik habe ich für die Ziehung eines Backenzahns 960 Euro bezahlt. Auf Empfehlung meiner Haustierärztin bin ich dann beim nächsten Zahn zu einem Zahnspezialisten im Sauerland gefahren, der hat einen Fangzahn gezogen für 540 Euro. Und gerade so ein Fangzahn ist ja nicht so leicht rauszubekommen.

    Also lange Rede kurzer Sinn: Preisvergleich macht bei Spezialsachen immer Sinn.

    Unser eigenes Treppenhaus (runter in den Keller zum Auto) BAH!!!!

    Und zurück in die Wohnung? Ist das dann auch noch bah? Habe grad überlegt, ob das evtl. jetzt noch so ist, dass sie ja die Wohnung über die Kellertreppe verlassen muss, in der sie sich so wohl fühlt. Sie weiß ja noch nicht sicher, dass es im Auto zum Spaziergang geht. Mit jedem Mal mehr müsste das eigentlich besser werden.

    Meine Lilli kam zB mit dem Flugzeug nach D. Ich habe sie dann im Auto abgeholt. Sie hat bei jeder Fahrt im Auto gespeichelt was das Zeug hält. Auf jeder noch so kurzen Fahrt auch gekotzt. Irgendwann hat sie dann nur noch auf der Hinfahrt gekotzt und im Endeffekt waren es eineinhalb Jahre bis sie gerne mitgefahren ist und nicht mehr speicheln und kotzen musste. Ich denke jede Fahrt hat die Erinnerung an die Fahrt zum Flughafen und die Fahrt ins neue Zuhause geweckt. Und erst so spät war sie sich sicher, wir fahren immer wieder heim. Daran musste ich grad denken, als ich das mit der Kellertreppe gelesen habe.

    So ist seit Moers Jugendzeiten vermutlich kein Hund mehr für einen Haufen gefeiert worden.

    Hahaha, soooo schön das zu lesen. :hurra: Toll, wie es jeden Tag ein klein wenig besser wird.:bindafür: Finde ich auch schön, dass du uns dran teilhaben lässt, man fiebert ja doch mit und weiß aber auch, wie ein kranker Hund den Alltag beeinflusst. Man hat einfach auch weniger Zeit, weil alles zu regeln auch Zeit kostet. Daher danke für die Bilder und ich hoffe, dass es jetzt immer nur aufwärts geht.

    Gestern habe ich die Hündin meiner Nachbarn getroffen, sie hatte letztes Jahr im Herbst einen Anfall. Das hat Wochen gedauert, bis sie alleine die Treppen runter gehen konnte, rauf klappte mit Hilfe etwas eher. Aber jetzt ist sie schon lange wieder alleine auf den Beinen und macht wacker noch selbständig kleine Runden und hat auch mich erkannt und kam wedelnd auf mich zu. Bei ihr ist eine leichte Kopfschiefhaltung geblieben.

    Wenn wir alleine sind, teilen sich die Tiere Flur und Küche, wobei nur die Katze durch die Katzenklappe passt. Der Hund bleibt im Flur

    Wie meinst du das? Wer ist wir? Also dein Hund kann dann nicht in die Küche? Und du bist dann weg? Dann würde ich die Katzenklappe schließen, Katze in der Küche, Hund im Flur. Wie lange hast du deinen Hund denn schon? Als ich letztes Jahr meine Hündin geholt habe, musste sie sich auch erst an meine Katze gewöhnen und hatte auch Spaß daran sie zu jagen. Jetzt ist meine Katze souverän und lässt sich nicht jagen, also sie bleibt dann sitzen bzw. liegen, aber als ich los zur Arbeit musste, habe ich die ersten Wochen beide getrennt. Meine Katze hatte mein Arbeitszimmer mit der Katzenklappe in den Garten und meine neue Hündin hatte nur den Rest der Wohnung, die Tür zum Arbeitszimmer blieb zu.

    Gerade den Durchgang durch das Trenngitter sollen sie in Ruhe lernen, damit sie nicht versehentlich davorrennen, wenn sie es mal eilig haben

    Mein Metallgitter habe ich so hoch angeschraubt, dass sich meine Katze drunter herquetschen kann. Und bei den Holzgittern habe ich ein Stück rausgesägt, das lernen Katzen ganz schnell, wo sie durchpassen.