Beiträge von Jonah-2

    Was hat euer Mobilheim denn gekostet? Habe vor 2 Wochen auf einem CP Mobilheime zum Verkauf gesehen, die kosteten neu so +/- 25000 Euro. Also diese Standardgröße, 2 Schlafzimmer, Küchenzeile, Bad und Wohnraum.

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    Ja, oft gibt es auf Stellplätzen eine Beschränkung der Übernachtungsdauer. Gerade kostenlose Plätze der Städte haben so eine Beschränkung auf zB max. 3 Übernachtungen. Manchmal gibt es gar nichts, nur einen Mülleimer zB. Oft gibt es Stromsäulen und was wichtig ist, eine Entsorgungsstation, wo man sein Klo auskippen kann, neues Wasser tanken und auch sein Grauwasser los wird. Es gibt die kostenlosen Plätze, dann die unter 10 Euro und letztens habe ich gesehen, dass mich der neue Platz oben in Holland bei Renesse gut 40 Euro pro Tag kosten würde.

    Nachbarn von mir fahren seit über 30 Jahren nur mit dem Wowa in den Urlaub und eigentlich auch immer nach Dänemark. Dort buchen sie vorher ihren CP für 2-3 Wochen und fahren dann dort mit dem Pkw vor Ort rum und nach den 2-3 Wochen halt wieder nach Hause.

    Mit dem Womo fahre ich eher rum und besuche mehrere Orte, fahre also immer weiter, nicht nur einmal hin und einmal zurück. Daher meine ich, dass man sich vorher überlegen sollte, wie man seinen Urlaub verbringen möchte. Klar kann ich mit dem Womo auch 2 Wochen irgendwo auf dem CP stehen, da gibt es ja auch genug die das machen. Aber mir persönlich ist dann eine Hütte lieber.

    Vorher kannte ich auch keine Stellplätze. Das sind oft einfache Parkplätze für Womos, aber inzwischen gibt es auch welche mit WC und Duschcontainern zB. Einige wenige erlauben auch Gespanne. Ich meine es gibt hier in D so aktuell um die 2500 Plätze, davon um die 400 sind für Gespanne erlaubt. Guck zB hier:

    https://www.campercontact.com/de/alle?map&ma….47346572814297

    Man hat auf so einem Stellplatz meistens halt nur einen kleinen Platz, man steht viel enger, als auf einem CP. Aber es gibt idR keine Rezeption, das ist mir wichtig, weil ich gerne erst abends dort ankomme und was für mich noch wichtiger ist, ich hatte die letzten 10 Jahre einen Rüden, der musste sofort, wenn er musste. Da man bei CP ja immer erst je nach Platzlage ewig bis zum Ausgang laufen muss, sind für mich Stellplätze einfacher, weil da nichts eingezäunt ist und damit der Weg zum Grün kürzer.

    Jetzt, nach dem Tod meines Rüden, war ich diesen Sommer das erste Mal auch ein paar Tage am Stück auf einem CP in Dänemark, weil meine Hündin gut einhalten kann und die Lage des CP das auch hergab, dass ich da nicht jedes Mal für jedes Gassi ellenlang laufen musste.

    Hallo, meiner Meinung nach kommt es auch drauf an, was du für eine Urlabsart bevorzugst. Willst du zum CP fahren und 2 Wochen dort bleiben? Dann kauf dir einen Wowa. Oder willst du eher Rundreisen machen, dann kauf dir ein Womo. Ich selber habe mir ein Womo gekauft, weil ich alleine unterwegs bin und das mit dem Wowa für mich schwieriger alleine zu händeln wäre. Ich traue mir die Rangiererei nicht zu. Ein Freund von mir fährt aber zB seit vielen Jahren alleine mit seinem Wowa durch Europa.

    Mit Wowa bist du idR auf CP angewiesen, ich nutze viel Stellplätze, weil ich auch oft nur eine, oder zwei Nächte bleibe und eh tagsüber mit meinen Hunden irgendwo rumlaufe. Und was mir wichtig ist, ich will nichts vorbuchen, ist ein Platz voll, fahre ich weiter.

    Und aufgrund des gesegneten Alters deines Hundes würde ich dabei auch noch berücksichtigen, dass der Hund vielleicht in naher Zukunft etwas Unterstützung braucht bei Treppen und ähnlichen Hindernissen.

    Genau so sehe ich das auch. Allen meinen alten Hunden habe ich das Webmaster Harness von Ruffwear gekauft. Wichtig ist der Doppelbauchgurt und der Griff oben auf dem Geschirr. So konnte ich meinen Opi auch mal aus dem Graben rausziehen, als er es nicht mehr alleine schaffte und auch die Treppe hoch ist mit Griff einfacher.

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    Wobei das Flagline gab es da noch nicht und wenn ich mir das bei naijra so ansehe, würde ich für meinen jetzigen Hund das fürs Alter kaufen, da ist der Bauchsteg noch etwas breiter. Das stelle ich mir für den Hund noch angenehmer vor, wenn man ihm damit hochhilft.

    Mein Zaun ist 1,25 m hoch. Da ich Gefälle im Gelände habe, ist der Zaun in Stufen gesetzt, also die Elemente sind dadurch nicht alle gleich hoch. Da ich nicht wusste, wie diese neue Hündin so drauf ist in Richtung Ausbruchversuche habe ich vor Einzug meiner neuen Hündin das Gartentor und das Nachbarelement mit Draht erhöht. Und unten habe ich eine Lücke mit Draht zu gemacht.

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    Und bei der Kehlkopf OP weißt du, wieso das so viel güsntiger war oder geht man da automatisch davon aus, dass der teure halt den höheren Satz nimmt?

    Keine Ahnung. Hofheim wollte damals meine mitgebrachten Befunde nicht ansehen, die wollten die alle neu machen. Aber damals hatte ich nur Hofheim gefunden und einen Dr. Schwarz in Österreich, die diese OP machen konnten. Das war totaler Zufall, dass ich vorher noch bei meiner Haustierärztin war und sie auf einer Fortbildung die Chirurgin in Duisburg kennengelernt hatte und wusste, dass die das auch kann. Mir der hatte ich dann nur vorab telefoniert und direkt nachgefragt, wie oft sie die OP schon gemacht hat und wie viele der Hunde das überlebt haben. Ok, hatte mich natürlich für meine direkte Frage entschuldigt, aber das trieb mich um. Sie hat mir meine Fragen nicht übel genommen und ganz ernsthaft beantwortet. Da fühlte ich mich gleich gut aufgehoben. Auch nach der OP traten Fragen auf, die sie mir am Telefon geduldig beantwortet hat. Also ich fand mich und meinen Hund dort rundum gut versorgt.

    Heute, dank besserem Internet und besserer Informationmöglichkeiten ist Duisburg für diese OP unter Hundeleuten in NRW bekannt. Damals wars halt schwierig das herauszufinden. Der günstige Preis war halt ein angenehmer Nebeneffekt. Da hatte ich nicht vorher gefragt, weil ich eh nur die Wahl zw. Hofheim und Duisburg hatte und ich hatte mich nur für Duisburg entschieden, weil das für mich gut 200 km näher liegt und denen meine mitgebrachten Befunde ausreichten. Denn der Ärztin war die Kardiologin bekannt, bei der ich war, da diese damals schon internationale Reihenuntersuchungen bei Irish Wolfhouds machte und ich zu der auch bereits 250 km hingefahren bin, da deren Ruf heute wie damals schon gut war. Die Chirurgin hat also deren Erfahrung mit der Diagnose vertraut und nicht wie Hofheim, die das alles nochmal selber machen wollten. Aber das war auch nur ein extremes Beispiel.

    Meine frischeste Erfahrung ist der Herzultraschall beim Kardiologen vom Juli 2019. Glatt 60 Euro mehr für die gleiche Untersuchung und hinter dem schriftlichen Befund musste ich sogar noch hinterher telefonieren. Dazu kommt, dass dieser Kardiologe meinen Hund im Liegen geschallt hat. Der Kardiologe Dr. Kresken in Duisburg und auch die Spezialistin für Wolfhounds in Wissen bzw. Bonn haben meine Hunde immer im Stehen geschallt. Daher werde ich beim nächsten Schall nicht nochmal nach Essen fahren. Lieber etwas weiter, dafür schonender für meinen Hund bei max. Erfahrung des Kardiologen und sogar noch preiswerter.

    Ich meine, wenn teurer wirklich besser bedeuten würde, dann könnte ich das ja nachvollziehen, dass man da gar nicht überlegt. Aber meine Erfahrungen sind anders.

    Ich hab ja soundsoviel mehr bezahlt als du, also muss mein Arzt besser sein - das stimmt eben auch nicht immer.

    So ist es. Die Erfahrung musste ich auch teuer bezahlen. Und wenn ich nur an die Sache mit Hofheim damals denke, die waren ua. halt auch deswegen so teuer, weil die alle Untersuchungen, die ich ja gerade frisch bei der Kardiologin hatte machen lassen, nochmal machen wollten, incl. Kehlkopfendoskopie in Narkose. "Wir arbeiten nicht mit Fremdbefunden." Naja, das mag heute dort anders sein, aber da fühlte ich mich schon ausgeliefert.

    Und diese Zahn-OP für 960 Euro, da habe ich vorher auch nicht gefragt, bin aber auch gar nicht auf die Idee gekommen, dass das so teuer sein könnte. Vorher hatte meine Haustierärztin meiner Omi 11 Zähne für unter 300 Euro gezogen. Also vorher fragen schont auch sehr die eigenen Nerven.:nicken:

    und ob da nicht doch am Ende an den Sicherungsmaßnahmen gespart wird.

    Was meinst du denn für Sicherheitsmaßnahmen? Also beide Zahn-Ops wurden mit Inhaltationsnarkosen gemacht, bei beiden liefen die Überwachungsgeräte und bei beiden habe ich meinen Hund natürlich erst aufgewacht mit nach Hause bekommen. Gerade in diesem Fall wusste ich beim preiswerteren Arzt, dass er so eine Fangzahn-OP schon öfter gemacht hat. Und weil er das besser kann, hat er evtl. ja nur den 2-fachen Satz berechnet und nicht wie die Klinik, die beim popligen Backenzahn den 3-fachen Satz genommen hat. Vielleicht weil es dem dortigen Chirurgen bereits besonders schwer fiel den zu ziehen, mangels Erfahrung, so kann das ja auch sein.