Och...
Aufgedreht, schräg drauf und zu direkt kann ich auch bestens. Nur den Part mit der Geduld... das wäre wohl mein Problem mit den Viechern.
Ach, Geduld ist auch nicht meine Stärke... ich komme hier mehr mit Humor weiter... ![]()
Och...
Aufgedreht, schräg drauf und zu direkt kann ich auch bestens. Nur den Part mit der Geduld... das wäre wohl mein Problem mit den Viechern.
Ach, Geduld ist auch nicht meine Stärke... ich komme hier mehr mit Humor weiter... ![]()
Wie Atrevido beschreibe ich es auch immer...
Es ist ja maaaal net einen Hund zu haben der vor WtP strotzt und mir jeden Wunsch von den Lippen abliest oder so verdammt umgänglich ist das man ihn überall hinenwerfen kann.... mal, für einen Spaziergang ![]()
Aber gerade das herausfordernde und diese Eigenständigkeit, dieses herausarbeiten das klappt, den gemeinsamen Nenner finden und trotzdem sich manchmal aufreizen.... Das möchte ich bei meinem hund und für mein leben.... und aus das immer mal wieder aus diskutieren, für andere nervig, ich mags und finds witzig.... vor allem da es immer auch verbal ist
Lennys BFF ist ja auch ein Terrier, für mich sehr gemäßigt und irgendwie "zart"... aber man merkt den Terrier.... und meine Schwester könnte sich n dem die Haare raufen
Also - ne - selbst wenn ich Fleisch essen würde. Gekochter Schweinebauch?
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Den Hunden schmeckts allerdings.
Schön mit Sauerkraut oder in linsen/weiße bohnensuppe.....
Ich denke mal, ziemlich dasselbe wie einen Dackelmenschen.
Genau das dachte ich auch ![]()
Natürlich muss man seine Entscheidung nicht von der anonymen Person xy abhängig machen.
Wenn ich gefragt werde (auch im RL) "sach ma wie siehts mit nem dackel bei uns aus, deinen Lennox find ich klasse", dann erzähle ich nicht nur von den tollen Seiten, sondern auch von den aufwändigen. Und wie ja schon einige gesagt haben, ist dieser Aufwand für viele fremd wenn man den Bezug dazu nicht hat.
Es sagen viele, dass sie dazu bereit sind. Bei manchen mag das auch stimmen und das klappt dann. Die Realität ist aber sowohl im RL und hier im Forum eine andere. Man muss sich da wirklich nur die Problemfrage und die darauf folgenden threads durchlesen
Jedes Mal wenn ich diesen Vergleich höre, muss ich nicht an einen Ferrari denken der über die Düsseldorfer Kö gefahren wird, sondern an Ferrari = Formel1 Auto......
Das heißt, einen richtig guten Gebrauchshund/Sporthund bekommt man nur, wenn man vorher einen gemäßigteren Hund im gleichen Sport geführt hat und dadurch den Sport an sich einfach schon gut kennt?
(ich möchte keinen Hund für den Sport, es interessiert mich nur wie das läuft :))
Nicht unbedingt. Man hat natürlich den Vorteil wenn man die Art (ob gebrauch oder sport) schon kennt und weiss man sich ins Haus holt. Man ist dann nicht so überrascht wenn es dann auf einen zu kommt.
Man kann sich natürlich auch einen gebrauchs oder Sportbund holen und dann einsteigen, dass wäre dann aber glaub ich nur gut wenn man zb schon den passenden Verein oder Trainer an der Hand hat und sich von der Arbeit nicht abschrecken lässt
Ich hab das mal als Zitat rausgesucht...
Es gibt nun mal Rassen wo der Großteil der Züchter sagt, dass diese nur in arbeit oder arbeitserfahrene Hände abgegeben werden und das ist auch vollkommen richtig so
Man merkt einfach den Unterschied wenn der Hund gearbeitet wird oder sich in Feldern ausleben darf die arbeitsähnlich sind.
Es gibt einige die sich informieren und auch die Rassebeschreibungen lesen, aber viele mit den dort beschriebenen Eigenschaften nichts anfangen können, da evtl auch einfach der Bezug dazu fehlt.
Es klingt halt doch irgendwie toll wenn der Hund selbstständig, intelligent ist und ein bisschen wach- oder schutztrieb mitbringt. Was das dann in der Realität bringt, wissen dann nur die wenigsten