Beiträge von Lennox0611

    Du hast meine Argumentation nicht mal im Ansatz verstanden. Sonst wäre dir klar das eine einfache Willensbekundung, Nein bitte nicht anfassen/füttern/was auch immer ausreichend sein sollte. Aber nein, lieber einen Kleinkrieg führen und ins Extreme rutschen.

    Als wenn Menschen als einziges Problem 500g Hundekacke in der Mülltonne hätten. Die Menschheit schafft sich locker flockig selber ab, aber hey lasst uns mal über einen Hundehaufen in der Mülltonne reden. Nicht über rumliegende Scheiße auf dem Weg, im Park oder vor der Haustür, nein, über die fein säuberlich verpackte in der Mülltonne.

    Unglaublich wie versessen viele heutzutage sind sich mit lächerlichem Schwachsinn zu belustigen

    Wenn das denn so einfach wäre...

    Wir wohnen in MFH blöcken, bekommen es mittlerweile hin das alle ihren Müll sauber trennen.... wären da nicht die Gassigänger Richtung Wald und Feld die ihre kotbeutel bei uns entsorgen... und das schön auf den falschen Tonnen oben drauf sodass die Müllabfuhr die Mitnahme mehrfach verweigert hat. Die extrakosten? die tragen wir natürlich...

    Also ich kann da verstehen das man sich so "anstellt"

    erstmal :streichel: das wird schon...

    Fremde Menschen haben gegen meinen Willen meinen Hund weder anzufassen noch hoch zu nehmen, vor allem wenn ich das vorher gesagt habe. Ich hab hier im DF mal gelesen (weiss nicht mehr von wem) das derjenige die Leute umarmt hat xD

    Bei besonders abstrusen Momenten bin ich schon so weit gegangen, dass ich einkaufstüten weg getragen oder den Kinderwagen weg geschoben hab. Setz dich durch, dein Hund ist kein Spielzeug oder kuschel Ersatz für andere Leute.

    Lass die Leine von deinem kleinen nicht fallen, dem Witz kann was passieren wenn er zb auf die Straße rennt. Stell dich vor ihn, beuge oder hocke dich über ihn und Blöcke den anderen Hund ab mit schreien, stampfen, treten, schubsen. So leid es mir für den anderen Hund tut, aber eher dem passiert was als meinem wenn der HH da nicht aufpassen kann/will.

    Wenn dein kleiner so überflutet ist, lass ihn sich zuerst abreagieren mit kauzeug, zergel öä. Wenn du merkst er wird ruhiger geh hin und beruhig ihn mit streicheln, Stimme etc. aber nicht mit klammergriff. Sei du ruhig und strahle Ruhe aus damit sich das auf ihn überträgt

    Ich finde dein Programm hört sich gut an für einen aufgeweckten, clownhaften Begleiter.

    Ein Teckel ist ein eigenständiger, couragierter Jagdhund, den man trotz seiner Niederläufigkeit nicht unterschätzen sollte!

    das denke ich auch.

    Zitat

    Diese Burschen sind irre clever und ich bin seit ich Teckel habe heilfroh, dass sie nicht sprechen können |) mir hat bisher -auch nicht meine anderen Jagdhunde- noch kein Hund so deutlich mit Blicken seine Meinung entgegengeschmettert ... xD ... menschlich betrachtet natürlich.

    xD:applaus:

    Zitat

    Meine Teckel (aus Leistung) wurden/werden nicht jagdl. geführt, bin ja NJ! Im Alltag habe ich keine Probleme, markieren ist kein 'eigenes' Teckel Thema, aber sie sind halt auch keine Couchpotato - Teckel sind fordernde Kopfhunde meinem Empfinden nach und das ist genau das, was irre Spaß macht ;)

    genau das. Es muss glaub ich noch nicht mal die 'aktive' Jagd sein, aber eine Aufgabe woran der Hund Bock hat. Daran sieht man dann den Unterschied zwischen dem dackel der als 'rentnerhund' angesehen wird und dem, der es locker mit den großen aufnehmen kann.

    @ina&s wen du Lust auf einen Dackel hast, dann machs. Letzten Endes siehst du ja wie es sich entwickelt (freilauf etc), es ist nicht unmöglich. Also meiner würde sich bei den Rahmenbedingungen die du genannt hast wohl fühlen (bei uns heisst es auch alles kann, absolut nix muss)

    Herzlichen Dank für Eure Hinweise und Tipps. Tja nun bin ich ehrlich gesagt ziemlich ernüchtert, denn zusammengefasst heißt das, dass ich als Jägerin einem Dackel zwar artgerechte Aufgaben geben kann, aber ihn offenbar nur sehr begrenzt außerhalb der Jagd in meinen Alltag integrieren kann (vor allem aufgrund des Leinenzwangs).

    Nicht unbedingt. Es kommt natürlich auch auf den wutz an. Wir sind nach einer längeren Pause jetzt wieder alle 2 Wochen "jagdlich" unterwegs, ansonsten gibt's Feld und waldspaziergänge offline. Wir haben hier auch einiges rumfleuchen, man muss halt achtsam sein und eine Menge Übung und Training investieren. Aber es ist möglich

    Frage mich, wie Nicht-Jäger es schaffen, ihren Dackel erstens auszulasten und zweitens den Jagdtrieb ständig zu kontrollieren. Bin tatsächlich etwas ratlos.

    Was heisst ständig und kontrollieren, ich für meinen Teil arbeite mit den Anlagen und es funktioniert. Man muss halt interessanter als der Fuchs oder Hase grad sein. Und viel Humor haben xD

    Antwort s.o.

    Ich denke das wichtigste ist sich auf die Anlagen und Persönlichkeit einzustellen. Wenn man da weiss was einen erwarten kann und wie man damit umgeht, inkl dem Humor, Rückschläge, Konsequenz und dem sturkopf der kleinen scheisser, da hat man einen super Hund zu Hause sitzen