Beiträge von Lennox0611

    Hallo und willkommen!!

    Ein welpe (gerade wenn man keine Erfahrung damit hat) ist nicht nur schön und süß, sondern unglaublich anstrengend.

    Die Zeit bis er stubenrein ist, bis er mal ruhig ist, du weisst was er will, bis einfache "kommandos" sitzen... es fehlt Schlaf, man kann den welpen nicht unbeaufsichtigt/allein lassen, das zerrt schon mal an den nerven, gerade wenn man gesundheitlich angeschlagen ist.

    Gerade in deinem Zustand ist es wichtig, dass du fit und stabil bist oder jemanden komplett hast, damit dein Hund erzogen, abgeleitet wird und jemanden hat auf den er sich verlassen kann. Wenn du das allein machst, ist dies evtl nicht gegeben und könnte dich noch mehr runter ziehen.

    Da wäre, gerade wenn der Hund dich therapeutisch begleiten soll, ein bereits ausgewachsener, erzogener (oder auch speziell ausgebildeter) Hund wahrscheinlich die bessere Wahl.

    Wenn du dir den Hund gekauft hast damit er dich begleitet und "nebenher" die positiven Seiten kommen (Beruhigung bei körperkontakt, raus müssen trotz schub) dann kann es eine Zeitlang noch sehr stressig werden (kann, nicht muss).

    Zum einen, wenn du noch nicht in Therapie oä bist, solltest du dir hier Hilfe besorgen. Es gibt Therapeuten die du mit Hund aufsuchen kannst die sich bei der Arbeit von problemen+ Alltag mit Hund auskennen.

    Schaue dir Trainer und Huschus an, die dir Tipps beim aufziehen des Welpen helfen können.

    Denk auch an dich, gönne dir ein wenig Zeit wenn der welpe schläft. Entspanne, atme durch, mach etwas was dir gut tut.

    Bis dein kleiner weiss was du von ihm willst wird es noch dauern. Überlege dir ob du einen zu Anfang stressigen Alltag in deinem Zustand schaffst und später evtl nochmal (pubertät). Gerade wenn Krankheit etc bei dir und deiner Mutter gegenwärtig ist. Das schlaucht ordentlich.

    Überlege ob du das von dir aus packen kannst (mit hilfe). Wenn du Zweifel daran hast, würde ich schauen ob man den Welpen zurückgeben kannst und einen erwachsene, ausgebildeten Hund später holst.

    Wenn du keine Zweifel daran hast, dann wirst du dich auch mental anders auf die Situationen einstellen.

    Passt ja - bei uns sind alle footballverrückt. Außer mir. |):hust:

    Hier ebenso. Läuft der Fernseher mal ist es uninteressant, aber wehe Frauchen macht Football an, dann fiebert und kommentiert der dackel mit ... und gefällt ihm die Entscheidung nicht geht er auch zum Fernseher, stellt sich auf und meckert rum :barbar:

    Ein Glück das wir die selbe Manschaft mögen :hust:

    Ich hab gestern noch was Salbe beim TA geholt, söckchen ist weiter dran und er natürlich schweeer verletzt...xDxD

    Wir benutzen haltis, wir haben ein anione, ein puppia und ein dogscreek die bei Lennox gut sitzen (dogscreek beim arbeiten im Wald, anione alltag, Puppia für Mäntelchen und pullis)

    Der Herr zeigt jedem sein aua füßchen und genießt die mitleidsbekundungen :hust:

    Hmmm, ich würde normalerweise stehen lassen das er ran kann wenn er Hunger hat, ist mit 2 Hunden da natürlich eher schwer, also würd ich's erstmal mit weg stellen und später neu anbieten probieren

    den hat scheinbar irgendwas gestochen und der kaut die ganze Zeit daran rum....

    Allerdings liebt der Zwerg es ja wenn man ihn bemitleidet und er ja sooo ein armes, schwerverletzdes Hundi ist :ugly:

    Hier werden gemüsestücke auch wieder ausgespuckt wenn ich es nicht ordentlich püriere... verwöhnte bande

    Es ist schon blöd, wenn man sich auf so einen Charakter eingeschossen hat. Mir fällt es schwer, mir vorzustellen, dass andere Rassen eigentlich genauso sind, wie mein Franzose. Also irgendwie zumindest. Ich weiss, das kann keiner nachvollziehen.

    doch, kann man xD die Frage ist eher was siegt nacher, Vernunft oder bekanntes.

    Das erste wonach ich gucke sind dackel. Ich mag die scheißerchen. Allerdings nicht als 2hund. Vllt als 3ter später.

    Ich schaue ja auch nach einem 2hund. Und je mehr ich zu einer Rasse tendiere, desto mehr gefallen finde ich daran. Ich schaue nach ähnlichen Eigenschaften und charakterzügen, oder was man arbeitsmäßig mit beiden anstellen kann. Und je mehr ich mich da einlese und kennenlerne, umso mehr klopft das herzchen.

    Meine traumrasse ist und bleibt aber halt die kleinen charakterköpfchen... Das wäre aber nicht vernünftig :pfeif:

    Bei 2hand Hunden ist das ganze glaub ich (für mich) auch irgendwie schwierigere einzuschätzen da evtl auch unbekannte Vorgeschichte und Baustellen in vielen Richtungen.

    Die eigenen und familienhunde waren von welpenbeinen an da, da wir trotz kleinstädtisch sehr wildreich sind, könnte man da von Beginn an gut einsetzen. Meine sitterhunde kenn ich auch von welpenbeinen an und sehe alle auch so fast täglich.

    Bei den pflegis (alles dackel) zwar 2hand, aber einfach, da alle zu fett oder zu konditionslos waren um irgendwas zu starten. Bis die soweit waren konnte man vom Training an der Schlepp etc gut ansetzen das sobald sie fit waren, da weitestgehend gut im Gehorsam standen.

    Allerdings sind das alles auch unterschiedliche Kaliber. Dass ganze was ich fabriziereund trainiere geht auch nur mit den Hunden/Rassen die ich gut kenne und da ansetzen kann.

    Hmmm... Ich find das schwierig zu beantworten da ich so eine Konstellation bisher noch nie hätte.

    Da hier immer jagdhunde oder Hunde mit jagdtrieb gewohnt haben, ist es für mich eigentlich ins Naturell übergegangen das ich automatisch (auch ohne hund) die Gegend scanne und entsprechend reagiere wenn was kommt.

    Allerdings gilt für mich auch das wenn ich ein schlechtes Gefühl irgendwie habe ich auch besonders achtsam bin oder (Bei den sittern) nicht ableine.

    Ich glaube hätte ich einen Hund wo das ablehnen nicht möglich wäre, würde ich den alltäglichen Spaziergang mit langer leine machen und den freilauf im eingezäunten Bereich machen (unsere weiden zb). Ich würde aber auch nicht aufhören in kleinen Schritten daran zu üben.