Beiträge von Lennox0611

    Lucy_Lou

    Ist das bei den shelties denn normalgewicht? Klar täuscht da ja auch die fellmasse...

    Eine gewichtliche untergrenze würde ich glaube ich nicht ziehen, ich würde da wohl eher bei der Rasse allgemein schauen.

    Wenn ich mir den Yorkie meiner Schwester anschaue, der doch recht groß ist aber so zart und so sensibel.... da hätte ich im Umgang (Wenn ich ihn nicht kennen würde) schon Schuss das meiner den umbolzt.

    Es darf schon klein und "leichter" sein, aber da muss eine gewisse kernigkeit und robustheit hinter stecken

    das bei uns im Haushalt wieder ein Dackel einzieht war von vorneherein klar.

    Theoretisch wäre er mit Standard auch schwerer (um die 10 kg), bin aber letzten Endes froh das er dann doch kleiner geraten ist. So ist es einfacher sich ihn mal unter den Arm zu klemmen wenn was ist.

    Ich find es recht praktisch einen kleinen Hund zu Hause zu haben, es hat doch einige Vorteile gegenüber einem großen oder größerem Hund. Das Hauptproblem was eher ist, istdas bei uns in der Gegend kleine Hunde irgendwie als allgemeiner Besitz angesehen werden wo man einfach mal die Kinder sich zum streicheln drauf stürzen lassen kann...

    Das ist aber so ziemlich der einzige negativ Punkt hier

    na wenn so viel Angst davor ist kontrolliert zu werden und in der Beweislast zu stehen und einem dann eh nicht geglaubt wird....

    Mach ein gassibag wo kotbeutel und eu-pass drin sind und derjenige der raus geht nimmt den mit, das wenn kontrolliert wird man es vorzeigen kann. Wo ist da das Problem?

    Ich bin ja sowieso verwöhnt was meine Arbeitssituation angeht mit Hund, aber nächstes Jahr wird es noch besser :applaus:

    Unser bisheriges außenlager wird bebaut, eine kleine Halle und ein neues Büro, das alte Lager wird dann zum außenlager....

    Vom Grundstück viel größer, wird komplett eingezäunt und ich bekomme ein neues Büro xD ich freu mich schon

    Ich hab hier ein komplett eingerichtetes Bad mit Dusche, es kam auch schon vor das ich den kleinen hier komplett gewaschen habe (Pfoten waschen Pflicht weil wenn matschig...)... zum trocknen kriegt er dann den Bademantel an

    Ich bin.... äh... noch 32 :lol:

    Seit ich 30 bin muss ich permanent überlegen wie alt ich eigentlich bin, weil es mir irgendwie "egal" geworden ist :smile:

    geht mir genauso...

    Da aber am 21,12,2011 die Welt untergegangen ist bleibe ich ewig 23 xD

    Nach dem Ausweis werde ich auch noch immer gefragt, gerade wenn bei uns in den Läden neue Mitarbeiter sind (Die Kollegen die mich kennen lachen dann immer)

    Seit meinem 30sten nehme ich das mit Humor xD

    Das ist eine gute Frage...

    Ich denke schon das ein Hund dem nicht viel geboten wird oder nur minimal gefördert resignieren und dadurch schneller altern kann, z.b. eine Rasse die in ein Leben gezwängt wird für das es nicht geschaffen ist (als Beispiel ein jagdhund mit minimaler Auslastung nur auf der Couch versauern lassen).

    Ich glaub wenn ein Hund körperlich und geistig ausgelastet wird, sich dies natürlich auf die Gesundheit im Alter auswirkt, so wie bei uns auch.

    Ich möchte natürlich auch das mein Hund lange an meiner Seite ist. Ich achte da schon auf eine ausgewogene Ernährung (auch mal "fast food" natürlich) die ihm schmeckt, das er eine gute Kondition hat und rassespezifisch achte ich auf Sachen die ihm Schaden oder trainiere bestimmte Bereiche nochmal extra (Rücken/physio). Auch gönnen wir uns zum Seele baumeln lassen kleine wellnesstage die entspannen.

    Ansonsten lasse ich vom TA 1-2 mal eine Blutprobe analysieren und einen Check up machen (neben den Impfungen und wenn was akut ist), ganz einfach weil es mir ein gutes Gefühl gibt.

    Wenn das Alter kommt und Schmerzen zu erkennen sind, Krankheiten o.ä. werden diese behandelt oder die Symptome so verbessert solange es für den Hund lebenswert ist. Ernährung und Spaziergänge werden von Länge, Tempo etc angepasst und es wird weiter rund herum gepampert....

    Ich denke mehr kann man in der Hoffnung das es hilft und lange gesund und anhält nicht machen. Bei uns sind die Hunde immer als Familienmitglieder eingezogen und da er sich ja nicht selbst versorgen kann, wird dies halt nach bestem Wissen und Gewissen von mir übernommen....

    Ca. 1 Monat nachdem ich wieder angefangen hab zu arbeiten, konnte ich Lennox mit ins Büro nehmen, da war er etwas über ein Jahr.

    Am Anfang war Thema "Bürohund" ein absolutes Nein bei meinem Chef (u.a. Allergie). Nachdem er ihn allerdings kennengelernt hat, gesehen hat was er für eine Wirkung auf mich hat (nervöse Phasen) und wie nützlich er ist, dürfte er mit.

    Die eingewöhnung war simpel, solange Frauchen dabei ist sind neue Orte absolut ok.

    Ich bin (fast) allein im Büro, mache auch sauber deshalb war das nie Thema. Das Grundstück ist eingezäunt und er kann sich hier frei bewegen, buddeln und marder jagen die an die Maschinen wollen oder meldet mir das wer am Tor ist. Er bezieht sogar Gehalt xD

    Er kann sich hier (bis auf 1 zimmer) überall hinlegen und hat seine transportbox wo er sich komplett zurückziehen kann. Oder er liegt auf meinem Schoß.

    Ich nehme ihn nicht mit wenn ich an einem tag mehrere Termine bei den Städten hab. Hab ich nur einen, hole ich ihn danach ab oder bringe ihn nach Hause. Auf baustellenbesuche kann er mit.

    Im Moment lass ich ihn öfter mal bei meinen Eltern bzw. Vater damit er ein bisschen hoch kommt und beschäftigt ist.

    ui, da hast du dir aber ein schickes Kerlchen ausgesucht.

    Meiner heisst Mr. Belvedere.. ein ganz kleiner vornehmer (zickiger) Geselle.

    Ich würde das Kerlchen nach und nach an die verschiedenen Begebenheiten heranführen. Da er ja später hauptsächlich mit der Beschäftigung Katzenstreu auskommen soll, würde ich ihm da einfach immer mal ein paar bröckchen davon zur Übung zu Verfügung stellen, damit du bei ihm dann auch einfach unter-/Überforderung feststellen kannst.

    Ich bin mir sicher du gibst dem goldigen Kerlchen ein tolles zu hause