Das ist eine gute Frage...
Ich denke schon das ein Hund dem nicht viel geboten wird oder nur minimal gefördert resignieren und dadurch schneller altern kann, z.b. eine Rasse die in ein Leben gezwängt wird für das es nicht geschaffen ist (als Beispiel ein jagdhund mit minimaler Auslastung nur auf der Couch versauern lassen).
Ich glaub wenn ein Hund körperlich und geistig ausgelastet wird, sich dies natürlich auf die Gesundheit im Alter auswirkt, so wie bei uns auch.
Ich möchte natürlich auch das mein Hund lange an meiner Seite ist. Ich achte da schon auf eine ausgewogene Ernährung (auch mal "fast food" natürlich) die ihm schmeckt, das er eine gute Kondition hat und rassespezifisch achte ich auf Sachen die ihm Schaden oder trainiere bestimmte Bereiche nochmal extra (Rücken/physio). Auch gönnen wir uns zum Seele baumeln lassen kleine wellnesstage die entspannen.
Ansonsten lasse ich vom TA 1-2 mal eine Blutprobe analysieren und einen Check up machen (neben den Impfungen und wenn was akut ist), ganz einfach weil es mir ein gutes Gefühl gibt.
Wenn das Alter kommt und Schmerzen zu erkennen sind, Krankheiten o.ä. werden diese behandelt oder die Symptome so verbessert solange es für den Hund lebenswert ist. Ernährung und Spaziergänge werden von Länge, Tempo etc angepasst und es wird weiter rund herum gepampert....
Ich denke mehr kann man in der Hoffnung das es hilft und lange gesund und anhält nicht machen. Bei uns sind die Hunde immer als Familienmitglieder eingezogen und da er sich ja nicht selbst versorgen kann, wird dies halt nach bestem Wissen und Gewissen von mir übernommen....