Rüden können mit einsetzen der Pubertätsphase zeugungsfähig sein. Bei kleinen Rassen kann diese ab dem 5 Monat beginnen
Beiträge von Lennox0611
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Kann es sein, dass für Hunde mit kurzen Vorderbeinen, der Trick nicht möglich ist? Thorin rutscht meistens mit einer Vorderpfote ab..
LG Anna
kommt drauf an wie kurz, Lennox kommt mit seinem dickschädel nicht ganz durch, bei ihm sieht es mehr nach einer Vorbeugung aus....
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Auch wenn dein Post als "Hinweis" für zukünftige Besitzer gedacht ist möchte ich dir folgenden Rat geben:
- zu allererst klingt dein Post ein wenig geknickt, ein wenig genervt, dass die Hundehaltung bisher nicht das ist was du dir darunter hergestellt hast. Hier würde ich zuallererst positiver denken. Sie deinen Hund nicht als Einschränkung oder behinderung an. Erfreu dich an den Dingen die positiv sind.
Natürlich ist es erst einmal anstrengend, egal ob man sich einen Welpen oder einen erwachsenen Hund ins Haus holt. Aber diese Zeit wird auch wieder vorbei gehen. Wenn der Punkt mit dem alleine bleiben klappt (was ja die größte Baustelle ist) dann können auch wieder kinobesuche etc geplant werden ohne einen sitter zu benötigen.
- Kommandos, Tricks und alleine bleiben
Nutze diese Dinge um eine Bindung aufzubauen und erfreue dich daran, selbst wenn es nur kleine Schritte sind. Hättet ihr euch einen Welpen zugelegt, der kann auch nix anderes ausser schlafen, fressen, ... da hättet ihr ebenfalls von vorne ansetzen müssen.
Der alleinbleib -Thread würde dir ja schon verlinkt, ließ dich dadurch und schau die Tipps an
Nicht der Nabel der Welt
Euer Hund würde aus seiner gewohnten Umgebung und dem gewohnten trotz geholt. Da brauch es Zeit sich einzugewöhnen. Wer sind diese Leute, was ist das für ein Haus, was wollen die von mir? Es kann einfach schon mal dauern, gerade wenn noch einiges an Erziehung ansteht, dass man sich fühlt als ob man der Alleinunterhalter für den Hund ist. Schalt das einfach mal ab. Zum einen, wenn du für den Hund immer parat bist, machst und tust, baust du eine Erwartungshaltung für den Hund auf. Das ist ermüdend, für ihn und für dich. Beschäftige dich mit dem Hund, aber zeig ihm auch das es einfach auch mal Zeiten gibt die für dich sind.
Hundehaltung ist was unglaublich schönes wenn man sich darauf einlässt, und es gibt vielleicht Dinge wo nicht-HH sagen das wäre eine Einschränkung. Das ist alles auslegungssache. Für mich gibt es nichts schöneres als morgens aufzuwachen und den Hund an meiner Seite zu spüren und abends wieder so ins Bett zu gehen. Das macht kein Essen im Restaurant oder ein noch so guter Film im Kino wett.... 10 Jahre Einschränkung?! Nein definitiv nicht! Hoffentlich mehr als 10 Jahre mit einem treuen Begleiter an meiner Seite!
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Kleenes87 kommt darauf an was für zusatzausgaben hast die man mit eintragen kann (hab meine eben fertig gemacht)
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Wenn nur der Züchter/Verband Interesse daran hat und zu wenig Daten reinkommen, nun gut, dann gibt's halt keine Welpen mehr, sondern erst Junghunde die untersucht wurden. Auf den Preis wird dann unterhält und Untersuchung etc bis zu dem Alter aufgeschlagen...
Schön wäre es. Das mag vielleicht noch bei Chihuahuas funktionieren, aber bei einer Meute Malis oder Aussies...es hat schon seinen Grund warum die mit 8 Wochen abgegeben werden.
das kann ich mir vorstellen

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Ich schreib mal ins Zitat, ist etwas doof zu stückeln am Handy
Alles anzeigenWenn ich doch Liebhaber einer Rasse bin, dann muss ich auch einen gewissen Einsatz leisten.
Was ist denn ein Liebhaber einer Rasse bzw. was genau versteht man darunter?
Zb bin ich Rasseliebhaber der Dackel. Ich würde gerne immer einen an meiner Seite haben und das so gesund und lange wie möglich. Dafür trage ich Sorge, dass ich meine Hunde bei Züchtern kaufe, die darauf achten das zb die Beine nicht noch kürzer, der Rücken nicht noch länger etc pp gezüchtet wird
Ansonsten, als normal üblicher Rasseliebhaber auf Käuferseite: Nein, musst Du nicht.
Müssen tu ich generell nichts. Aaber, wenn ich diese Rasse lieben und halten will, dann hört meine Verantwortung ja nicht beim Züchter auf. Ich will ja das viele Leute Spaß an der Rasse und an der Zucht aus die er kommt haben. Woher soll man also wissen das der Wurf ok war? Richtig, ich lasse meinen Hund untersuchen und unterhalte (losen) Kontakt zum züchter
Du kannst Dich, wie bei jedem anderen "Artikel", den Du einkaufst auch auf den Standpunkt stellen, der Verkäufer ist verpflichtet, mir "ordungsgemässe Ware" zu verkaufen. Und wenn ich einen gewissen Preis zahle, erwarte ich Qualität. Wie die zustande kommt, interessiert mich nicht die Bohne und was ein "gewisser Preis" ist, das entscheidet bekanntlich der Markt (und der ist ziemlich global ...).
Aber wie halte ich die Qualität die versprochen wird? Wenn meine Stiefel für 500€ wegen einem Materialfehler Kaputt gehen, informiere ich den Hersteller. Ausbesserung, Neulieferung, Rücktritt. Aber es wird noch geschaut ob andere Chargen betroffen sind (zb Lebensmittelrückruf im laden). Jetzt kann man einen Hund schlecht ausbessern, neu liefern oder zurück geben.... allerdings muss man ja nun auch herausfinden wo der Mangel liegt, ergo Untersuchung ob genetisch oder Haltungsfehler.
Alles was darüber hinaus geht, ist dann schon eine Nummer mehr Rasseliebhaber oder man agiert freundlichschaftlich oder im Sinne des Tierschutzes ... wie immer man das auch nennen mag.
Naja, man kann sich auch Rasseliebhaber nennen und nicht die Bohne für die Gesundheit interessieren. Da setzt es aber für mich wieder an, dass ich mich nicht beschweren kann wenn ich immer weiter Hunde kaufe die dann überzüchtet und krank sind.... Wenn man da einfach mit einer Untersuchung nachhelfen kann daran was zu ändern.
Und ich finde, das muss man einfach in realistischen Verhältnissen sehen (Menschen lassen sich ja auch nicht so einfach verändern, geschweige denn Massen). Diejenige Käuferschaft, die bereit ist, für einen ordentlich gezogen Zuchthund Geld auf den Tisch zu legen, damit die Vorfahren möglichst alle Untersuchungen hinter sich hatten, nicht einfach was übereinander gewürfelt wurde, die Leistungen überprüft wurden ... usw., ist doch jetzt schon in einer schier überwältigenden Unterzahl
.Wo sollen denn die ganzen Käufer jetzt auch noch herkommen, die nicht nur das zuvor genannte sind bereit zu zahlen, sondern auch noch mal dazu, 1/3 oben drauf zu legen. Das können doch irgendwie nicht mehr sein, als es jetzt sind. Und ich kann schlecht einschätzen, wie das übliche Verhältnis sein mag. Von denjenigen, die zumindest vom Züchter kaufen, sind es vl. 1 von 7 geschätzt, die bereit sind, das noch mal oben drauf zu legen.
Wenn ich einen Hund beim Vermehrer kaufe, so leid es mir für das Lebewesen tut, aber da ist man dann selber schuld wenn Krankheiten auftreten die hätten verhindert werden können. Natürlich wäre es mir auch lieber der Hund kostet nur 200 € und hat alles inklusive, aber wenn ich auf Qualität wert lege, dann greif ich nun mal in die Tasche. Und wie oben gesagt, damit Qualität gehalten wird ist nun mal eine Mitarbeit erforderlich.
Und es ist doch nicht so, als wüssten die Käufer (also die, die beim Züchter kaufen) nicht, wozu eine solche Untersuchung gut ist und trotzdem lassen die meisten sie nicht machen. Viele erkennen nicht einmal den Nutzen, soweit geht die Rasseliebhaberei denn dann doch nicht. Und ganz eigentlich müssen sie sich auch nicht mit dem Thema Zucht beschäftigen ... denn sie züchten ja nicht. Und nun?
Ich kann nicht beurteilen welcher und wie viele Züchter darüber aufklären oder wie sie dies rüber bringen, welche Versprechungen gemacht werden oder Abmachungen getroffen werden bzgl dem Thema. Natürlich wird man nicht jeden HH dazu bekommen dies zu tun, vor allem nicht bei Vermehrerhunden, aber ich kann mich weder über den Züchter beschweren der kranke Hunde verkauft (Weil keine Untersuchungen stattfinden um Folgesachen herauszufinden), noch über die Zucht allgemein.
(PS: War auch die einzige aus dem Wurf, die das gemacht hat ... und das auch noch freiwillig, ohne Kaution und Klausel ...)
Spoiler anzeigen
Wir waren die einzigen Privatkäufer im Wurf, die anderen 3 gingen intern an die Familie für Jagd/Forstgebrauch.
Da der erste Wurf für die Hündin und dann noch der Mix unter der Rasse, wollten die "Züchter" einfach wissen ob mit dem Wurf alles ok ist oder sich da irgend was im Argen befindet.
Einen weiteren Wurf der Hündin wird es nicht geben, also das ganze rein Interessehalber und würden gefragt ob das für uns ok wäre
Und da ist definitiv der Käufer mit im Boot die Daten zu liefern
Toi, toi, toi ...

klar wäre es Wunschdenken wenn sich da alle Käufer mal ein bisschen Gedanken zu machen würden, und dies wird es sicher nie geben... aber wie heisst es so schön, man soll die Hoffnung nicht aufgeben
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Wenn ich doch Liebhaber einer Rasse bin, dann muss ich auch einen gewissen Einsatz leisten.
Wenn nur der Züchter/Verband Interesse daran hat und zu wenig Daten reinkommen, nun gut, dann gibt's halt keine Welpen mehr, sondern erst Junghunde die untersucht wurden. Auf den Preis wird dann unterhält und Untersuchung etc bis zu dem Alter aufgeschlagen...

Mal von meinem persönlichen Punkt das ich wissen will wie es dem Hund geht (nennt mich Helikopterfrauchen, aber ich lasse auch so Check ups machen) finde ich Forderungen zur Untersuchung absolut legitim, auch wenn es mit zur Zucht geht.
Der Zwerg ist ja auch von einem nicht mehr VDH Züchter, als privatwurf zum Gebrauch, von mir gekauft. Die "züchter" haben beim kennenlernen mit über die Untersuchungen gesprochen und angeboten die Kosten zu übernehmen. Auch nachdem untersucht wurde. Und das nicht weil die weiter vermehren/züchten, sondern einfach wissen wollen das der Nachwuchs ok ist um alles gesundheitlich im Blick zu haben.
Für mich ist es dann so wer sagt "ich lasse den Hund nicht untersuchen, melde, etc." Muss dann nicht rumnölen wenn die Rasse gesundheitlich beeinträchtigt ist und das ja so sch*** ist.
Weil (Logik und gesunder Verstand mal vorausgesetzt) je mehr Daten vorliegen, umso mehr kann geforscht werden was woran liegt. Wo sind über die Rassen verteilt gleichheiten das die und die Krankheit da eher auftaucht....
Und da ist definitiv der Käufer mit im Boot die Daten zu liefern
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Wow ich hätte nicht gedacht, dass Labradore so teuer sind.
Und irgendwie ist mir der "Verband" dezent suspekt...
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/unse…157744-134-4665den Verband find ich jetzt auch nicht klasse, allerdings in dem Abschnitt der Anzeige
ZitatSchauen sie sich gerne mehrere Züchter an und vergleichen Sie ! Kaufen sie nicht beim „erst besten „ . Es gibt soviel Welpen aber man sollte sich nicht blenden lassen ! Da wo man das beste Bauchgefühl hat , da bleibt man dann .
Wir züchten im IHV e.V , lesen Sie sich bei jedem Züchter vorher im Internet ein über die Zuchtordnung und Zuchtbuchbestimmungen!find ich nochmal gut das man sich mehr informieren soll
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Hat schonmal wer so ein Mooswandbild selbergemacht?
Nein, aber das sieht toll aus
...Nein, nicht noch weitere Ideen, mein Kopf ist schon renovierungsgestört


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bei einer Mietwohnung ohne Kostenbeteiligung oder Erlass des Vermieters würde ich auch Latexfarbe nehmen.
Wenn er sich an den Kosten beteiligt, fliesen