Beiträge von Javik

    Ja, verstehst du falsch. Es gibt auf der Seite von Grisha Stewart viele Videos und Erklärungen. Die kann man sich ja erst mal angucken, bevor man weiter drüber redet.

    2 Videos geschaut die das Training vorstellen.

    Ich sehe da ehrlich gesagt immer noch keinen Unterschied.

    Wie gesagt, wenn HuSchu nach dem Prinzip arbeiten ist das sicher empfehlenswert (ich will die Methode nicht schlecht reden), mir fehlt nur wo die superduper Neuerung ist.

    (Vielleicht habe ich den klassischen Ansatz auch immer falsch trainiert und sehe ihn deswegen nicht)

    Aber deswegen, komplett Ernst gemeint und ohne stänkern zu wollen, wo ist der Unterschied?

    ZB bei dem Training mit dem anderen Hund.

    Es wird der Abstand gehalten der für den Hund okay ist, ist da rumgelaufen bis die Gewöhnung da war und dann ganz automatisch und natürlich die Distanz verringert soweit es für den Hund okay war. Wenn er doch fixiert hat geschnalzt und an der Leine gezuckelt (umorientiert) und wieder einen paar Schritte zurück bis man aus der Situation war. Und von vorne...

    Also ich habe keine Ahnung von dem Training außer dem Text den du gelesen hast. Für mich klingt das irgendwo zwischen "nicht halb so innovativ wie es angepriesen wird" und "Ausrede fürs nichts tun" bei Kindern würde man von vernachlässigender Erziehung sprechen.

    Da müsste man sich mal anschauen war wärend dem Training wirklich gemacht wird.

    (Es ist nicht so abwertend gemeint wie mein Text vielleicht klingt und sowas ist sicher besser als viele dieser Dominanz-Alpha-Schnauzgriff-Hundeschulen, aber ich sehe einfach nicht wo das was tolles Neues sein soll.)

    Es geht doch nur darum, dass der Hund erstmal auf ausreichender Distanz an den Trigger geführt wird und dort dann entweder entspannen-aushalten lernen soll oder eben sich umzuorientieren? Oder verstehe ich da was falsch?

    Weil 2x die Woche 5km im Zug ist einfach nix wodurch man nen Leistungssportler hätte.

    Eine Bergtour macht auch keinen Leistungssportler aus mir, trotzdem esse ich dann abends oder am nächsten Tag automatisch deutlich mehr, weil ich einfach auch mehr Hunger habe.

    Gerade ein Hobbysportler sollte doch nicht seine generelle Kalorienzufuhr erhöhen, sondern nur nach Bedarf.

    peikko

    Ich muss sagen, gerade bei einem Hund der von einem vollen Napf auch weggehen kann würde ich immer nach dessen Hungergefühl füttern. Wenn er davon wider erwarten doch zunehmen sollte, kann man ja immernoch regulierend eingreifen.

    Ich hätte jetzt den Eurasier eingeworfen.

    Kein Wach- und Schutztrieb. Die meisten melden aber. Und unsere Hündin hat damals auch komplett ungeahnte Seiten ausgepackt und mich verteidigt als mich ein fremder Mann im Wald antatschen wollte. Soll heißen, ein großer Hund schreckt an sich schon ab, v.s. schwarze, dunkle, grau gewolkte. Und in Notsituationen, falls sie denn wirklich eintreten sollten, reagieren auch normalerweise Hunde ohne Wach- und Schutztrieb entsprechend.

    Wie hier alle schon schreiben, einen Hund der das wirklich als seinen Job sieht willst du nicht. Und brauchst du höchstwahrscheinlich auch nicht.

    15 km Wanderungen sind ein langer Gassigang, das schafft jeder gesunde erwachsene Hund.

    Bei den Kindern gibt es natürlich Rassen die besser passen und v.a. welche die weniger passen, grundsätzlich gehört da aber bei allen Hunden Management von eurer Seite dazu.

    Ich schau ehrlich gesagt nicht wie viel er mehr bekommt, aber ja, er bekommt deutlich mehr Kalorien.

    Er wird auch richtig, richtig lästig wenn nicht oder zu wenig und er ist normalerweise kein Futterbettler.