Ich habe mal einen Hund abgegeben weil ich ihn nicht mochte. War besser für uns beide. Dafür aber absolut Null Verständnis von niemandem aus meinem Umfeld.
Da gab es keinen Grund, wie beispielsweise irgendwelche (nennenswerten) Probleme. Ich mochte sie einfach nicht. Punkt. War ne saublöde Situation, da man da ja auch nichts machen kann. Bei Problemen kann man schauen ob man das beheben kann, aber sich zwingen einen Hund zu mögen. Nö. Genausowenig wie man einen Menschen lieben kann, wenn man es eben nicht tut.
Eigentlich beschreibt es das aber ganz gut, es war wie weiter mit einem Partner zusammen leben müssen mit dem längst Schluss ist und mit dem man nichts mehr zu tun haben will.... der einen aber noch liebt.... Grausam für beide Seiten....
Und nein, das ist was anderes als einen Hund gerade mal eben zum Mond schießen wollen, ihn grundsätzlich aber eben schon zu mögen. Das habe ich bei jedem Pubertier 3mal am Tag.
Es ist auch was anderes als Inkompabilität. Baldur passt auch nicht und hier wird definitiv kein AH oder ähnliches mehr einziehen. Trotzdem liebe ich mein Riesenbaby.
Ich bin seither jedenfalls vorsichtiger geworden, da ich bis heute nicht weiß warum ich sie nicht ins Herz schließen konnte wie meine anderen Hunde.